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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1083
"I dodici mesi dell'anno nella tradizione populare". Archivio per lo Studio delle Tradizione Populare, 2 (1883), S. 239-270.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
D'Ancona tritt der Meinung Vincenzo Simoncellis (in: Il Preludio [1883], Nr. 5; Angaben laut Verfasser) entgegen, die bis ins 19. Jahrhundert in vielen Gebieten Italiens bekannten 'Monatslieder' seien ein Beispiel für das Überleben der Commedia dell'arte in volkstümlichen Liedern und karnevalesken Maskenaufzügen.Vielmehr könne man eine Verbindungslinie zwischen der die zwölf Monate des Jahres darstellenden Volkspoesie und der Kunstpoesie des 13. und 14. Jahrhunderts ziehen. Um seine These zu verdeutlichen, druckt er als Beleg eine Reihe von 'Monatsliedern' ab.
- Nr. 1368
Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
Schmitt, S. 138.
Bibliogr. Hinweis: Die Dissertation liegt vor in überarbeiteter Fassung als: "Das 'Herz' in der lateinisch-theologischen und frühen volkssprachigen religiösen Literatur" (Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur [Halle], 84 [1962], S. 249-301) und "Die Dame im Herzen und Das Herz bei der Dame: Zur Verwendung des Begriffs 'Herz' in der höfischen Liebeslyrik des 11. und 12. Jahrhunderts" (Zeitschrift für deutsche Philologie, 84 [1965], S. 6-46).
- Nr. 1783
The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.
Schmitt, S. 314.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.
- Nr. 2388
Napoleons Tod im Spiegel der zeitgenössischen Presse und Dichtung. Frankfurt a.M., 1902.
Schmitt, S. 232.
Kap. I schildert die "Gesamtlage und das bei Napoleons Tod vorherrschende Stimmungsmilieu", Kap. II die "Pressestimmen". Im Anhang wird "Tagesliteratur von 1821" aus Zeitungen zum Tod Napoleons vorgestellt sowie "Deutsche Veteranenlieder auf Napoleons Ende".
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.