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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 451
"Literatur und Bildende Kunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 82-103.
Schmitt, S. 188.
"Bild- und Dichtkunst haben zu allen Zeiten im Stofflichen und Gedanklichen in den Motiven und Symbolen sich gegenseitig bereichert" (S. 88). Unter diesem Aspekt legt der Verfasser mit seiner chronologisch-überblickshaften Darstellung den "stoff-, kultur- und geistesgeschichtlichen Mutterboden frei, aus dem das Dicht- oder Bildwerk hervorgewachsen ist" (S. 88). Dabei widmet er sich nicht der Inhaltseinheit "Bildende Kunst", sondern zeigt die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur im stofflich-motivlichen und stilistisch-formalen Bereich auf.
- Nr. 2034
Diabolus in Musica: Studien zur Ikonographie der Musik im Mittelalter. Neue Heidelberger Studien zur Musikwissenschaft, 6. Bern, 1974.
Seigneuret, S. 358.
Im Anhang umfangreiches Bildmaterial aus Malerei, Architektur und Buchillustration.
- Nr. 2122
"Der Wandel der Bildvorstellungen in der deutschen Dichtung und Kunst des romanischen Zeitalters". In: Festschrift Heinrich Wölfflin: Beiträge zur Kunst- und Geistesgeschichte zum 21. Juni 1924 überreicht. München, 1924. S. 63-81.
Schmitt, S. 40.
Ausgangspunkt dieser Untersuchung zahlreicher Werke der bildenden Kunst im Vergleich mit Werken der Dichtung ist der Gedanke, daß "optische Vorstellungen nicht nur das Grundelement der darstellenden Kunst, sondern auch ein Element im dichterischen Kunstwerk bilden" (S. 63).
- Nr. 2670
Die 'Heiligen Drei Könige' in der Legende und in der deutschen Bildenden Kunst bis Albrecht Dürer. Studien zur Deutschen Kunstgeschichte, 53. Straßburg, 1904.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 65.
Schwerpunkt der Abhandlung liegt auf der Entstehung und Entwicklung des Bild-Motivs "Heilige Drei Könige", vor allem der deutschen Malerei vor dem Hintergrund der Legendenentstehung und -wandlung. Mit zahlreichen Abbildungen.
- Nr. 4655
Die Sage vom Galgenmännlein im Volksglauben und in der Literatur. Diss. Münster, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 122; Schmitt, S. 100.
Auch als Nachdruck in der Reihe: Ethnomedizin und Bewußtseinsforschung: Historische Materialien, 4. Berlin, 1980. [Mit einem Beitrag von Claudia Müller-Ebeling über "Die Alraune in der Bibel".]
- Nr. 5970
"Die 'Päpstin Johanna': Ein Beitrag zur Kuriositätenliteratur". Zeitschrift für Bücherfreunde, 2 (1898/99), S. 279-290, 437-439.
Schmitt, S. 157.
Der Verfasser skizziert kurz die Geschichte von der Päpstin Johanna und nennt im Folgenden eine Fülle von Autoren und Werken, die sich mit diesem Stoff - überwiegend historisch akzentuiert - beschäftigten. Die 'schöne' Literatur wird auf S. 290 aufgeführt. (S. 437ff. bieten Nachträge und Ergänzungen).