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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 455
"Herolddichtung <Wappendichtung>". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 650-653.
Schmitt, S. 365.
Dieser Artikel hat Überblickscharakter.
- Nr. 1798
Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.
- Nr. 2740
Fortuna in Dichtung und Emblematik des Barock: Tradition und Bedeutungswandel eines Motivs. Stuttgart, 1970.
Schmitt, S. 113.
Ausführlicher Überblick mit dem Schwerpunkt auf den genannten Autoren.
- Nr. 4421
Das deutsche Bildgedicht: Seine antiken Vorbilder und seine Entwicklung bis zur Gegenwart: Aus dem Grenzgebiet zwischen bildender Kunst und Dichtung. Palaestra, 199. Leipzig, 1935.
Schmitt, S. 41, 188.
Unter "Bildgedicht" versteht der Verfasser jede Dichtung, "die es unternimmt, ein reales Werk der bildenden Kunst in Worte umzusetzen" (S. III). -- Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere genannt.
- Nr. 4551
Die Sinnbilder und Beiworte Mariens in der deutschen Literatur und lateinischen Hymnenpoesie des Mittelalters: Mit Berücksichtigung der patristischen Literatur: Eine literar-historische Studie. Linz, 1893 (Repr. Darmstadt, 1967).
Schmitt, S. 209.
Laut Angaben im Nachdruck ist das Werk auch zwischen 1886 und 1894 als Separatdruck zu den Programmen des k.k. Ober-Gymnasiums zu Seitenstetten erschienen. - Ausführliches Inhaltsverzeichnis, in dem die behandelten Sinnbilder und Beiworte genannt werden.