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49 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 204
"The origins of German 'Minnesang'". Modern Philology, 3 (1905/06), S. 411-444.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 408
"Lyrische Dichtung". In: M. Batts. Hohes Mittelalter: Handbuch der deutschen Literaturgeschichte: Zweite Abteilung: Bibliographien. Bd. II. Bern, 1969. S. 42-48.
Schmitt, S. 222.
Batts unterteilt nach folgenden Abschnitten: Forschungsberichte - Sammelbandschriften - Sammelausgaben und Kommentare - Ursprünge - Gesamtdeutung, Minneproblem - Form - Themen und Gattung - Melodien.
- Nr. 539
- Nr. 612
"Der Bildungsgedanke im Mittelalter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 29 (1955), S. 20-36.
Schmitt, S. 41.
- Nr. 627
Die deutsche Minneallegorie: Gestaltung und Funktion einer spätmittelalterlichen Dichtungsform. Germanistische Abhandlungen, 34. Stuttgart, 1970.
Schmitt, S. 222.
Ein ausführliches 'Werkregister der erwähnten Dichtungen' findet sich auf den Seiten 272-276.
- Nr. 796
Liebeslyrik in der deutschen Frühe in zeitlicher Folge. Düsseldorf, 1952. Bes. "Geleit", S. 5-95.
Schmitt, S. 199.
Eine Anthologie, der eine motivgeschichtliche Betrachtung ("Geleit") vorangestellt ist.
- Nr. 797
Entstehungsgeschichte des Minnesangs. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 8. Halle a.d.S., 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 798
"Erscheinung und Entfaltung des deutschen Minnesangs". Zeitschrift für Deutschkunde, 50 (1936), S. 503-519.
Schmitt, S. 221.
Der Verfasser beschreibt den Minnesang in seiner Gesamterscheinung und gibt eine überblicksartige Darstellung seiner Entfaltung in den verschiedenen Landschaften des Deutschen Reiches.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 1092
- Nr. 1122
- Nr. 1369
"Die Dame im Herzen und Das Herz bei der Dame: Zur Verwendung des Begriffs 'Herz' in der höfischen Liebeslyrik des 11. und 12. Jhs." Zeitschrift für deutsche Philologie, 84 (1965), S. 6-46.
Schmitt, S. 139.
Bibliogr. Hinweis: Es handelt sich um die Neufassung des zweiten Teils der Dissertation: Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
- Nr. 1391
Frauenminne und Gottesminne: Studien zur Wandlung der höfischen Minneanschauung in der späthöfischen Zeit. Diss. Freiburg i.Br., 1953 [masch.].
Schmitt, S. 221.
- Nr. 1444
"Vom Ursprung der Minne". Archivum Romanicum, 23 (1939), S. 140-177.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 1576
Die erotischen Motive in den Liedern Neidharts. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 189. Göppingen, 1976.
Ein alphabetischer Index der erotischen Motive befindet sich auf S. 223-224, ein Index der Stellenangaben in den Liedern auf S. 224-227.
- Nr. 1611
Studien zur Wesensbestimmung der höfischen Minne. Diss. Groningen, 1956.
Schmitt, S. 221.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke neben den oben genannten mit ein.
- Nr. 1746
"Frau Minne". Das literarische Echo, 12 (1909/10), Sp. 229-237.
Schmitt, S. 221; Baldensperger/Friederich, S. 119.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Als "Lenz der Poesie" beschreibt der Verfasser die Zeit des Minnesangs. Er skizziert die Entwicklung dieser literarischen Gattung vor ihrem historischen Hintergrund. Dabei werden zahlreiche Autoren und Werke, auch aus dem Bereich der Versepik, kurz angesprochen.
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 1849
- Nr. 1915
"Bemerkungen zum Problem des Allegorischen in der Minneallegorie". Euphorion, 51 (1957), S. 2-22.
Schmitt, S. 221.
Eingangs stellt der Verfasser den für mittelhochdeutsche Minneallegorien typischen und festen Motivbestand vor. Die Erörterung der Frage, wie es zu dem "eigentümlichen Bedürfnis nach dieser literarischen Modegattung" (S. 19) im 14. und 15. Jahrhundert gekommen sei, bildet den Schwerpunkt der Arbeit.