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"'Nigra sum, sed formosa': Bemerkungen zur brünetten Minorität in der französischen Lyrik des 12. und 13. Jahrhunderts". In: Literatur: Geschichte und Verstehen: Festschrift für Ulrich Mölk zum 60. Geburtstag. Hg.v. Hinrich Hudde und Udo Schöning in Verbindung mit Friedrich Wolfzettel. Studia Romanica, 87. Heidelberg, 1997. S. 193-207.
Viele Beispiele aus der Troubadourlyrik werden angeführt.
- Nr. 2871
Der Begriff der Minne und das Entstehen der höfischen Lyrik. Hermaea: Germanistische Forschungen, N.F. 4. Tübingen, 1958. Bes. S. 305-324.
Schmitt, S. 221, 227.
Mit ausführlichem Literaturverzeichnis, S. 406-423, und Wortregister, 427-432, sowie Zeittafel, S. 433. - Zum Begriff der 'Minne': S. 7-127. Der Verfasser bezieht ihn "genetisch auf die christliche Psychologie" (S. 126) und bezeichnet ihn als "nachaugustinisch" (S. 127). Das Entstehen der höfischen Lyrik ist für den Verfasser kein Entwicklungsprozess, sondern das spontane Werk eines Einzelnen. Er sieht nicht Wilhelm von Poitiers, den 'ersten Troubadour', als Schöpfer, sondern einen weiterhin unbekannten, etwas älteren Minnedichter.