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81 Treffer · Seite 1 von 5- Nr. 221
Horrorgraphie: Das Aufschreiben der Angst & die Schrecken der Schrift als Mikromechanik des Sinns in der klassischen Zeit der deutschen Literatur. Diss. München, 1989.
Weitere Werke von Autoren und Bildkünstlern werden herangezogen.
- Nr. 272
"The Elizabethan Conception of the Tyrant". The Review of English Studies, 22 (1946), S. 161-181.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 294
"Hypatia in Tradition und Dichtung". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 7 (1907), S. 11-44.
Schmitt, S. 146; Baldensperger/Friederich, S. 111.
Der Verfasser stellt insgesamt 34 Autoren mit ihren Werken vor, "die das Bild der Hypatia über das Niveau einer naturalistischen Abschilderung emporheben und in einem poetisch-legendären Lichte erscheinen lassen" (S. 12).
- Nr. 297
Arbeit am nationalen Gedächtnis: Eine kurze Geschichte der deutschen Bildungsidee. Edition Pandora, 14. Frankfurt a.M., 1993.
Weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 338
Wolkenbilder und Wolkengedichte der Romantik. Berlin, 1960.
Daemmrich, Themen u. Motive, S. 344.
Der Arbeit sind zahlreiche Abbildungen im Anhang beigegeben. -- Neben den genannten Autoren bezieht der Verfasser weitere mit ein.
- Nr. 344
"'Fülle des Herzens': Ein biblischer Topos der dichterischen Rede in der romantischen Literatur". Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft, 15 (1971), S. 133-156.
Schmitt, S. 139.
Der Verfasser sieht einen Funktionswechsel des Topos 'Fülle des Herzens', da der Ausdruck "in seiner jeweils neuen Anwendung durch Dichter einer neuen Zeit, sowohl als positiv gebrauchter Topos als auch als abwertendes Klischee, immer in einem dialektischen Gegensatz zu seiner vorher ausgedrückten Funktion steht" (S. 156).
- Nr. 384
"Die Puppe und ihre Dichter". Die Literatur, 28 (1925/26), S. 69-72.
Schmitt, S. 267; Baldensperger/Friederich, S. 95.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".
- Nr. 419
"Nero de inferno levatus". Euphorion, 66 (1972), S. 238-252.
Schmitt, S. 240.
Der Verfasser untersucht die Wandlung Neros in der Literatur vom "Ungeheuer auf dem Caesarenthron" zum "dämonischen Regisseur eines vollendeten Theaters", zum "Schutzheilige[n] ungehemmter Phantasie und absoluter Schönheit" (S. 239).
- Nr. 656
The happy beast in French thought of the seventeenth century. Baltimore, Maryland, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
- Nr. 659
"Die Bedeutung der Frauen für die geistige Kultur Englands im 18. Jahrhundert". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 27 (1939), S. 287-308.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 785
"Die 'ewige Jugend' and early German romanticism". The Journal of English and Germanic Philology, 35 (1936), S. 352-362.
Schmitt, S. 163.
- Nr. 930
The gentleman in America: A literary study in American culture. Syracus, N.Y., 1949.
Baldensperger/Friederich, S. 103.
Zuerst als: The concept of the gentleman in representative American authors. Diss. Wisconsin, 1943.
- Nr. 989
L'Amérique et le rêve exotique dans la littérature française au XVIIe siècle et au XVIIIe siècle. Paris, 1913 (Repr. Genf, 2000).
Frenzel, Motive, S. 844
Vgl. Chinards Monographien zum gleichen Gegenstand: L'exotisme américain dans la littérature française au 16e siècle, d'après Rabelais, Ronsard, Montaigne (Paris, 1911) sowie: L'Exotisme américain dans l'oeuvre de Chateaubriand (Paris, 1918).
- Nr. 990
L'exotisme américain dans la littérature française au XVIe siècle d'après Rabelais, Ronsard, Montaigne, etc. Paris, 1911 (Repr. Genf, 1978).
Frenzel, Motive, S. 844
Vgl. Chinards Monographien zum gleichen Gegenstand: L'Amérique et le rêve exotique dans la littérature française au 17e et au 18e siècle (Paris, 1913), sowie: L'Exotisme américain dans l'oeuvre de Chateaubriand (Paris, 1918).
- Nr. 1010
Das politisch-historische Drama vom Naturalismus bis zum Ende des Weltkrieges. Diss. Rostock, 1936. Potsdam, 1935 [sic!].
Schmitt, S. 109, 261.
Eingangs weist die Verfasserin darauf hin, daß der "Begriff des 'Historischen Dramas' [...] zu allen Zeiten recht verschieden gefaßt worden" sei und fast immer "die Beantwortung der Frage: Was ist ein historisches Drama? von der jeweiligen Geisteshaltung und dem Stil der Zeit" abgehangen habe. Zudem stelle sich bei der oft angebotenen Definition, das historische Drama sei eine "dramatische Wiedergabe eines historischen Verlaufs" sofort die Frage, was eine Zeit 'historisch' nenne. Für ihre Untersuchung solle gelten: Sagendramen, bloße Kostümdramen und "Dramen, die das Schicksal großer Einzelner gestalten, die in geistiger oder kultureller Hinsicht die Jahrhunderte überleuchten", werden nicht erfaßt, denn "wo die Geschichte am dramatischsten ist und also am meisten zur Gestaltung lockt, ist sie politisch. Und das politisch-historische Drama ist es, das hier hauptsächlich untersucht werden soll, das Drama, das historische Ereignisse formt, die die Geschichtsforschung als in politischer Hinsicht bedeutsam für eine Gemeinschaft, ein Land, einen Staat überliefert" (S. 5f.).
- Nr. 1031
The Vagabond in Literature. London, 1906. (Reissued: Port Washington, N.Y., 1968).
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Thema der Untersuchung ist das vagabundenhafte Element in der Künstlernatur. Anhand von exemplarischen Fällen wie z.B. William Hazlitt, Thomas de Quincey, George Borrow, Henry D. Thoreau, Robert Louis Stevenson, Richard Jefferies und Walt Whitman werden unterschiedliche Facetten des untersuchten Phänomens dargestellt.
- Nr. 1033
"Montaigne et Julien l'Apostat". Humanisme et Renaissance, 4 (1937), S. 411-420.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
- Nr. 1090
The ruins motif in French literature. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1970. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 31 (1970/71), S. 3499 A].
Kindlers Lit. Lex., Nachträge, S. 10904; Frenzel, Motive, S. 630.
"This study traces the use of the ruins motif as an artistic device from Du Bellay's 'Antiquitez de Rome' to the romantic period. [...] Of special interest to literary artists were the ruins of Roman architecture. Their portrayal has developed in three directions. First, originating with Du Bellay, the ruins were interpreted as a symbol for man's life and fate. Second, arising as part of eighteenth century aesthetics, the picturesque aspect began to dominate the motif. Third, the ruins motif was integrated into the literary structure of a creative work. This development began with Bernardin de Saint-Pierre's 'Paul et Virginie', was continued by Chateaubriand in 'René' and Madame de Stael in 'Corinne', and reached its culmination in the creative works of the romantics. Although each century in French literature stressed different elements, the three developments always occur in some form" (a.a.O.).
- Nr. 1101
"Les Scythes et les Tartares dans Voltaire et quelques-uns de ses contemporains". MLN: Modern Language Notes, 53 (1938), S. 1-10.
Baldensperger/Friederich, S. 137.
- Nr. 1102
"Voltaire et les Indiens Américanique". Modern Language Quarterly, 9 (1948), S. 90-103.
Baldensperger/Friederich, S. 112.