Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 361
Die dramatischen Bearbeitungen des Judith-Stoffes in der deutschen Literatur. Diss. Greifswald, 1922 [masch.] [Auszug: Greifswald, 1922].
Schmitt, S. 161; Baldensperger/Friederich, S. 115.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 362
Judith in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 7. Berlin, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 398; Schmitt, S. 161; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 125.
Schwerpunkt der Darstellung bilden dramatische deutschsprachige Bearbeitungen des Judith-Stoffes, epische Bearbeitungen (S. 1-4) und fremdsprachige Dramen (S. 50-53) werden nur gestreift.
- Nr. 529
Das Ehebruchsmotiv im älteren deutschen Drama. Diss. Würzburg, 1912. Heppenheim, 1912.
Frenzel, Motive, S. 329; Schmitt, S. 68; Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 2381
Die Reformation im Spiegelbilde der dramatischen Litteratur des sechzehnten Jahrhunderts. Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte, 14/15. Halle a.d.S., 1886.
Schmitt, S. 271.
Die behandelten Autoren und Werke werden vom Verfasser im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 3413
"Die feindlichen Brüder". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 49, N.F. 18 (1968), S. 225-247.
Schmitt, S. 47.
Der Vf. bezieht in seine Studie eine Reihe weiterer Autoren und Werke ein.
- Nr. 4059
Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].
Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).
- Nr. 5730
"Griseldis in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Behandlung eines mittelalterlichen Stoffes in der neuesten Zeit". Euphorion, 13 (1906), S. 1-47, 535-556, 14 (1997), S. 101-134.
Baldensperger/Friederich, S. 405; Schmitt, S. 120.
Der erste Teil der Untersuchung (Vorwort - Einleitendes über Eigenart, Ursprung und Geschichte des Stoffes - Die Prosabearbeitungen: Volksbücher und Volksmärchen) erschien bereits als: Diss. Tübingen, 1905 (Leipzig, 1905). - Der Verfasser untersucht das Fortleben des mittelalterlichen Griseldis-Stoffes vor allem unter dem Gesichtspunkt der sich ändernden 'gesellschaftlichen und sittlichen Stellung' der Frau.
- Nr. 5802
Die ungleichen Kinder Evas in der Literatur des 16. Jhs. Diss. Greifswald, 1908.
Baldensperger/Friederich, S. 99; Schmitt, S. 166; Michael, FB (1989), S. 38.