Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
40 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 402
Die Tiere in der mittelhochdeutschen Literatur. Diss. Leipzig, 1909.
Schmitt, S. 332; Baldensperger/Friederich, S. 162.
Die untersuchten Epen werden im Anhang aufgelistet. - Anmerkung: Beim 'Ecidemon' handelt es sich um ein schlangenartiges Wesen, dessen Geruch giftige Tiere unschädlich macht.
- Nr. 500
"The sister's son in the medieval German epic: A study in the survival of matriliny". University of California Publications in Modern Philology, 10 (1922), S. 67-182.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die von der Verfasserin zugrunde gelegten literarischen Texte sind alphabetisch verzeichnet in: 'Bibliography of Medieval German Epical Poems', S. 174-182.
- Nr. 524
Die Oswaldlegende in der deutschen Litteratur. Diss. Leipzig, 1886. Halle a.d.S., 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Disseration = 1. Teil der Abhandlung "Die Oswaldlegende in der deutschen Litteratur, ihre Entwicklung und ihre Verbreitung", erschienen in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Litteratur, 9:3 = PBB, 1 (1874). Überlieferungsgeschichte, Quellenuntersuchung.
- Nr. 664
- Nr. 882
Studien über Armut und Reichtum in der mittelhochdeutschen Dichtung. Diss. Bonn, 1938. Würzburg, 1938.
Schmitt, S. 23, 273.
- Nr. 1296
- Nr. 1465
- Nr. 1469
Studies in the demonic in selected Middle High German epics. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 132. Göppingen, 1974.
Schmitt, S. 56, 331.
- Nr. 1521
Das Bild Griechenlands und Italiens in den mittelhochdeutschen epischen Erzählungen vor 1250. Philologische Studien und Quellen, 52. Berlin, 1970.
Schmitt, S. 119, 151.
Überarbeitete Fassung der Diss. Saarbrücken: Universität des Saarlandes, 1961, unter dem Namen Hertha Ruth HESSE. -- Alle in der Arbeit benutzten Texte werden von S. 423-430 aufgelistet. Register aller behandelten Eigennnamen aus Griechenland und Italien (S. 454-475): Personen- und Tiernamen, Namen aus dem topographischen, siedlungsgeographischen und architektonischen Bereich.
- Nr. 1538
Klagebilder und Klagegebärden in der deutschen Dichtung des höfischen Mittelalters. Diss. Bonn, 1936. Würzburg, 1936. [Auch Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 1. Würzburg, 1936].
Schmitt, S. 174.
Die umfangreiche Untersuchung nennt weitere Autoren und Werke, die im ausführlichen Inhaltsverzeichnis und im Anhang (Literaturverzeichnis) angeführt werden.
- Nr. 1690
"Marriage by consent in literary sources of medieval Germany". Studia Gratiana, 12 (Collectanea Stephan Kuttner, 2) (1967), S. 555-579.
Schmitt, S. 133.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1835
Die vier germanischen Hofämter in der deutschen Heldendichtung: Eine philologisch-historische Untersuchung. Diss. Freiburg i.Br., 1963.
Schmitt, S. 142, 346.
- Nr. 2265
"Die 'Herzog Ernst'-Dichtung: Zur Begriffsbestimmung von Märe und History". Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 20 (1942), S. 170-199.
Schmitt, S. 139; Baldensperger/Friederich, S. 98.
Der Verfasser vergleicht die 'Herzog-Ernst'-Fassungen B und F und zeichnet eine Entwicklung vom 'Heldenlied' zum 'Abenteuerroman' nach. Vergleichend werden weitere Werke und Autoren herangezogen.
- Nr. 2344
- Nr. 2705
"Das Fortleben der altgermanischen Heldenlieder in den Epen des deutschen Mittelalters". Deutsche Rundschau, 52:208 (1926), S. 46-54, 156-163.
Schmitt, S. 133.
Neben den oben genannten werden weitere Stoffe in ihrer Entwicklung vom germanischen Heldenlied zum mittelalterlichen Epos verfolgt.
- Nr. 2734
- Nr. 2736
Raumvorstellungen in frühmittelhochdeutscher Epik. Diss. Heidelberg, 1933. o.O., 1931 [sic!].
Schmitt, S. 269.
- Nr. 2759
Geschichts- und Reichsbetrachtung in der Epik des 12. Jahrhunderts. Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 7. Würzburg, 1938. [Zugleich Diss. Bonn, 1938].
Schmitt, S. 272.
Weitere Autoren und Werke werden neben den oben genannten in die Untersuchung einbezogen.