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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 287
"Fatalistisches Schauerdrama". In: Das deutsche Drama. Hg.v. R.F. Arnold. München, 1925. S. 543-556.
Schmitt, S. 293.
Viele einschlägige "Schicksalsdramen" werden genannt.
- Nr. 998
- Nr. 1408
- Nr. 1734
"La malédiction paternelle dans le théatre romantique et le drame fataliste allemand". Revue de Littérature Comparée, 10 (1930), S. 41-73.
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 89; Baldensperger/Friederich, S. 169.
- Nr. 2042
"Schicksalstragödie". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 167-175.
Schmitt, S. 293.
Der Artikel definiert den Begriff der Schicksalstragödie und stellt in einem Überblick ihre Entwicklung chronologisch dar.
- Nr. 2311
"Die Schicksalstragödie im Spottbild der Satire". Zeitschrift für Deutschkunde, 40 (1926), S. 276-284.
Schmitt, S. 293.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 3463
Die Aufnahme des deutschen Schicksalsdramas. Diss. Wien, 1925 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 86, S. 93.
- Nr. 4988
"Die deutsche sogenannte Schicksalstragödie". Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft, 3. Folge, 9 (1972), S. 193-237.
Schmitt, S. 293.
- Nr. 5105
"Der Schicksalsglaube im Spiegel der modernen Dichtung". In: E. Stakemeier. Über Schicksal und Vorsehung. Luzern, 1949. S. 96-123.
Schmitt, S. 293.
Bei diesem Kapitel handelt es sich um einen an der Glaubensfrage ausgerichteten Überblick: "Unter dem Einfluß der Dichtung und namentlich des Dramas erfolgte eine Säkularisierung des europäischen Geistes, die dem Schicksalsglauben die Tore öffnete. In dieser Entwicklung steht Goethe an entscheidender Stelle" (S. 96f.). - Neben den oben genannten werden noch weitere Autoren zitiert.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5700
Die Schicksalstragödie und das Theater der Romantik. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 293.
Diese umfassende Studie über die Schicksalstragödie ist in folgende Hauptkapitel gegliedert: 1. Stoff und Aufbau der Schicksalstragödie, 2. Die Schicksalstragödie als 'Wirkungspoetik', 3. Soziologie des bürgerlichen Publikums für die Spielzeit der Schicksalstragödie, 4. Die Stellung des Theaters in der Öffentlichkeit, 5. Die Schauspielkunst und die Schicksalstragödie. -- Neben den genannten werden weitere Autoren und Werke herangezogen.
- Nr. 5820
"Schicksalstragödie und Kriminalistik". In: E. Wohlhaupter. Dichterjuristen. 3 Bde. Tübingen, 1953-1957. Bd. III (1957), S. 463-468.
Schmitt, S. 293.
Dieser Abschnitt stellt einen - auch als solchen bezeichneten - 'Anhang' dar, bei dem es sich um eine gattungsgeschichtliche wie poetologische Untersuchung zum Schicksalsdrama handelt. Die Studie besitzt Überblickscharakter und legt einen knappen Schwerpunkt auf die Werke Adolf Müllers.