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  1. Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].

    PHILIP, Käte.

    Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.

    EPO4. Jh.EPO5. Jh.EPODauer: 11. Jh. - 19. Jh.GATAbhandlungGATBildhauerkunstGATBriefGATChronikGATDrama, geistlichesGATEposGATEssayGATFastnachtspielGATGeschichtsschreibungGATHymneGATJesuitendramaGATKomödieGATLegendeGATLehrdichtungGATMeistersingerdramaGATNovelleGATRomanGATSageGATSatireGATSpruchgedichtGATTragödieGATTraktatGATTugendlehreGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungGEFAbtrünnigkeitGEFGlaubensabfallGEFHochmutGEFUnglaube, bestrafterNATdeutschNATelsässischNATfranzösischNATgriechischNATitalienischNATlateinischNATnorwegischNATrömischNATschweizerischNATösterreichischSWOAbtrünnigkeitSWOChristenverfolgerSWOFriedrich II., der Große, König von PreußenSWOFriedrich II., deutscher KaiserSWOGlaubensabfallSWOGotteslästerungSWOHeidentum-Christentum-VerhältnisSWOHochmutSWOJulianus ApostataSWOKaiser-Papst-GegensatzSWOKetzerkaiserSWOKönig im BadeSWONarrSWONero, römischer KaiserSWOTeufelspaktSWOTyrannSWOUnglaube, bestrafterSWOZauberer

    Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).

    Nr. 4059
  2. Die religiöse Lyrik des Mittelalters <Das Nachleben der Psalmen>. Neujahrsblatt der Literarischen Gesellschaft Bern, N.F. 10. Bern, 1933.

    SINGER, Samuel.

    Schmitt, S. 274.

    EPOMittelalterEPORenaissanceGATAlbaGATGebetGATHymneGATKirchenliedGATKreuzzugsliedGATMarienlyrikGATOsterliedGATSequenzGATWeihnachtsliedGATep. GattungGATly. GattungGEFGlaubeNATbyzantinischNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATgriechischNAThebräischNATisländischNATitalienischNATkeltischNATlateinischNATniederländischNATportugiesischNATspanischNATsyrischSWOGlaubeSWOMaria, hl.SWOReligion

    Zahlreiche Autoren des europäischen Mittelalters werden behandelt.

    Nr. 4977
  3. "The snake in Japanese superstition". Mitteilungen des Seminars für orientalische Sprachen, 14:1 (1911), S. 267-322.

    VISSER, M.W. de.

    Baldensperger/Friederich, S. 164.

    EPOMittelalterGATLegendeGATep. GattungGEFAberglaubeNATchinesischNATjapanischSWOAberglaubeSWOGott in SchlangengestaltSWOMensch, in Schlange verwandelterSWOOmenSWOSchlangeSWOSchlange in MenschengestaltSWOWiedergeburt als Schlange

    Religionswissenschaftliche Untersuchung, die viele literarische Quellen zitiert.

    Nr. 5492
  4. "Die pessimistische Literaturgeneration von 1880". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 19 (1931), S. 371-386.

    WAIS, Kurt K.T.

    Schmitt, S. 254.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAutobiographieGATErzählungGATEssayGATNovelleGATRomanGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungGEFOptimismusGEFPessimismusGEFSchicksalsglaubeGEFSchwermutGEFVerzweiflungNATbelgischNATdeutschNATdänischNATenglischNATflämischNATfranzösischNATitalienischNATnorwegischNATrussischNATschwedischNATschweizerischNATspanischNATösterreichischSWOFortschrittSWOOptimismusSWOPessimismusSWOSchicksalsglaubeSWOSchwermutSWOVererbungSWOVerzweiflung

    Ausgehend von der Feststellung Madelaine Cazamians (Le Roman et les Idées en Angleterre: L'Influence de la Science, 1860-1890. Publications de la Faculté des Lettres, 15. Strasbourg, 1923), innerhalb der neueren englischen Literatur sei eine sich scharf abhebende Literaturgeneration zu bestimmen, deren ungefährer Beginn das Jahr 1875 sei und "als deren weltanschauliche Gemeinsamkeit sie einen düsteren, deterministischen Pessimismus" bezeichnet, versucht der Verfasser, den Nachweis zu erbringen, "daß diese bisher nur für England festgestellte geistesgeschichtliche Strömung eine durchaus internationale ist" (S. 371). Eine Fülle dichterischer und autobiographischer Werke werden von ihm als Belege herangezogen.

    Nr. 5554
  5. Nr. 5657
  6. Die Magie im Englischen Drama des Elisabethanischen Zeitalters. Diss. Halle a.d.S., 1907.

    ZENDER, Rudolf.

    Baldensperger/Friederich, S. 122.

    EPO16. Jh.EPO17. Jh.GATHistorieGATKomödieGATTragödieGATdr. GattungGEFAberglaubeGEFWissensdrangNATenglischSWOAberglaubeSWOAlchemieSWOAstrologieSWOGeistSWOMagieSWOTeufelSWOWahrsagerSWOWahrsagereiSWOWissensdrangSWOZaubereiSWOZauberer

    Zender belegt die Bedeutung der Magie für das Drama der Elisabethaner anhand einer großen Zahl von Einzel-Motiven. Aufgrund der Textbasis der o.g. Stücke entwirft er eine kleine Typologie magischer Inhaltsbereiche. Überdies zeigt er auf, daß neben dem 'voraufklärerischen' Verständnis einer als wahr geglaubten Magie bereits im 16. Jahrhundert kritische und satirische Stellungnahmen (insbesondere gegenüber der Alchemie und Astrologie) an der Tagesordnung sind.

    Nr. 5927