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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1480
Der Wandel des deutschen Naturgefühls vom 15. zum 18. Jahrhundert. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 18. Halle a.d.S., 1931.
Schmitt, S. 236; Baldensperger/Friederich, S. 128.
Die Stellung des Menschen zur Natur wird untersucht anhand zahlreicher Beispiele aus Literatur, Malerei und Landschafts- bzw. Gartenarchitektur.
- Nr. 2002
Gotik und Ruine in der englischen Dichtung des achtzehnten Jahrhunderts. Leipziger Beiträge zur englischen Philologie, 4. Leipzig, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Die "Entwicklung des 'Gothic Revival' und insbesondere des Ruinenmotivs im Bereiche der englischen Dichtung des 18. Jahrhunderts" wird vom Verfasser in seiner materialreichen Studie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, inwieweit "das Aufkommen des Interesses für Gotik und Mittelalter mit dem Auftauchen eines neuen Natur- und Landschaftsempfindens" verbunden werden muß (S. 2).
- Nr. 2325
"Die Naturanschauung des Spätbarock in Literatur und bildender Kunst". Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, 25 (1931), S. 143-149.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 236.
- Nr. 5121
"Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.
"Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).
- Nr. 5477
"Eremiten und Ermitagen in der Kunst vom 15. bis zum 20. Jahrhundert". In: [AUSSTELLUNGSKATALOG BASEL]: Eremiten und Ermitagen vom 15. bis zum 20. Jahrhundert: Öffentliche Kunstsammlung Basel, Kunstmuseum, 28. März - 23. Mai 1993. Bearbeitet von R. Velhagen mit Beiträgen von Hans-Rudolf Heyer, Dieter Koepplin, René von Niederhäusern. Basel, 1993. S. 8-26.
Eine Vielzahl von Bildkünstlern, Autoren und Werken wird erwähnt (mit zahlreichen Abbildungen im Text und im Bildteil, S. 47-192). - Beiträge von D. Koepplin: Drei heidnisch-antike Fast-Einsiedler in italienischer Graphik des Manierisimus und des Barock, S. 27-32; H.-R. Heyer: Die Ermitage zu Arlesheim. Neue Studien, S. 33-37.; R. von Niederhäusern: Die "heiligen Halunken". Einsamkeit und Eremitentum bei Johann Georg Zimmermann (1728-1795), S. 38-46.
- Nr. 5702
Das Arkadienbild und der Mythos der goldenen Zeit in der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Salzburger Romanistische Schriften, 3. Salzburg, 1972.
Frenzel, Motive, S. 37