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152 Treffer · Seite 1 von 8- Nr. 145
Die Tiere auf der Wanderschaft: Eine Märchenstudie. FF Communications, 11. Hamina, 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Die Studie setzt das asiatische und das europäische Märchen ins Verhältnis. Die Tiere werden bestimmten, zu Beginn des Buches aufgeschlüsselten Märchen zugeordnet, wobei ihr spezifischer Platz im Haus und ihr Beruf näher bestimmt werden. Einen Überblick über weitere behandelte Motive bietet das Inhaltsverzeichnis auf den Seiten 173f.
- Nr. 171
Visio Pacis: Holy city and grail: An attempt at an inner history of the grail legend. University Park, Pennsylvania, 1960.
Schmitt, S. 253.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 275
Studien über den Hohen Mut. Von deutscher Poeterey: Forschungen und Darstellungen aus dem Gesamtgebiete der deutschen Philologie, 9. Leipzig, 1930.
Schmitt, S. 144.
Der Verfasser spricht weitere Autoren und Werke kurz an.
- Nr. 288
Traces of matriarchy in Germanic hero-lore. University of Wisconsin Studies in Language and Literature, 9. Madison, Wisc., 1920.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 316
"The legend of the disguised knight: An essay upon the incident in the romance of 'King Horn', of the bride recovered by the ring dropped in the cup, with parallel English, French, Italian, German, Swedish and Sanskrit stories". Transactions of the Royal Society of Literature, Sec. Ser. 9 (1870), S. 440-475.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Die Zeitschrift wurde ab 1921 fortgesetzt als: Essays by Divers Hands: being the Transactions of the Royal Society of Literature of the United Kingdom.
- Nr. 370
The knight and chivalry. 2. Aufl. Woodbridge, 1995. Bes. S. 67-132.
TLS (29.09.1995).
Zahlreiche mittelalterliche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 392
"Studies in Tannhäuserlegend". The Journal of English and Germanic Philology, 9 (1910), S. 293-320.
Schmitt, S. 326.
Der Verfasser stellt die Entstehung von Grals-, Venusberg- und Artussage dar und beschreibt ihre Verknüpfungen in schriftlicher und mündlicher Tradition. Dabei hat die vor allem in Norddeutschland festzustellende Umdeutung des Heiligen Grals zum Gralsberg als Venusberg eine zentrale Bedeutung.
- Nr. 402
Die Tiere in der mittelhochdeutschen Literatur. Diss. Leipzig, 1909.
Schmitt, S. 332; Baldensperger/Friederich, S. 162.
Die untersuchten Epen werden im Anhang aufgelistet. - Anmerkung: Beim 'Ecidemon' handelt es sich um ein schlangenartiges Wesen, dessen Geruch giftige Tiere unschädlich macht.
- Nr. 451
"Literatur und Bildende Kunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 82-103.
Schmitt, S. 188.
"Bild- und Dichtkunst haben zu allen Zeiten im Stofflichen und Gedanklichen in den Motiven und Symbolen sich gegenseitig bereichert" (S. 88). Unter diesem Aspekt legt der Verfasser mit seiner chronologisch-überblickshaften Darstellung den "stoff-, kultur- und geistesgeschichtlichen Mutterboden frei, aus dem das Dicht- oder Bildwerk hervorgewachsen ist" (S. 88). Dabei widmet er sich nicht der Inhaltseinheit "Bildende Kunst", sondern zeigt die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur im stofflich-motivlichen und stilistisch-formalen Bereich auf.
- Nr. 455
"Herolddichtung <Wappendichtung>". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 650-653.
Schmitt, S. 365.
Dieser Artikel hat Überblickscharakter.
- Nr. 500
"The sister's son in the medieval German epic: A study in the survival of matriliny". University of California Publications in Modern Philology, 10 (1922), S. 67-182.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die von der Verfasserin zugrunde gelegten literarischen Texte sind alphabetisch verzeichnet in: 'Bibliography of Medieval German Epical Poems', S. 174-182.
- Nr. 547
Gewandschilderungen in der erzählenden höfischen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Münster, 1936. Emsdetten i.W., 1936.
Schmitt, S. 174.
- Nr. 626
"'Floires et Blancheflor' et l'épisode de Haïdée dans le 'Don Juan' de Byron". In: Mélanges d'histoire littéraire générale et comparée offerts à Fernand Baldensperger. 2 Bde. Paris, 1930. Bd. I, S. 54-62.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 662
Zur 'Destruction of Troy': Eine Sprach- und Quellenuntersuchung. Diss. Halle a.d.S., 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
- Nr. 704
"Glossen zum Thema: Das Weib in der Literatur". Patria, 5 (1905), S. 212-225.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 708
"Der Wandel des mittelalterlichen Geschichtsdenkens im Spiegel der deutschen Dichtung". Zeitschrift für deutsche Philologie, 83 (1964), Sonderheft, S. 6-22.
Schmitt, S. 110.
Der Verfasser beschreibt den "Wandel im Geschichtsdenken und in der Geschichtsdarstellung [in mittelalterlicher Geschichtsdichtung] von einem Weltplan Gottes [...] zu einer losgelösten Autonomie der einzelnen historischen Realitäten" (S. 22). Weitere Autoren und Werke werden hierbei berücksichtigt.
- Nr. 719
La femme dans l'oeuvre de Chrétien de Troyes. Diss. Paris, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 739
Jenseitsmotive und ihre Verritterlichung in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters. Studia Germanica, 3. Assen, 1961.
Schmitt, S. 338.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 830
Die poetische Insel: Inseln und Inselvorstellungen in der deutschen Literatur. Stuttgart, 1967. [Zugleich Diss. Erlangen-Nürnberg, 1966].
Frenzel, Motive, S. 399; Schmitt, S. 149, 202, 283, 323.
Daß Brunner mit seiner Arbeit über die deutsche Literatur hinausgreift, wird durch das umfangreiche Autor- und Werkregister verdeutlicht.