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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 878
Der Hypochondrist in der deutschen Literatur der Aufklärung. Diss. Mainz, 1952 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 146.
- Nr. 1554
'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe': Über den Niemand in der Literatur. Göttingen, 1998. [Zugleich Diss. Göttingen, 1997].
Der Verfasser untersucht in seiner breitgefächerten Dissertation die literarische Figur des 'Niemand' überwiegend in der europäischen Literatur von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei berücksichtigt er neben fiktionaler Literatur aller Hauptgattungen zahlreiche nicht-fiktionale Genres. Einbezogen werden auch sprachlogische und sprachphilosophische Betrachtungen des 'Niemand'-Phänomens. Auch der Jedermann-Stoff findet (knappe) Erwähnung. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere Schriftsteller und Texte kurz angesprochen. Eine 'Zeittafel der behandelten niemand-Texte' (S. 435-437) listet alle besprochenen Werke auf. - Darüber hinaus umfaßt der umfangreiche Anhang neben dem Literaturverzeichnis eine Textsammlung überwiegend älterer und nicht leicht zugänglicher 'Niemand'-Texte, ein 'Personenregister in Auswahl' (S. 553-555) und ein knappes 'Sachregister' (S. 556f.). - Inhaltsüberblick: Einleitung - Theorie I: Sprachlogik - Erster Hauptteil: Von Homer bis zum "Hausgesinde-Niemand" des 16. Jahrhunderts: Witzstrukturen - Zweiter Hauptteil: Die Wende zum Persönlichen: Der "Nemo" des Ulrich von Hutten als neuer Ausgangspunkt - Dritter Hauptteil: Die Ausbreitung des "Nemo", Idiome und Sprachen, Umsetzungen in Theater und Zeitungen - Theorie II: Veränderte Sichtweisen im 20. Jahrhundert - Vierter Hauptteil: Prosa - Fünfter Hauptteil: Der Niemand-Begriff als poetologisches Prinzip in der Lyrik des 20. Jahrhunderts - Das Niemand-Spiel: Ein Resumée.
- Nr. 1663
Das Idealbild der Familie in den moralischen Wochenschriften und seine Auswirkungen in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Rostock, 1937.
Schmitt, S. 83.
Nach Schmitt auch als Heft 3 der Reihe 'Rostocker Studien' erschienen.
- Nr. 2124
Die Darstellung des Menschenhasses in der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 1970. [Zugleich Diss. Bonn, 1969].
Frenzel, Motive, S. 532; Schmitt, S. 126, 218.
- Nr. 2712
"Dr. Johnson and War". ELH: English Literary History: A Journal of English Literary History, 12 (1945), S. 130-143.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
Der Vf. befaßt sich vorrangig mit der persönlichen Einstellung Samuel Johnson's zum Krieg, die literarischen Inhaltseinheiten 'Krieg' und 'Soldat' in Johnson's Werken behandelt er eher peripher.
- Nr. 3074
Der Mißvergnügte in der Literatur der deutschen Aufklärung 1688-1759. Diss. Würzburg, 1960. Würzburg, 1959 [sic!] [masch.].
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 255.
- Nr. 3520
Die Auffassung der Frau in den frühen moralischen Wochenschriften. Diss. Hamburg, 1941. Köln, 1940 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 171.
- Nr. 4212
Freundschaftskult und Freundschaftsdichtung im deutschen Schrifttum des 18. Jahrhunderts vom Ausgang des Barock bis zu Klopstock. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 21. Halle a.d.S., 1936.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Die viele Facetten des Freundschafts-Motivs aufnehmende Arbeit ist in terminologischer Hinsicht deutlich zeitgebunden (Verweise auf "völkische Einheit", "Germanentum", etc.).
- Nr. 4478
The dialogue of the dead in eighteenth-century Germany. German Studies in America, 17. Bern, 1974.
Schmitt, S. 340.
Der Verfasser bezieht neben den oben genannten Autoren und Werken eine Vielzahl weiterer mit ein.
- Nr. 4533
Die Muttergestalt im Drama des Sturmes und Dranges. Diss. Münster, 1938. Düsseldorf, 1938.
Schmitt, S. 173, 229.
Der Verfasser stellt seiner Motiv-Studie mit dem Schwerpunkt auf dem Drama des Sturm und Drangs ein einleitendes Kapitel zur Muttergestalt in der Dichtung der Aufklärung voran.