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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 291
"Das Motiv der 'künftigen Geliebten'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 6 (1914), S. 351-353.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 1231
"Das Tagelied". In: P. Dronke. Die Lyrik des Mittelalters: Eine Einführung. München, 1973. S. 182-202.
Schmitt, S. 324.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden behandelt.
- Nr. 1368
Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
Schmitt, S. 138.
Bibliogr. Hinweis: Die Dissertation liegt vor in überarbeiteter Fassung als: "Das 'Herz' in der lateinisch-theologischen und frühen volkssprachigen religiösen Literatur" (Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur [Halle], 84 [1962], S. 249-301) und "Die Dame im Herzen und Das Herz bei der Dame: Zur Verwendung des Begriffs 'Herz' in der höfischen Liebeslyrik des 11. und 12. Jahrhunderts" (Zeitschrift für deutsche Philologie, 84 [1965], S. 6-46).
- Nr. 1783
The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.
Schmitt, S. 314.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.
- Nr. 2353
Die Minnefeinde in der deutschen Liebesdichtung des 12. und 13. Jahrhunderts: Eine begriffsgeschichtliche und sozialliterarische Untersuchung. Diss. Würzburg, 1974. Coburg, 1974.
Schmitt, S. 222.
Neben den oben genannten Autoren bezieht der Verfasser eine große Gruppe weiterer Minnesänger in seine Untersuchung mit ein (tabellarisch aufgeführt S. 12-13).
- Nr. 3891
Das Hohelied Salomonis und die deutsche religiöse Liebeslyrik. Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte, 32. Berlin, 1911. [Zugleich Diss. Freiburg i.Br., 1911].
Schmitt, S. 144.
Der Verfasser behandelt einer große Reihe von Autoren und Werken.
- Nr. 4212
Freundschaftskult und Freundschaftsdichtung im deutschen Schrifttum des 18. Jahrhunderts vom Ausgang des Barock bis zu Klopstock. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 21. Halle a.d.S., 1936.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Die viele Facetten des Freundschafts-Motivs aufnehmende Arbeit ist in terminologischer Hinsicht deutlich zeitgebunden (Verweise auf "völkische Einheit", "Germanentum", etc.).
- Nr. 5771