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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 2020
"Lobgedicht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 223-226.
Schmitt, S. 201.
Der Verfasser versteht unter dem Lobgedicht nur Gedichte, "in denen das Lob einer namentliche erwähnten Person der Gegenwart oder der noch aktuellen unmittelbaren Vergangenheit angestimmt wird" (S. 223).
- Nr. 2109
"Zur Literatur der ironischen Enkomien". Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte, 6 (1893), S. 161-185.
Schmitt, S. 201.
- Nr. 3754
Untersuchungen zur politischen Lyrik des deutschen Mittelalters. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 55, 56. Göppingen, 1974.
Schmitt, S. 201, 263, 292, 335, 341.
Tabellarische Übersicht (chronologisch) nach Dichtern geordnet, S. 43-267. Verfasser- und Werkregister, S. 579-602.