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  1. "Landschaft in Lehrdichtung und Prosa des 18. Jahrhunderts: Drei kleine Kapitel". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 51-66.

    JÄGER, Hans-Wolf.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATAutobiographieGATBildende KunstGATDidaktikGATLandschaftsmalereiGATLehrdichtungGATReiseberichtGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATschweizerischSWOBildungserlebnisSWOErweckung, religiöseSWOLandschaftSWOLandschaftsempfindenSWONaturSWONaturerlebnisSWOSelbstfindung

    Neben den oben angeführten werden weitere Autoren und Werke angesprochen.

    Nr. 2588
  2. Naturschau und Naturgefühl in den Romanen der Mrs. Radcliffe und in der zeitgenössischen englischen Reiseliteratur. Diss. Zürich, 1924. Freiburg i.Br., 1924.

    MOESCH, Vasil.

    Baldensperger/Friederich, S. 128.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATBildende KunstGATLandschaftsmalereiGATReiseberichtGATRomanGATep. GattungNATenglischSWOAbendSWOBewegungSWOFarbeSWOGebirgeSWOGebäude, unheimliches ('gotisches')SWOGewässerSWOLandschaftSWOLichtSWOMorgenSWOMusikSWONachtSWONaturSWONaturgefühlSWONaturschauSWOTöneSWOWald

    Moesch spricht bei Radcliffe von 'Naturstimmungsmalerei' als Neuerung im englischen Roman (S. 98). Als Vergleich werden Werke zahlreicher europäischerAutoren herangezogen.

    Nr. 3634
  3. "Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.

    STANZEL, Franz K.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPODauer: Antike - 18. Jh.GATAutobiographieGATBildende KunstGATBriefGATEssayGATGartenkunstGATLandschaftsmalereiGATReiseberichtGATRomanGATTraktatGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATitalienischNATlateinischNATrömischNATschottischSWOAlpenSWOAlpenerlebnisSWOErhabenesSWOFelslandschaft, wildeSWOGebirgeSWOGebirgslandschaftSWOLandschaft, idealeSWONaturgefühl

    "Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).

    Nr. 5121
  4. "Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.

    THALMANN, Marianne.

    Schmitt, S. 84.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPORomantikGATBildende KunstGATBiographieGATBriefGATErzählungGATLandschaftsmalereiGATMusikGATMärchenGATNovelleGATPorträtGATRomanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATniederländischSWOAutomateSWOBlauSWODämmerungSWOFarbeSWOFarbigkeitSWOFormSWOGartenSWOGelbSWOGoldSWOGrünSWOLandschaftSWOLicht und SchattenSWONaturSWOPhilisterSWORaumSWORotSWOSchaffensvorgang, künstlerischerSWOStadtSWOSynästhsieSWOVerformenSWOViolettSWOWeißSWOWolkenSWOZwielicht

    Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).

    Nr. 5319