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370 Treffer · Seite 9 von 19- Nr. 2437
Literary landmarks of Venice. New York, 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Es handelt sich bei Huttons Buch um einen literarischen Reiseführer. 'Venedig' als literarische Inhaltseinheit spielt nur eine periphere Rolle.
- Nr. 2456
"Neue Wertheriana". Zeitschrift für Bücherfreunde, N.F. 2 (1910/11), S. 296-300.
Schmitt, S. 371.
Der Verfasser behandelt Schriften und Karikaturen des 18. und 19. Jahrhunderts, die sich auf Goethes "Werther" beziehen.
- Nr. 2508
"Jeanne d'Arc im Geistesleben der Gegenwart". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 414-420.
Schmitt, S. 153.
Der Vf. stellt sowohl literarische Werke als auch historische, literaturwissenschaftliche und populäre Arbeiten vor, die Jeanne d'Arc betreffen. Für das Eindringen der Gestalt der Jungfrau von Orleans in das Geistesleben der Gegenwart weist von Jan jedoch Film und Fernsehen eine besondere Bedeutung zu.
- Nr. 2510
"Das Bild der Jeanne d'Arc in den letzten 25 Jahren". Romanistisches Jahrbuch, 5 (1952), S. 101-137.
Frenzel, Stoffe, S. 411.
Überblickscharakter.
- Nr. 2587
"Das Naturbild als politische Metapher im Vormärz". In: Zur Literatur der Restaurationsepoche 1815-1848: Forschungsreferate und Aufsätze. Hg.v. Jost Hermand und Manfred Windfuhr. Stuttgart, 1970. S. 405-440.
Schmitt, S. 238.
Der Verfasser bezieht in seine Untersuchung eine Reihe weiterer, vor allem lyrischer Texte mit ein. In der Vorbemerkung weist der Verfasser darauf hin, daß "das Folgende [...] Texte einer Arbeit [sind], die im Frühjahr 1971 erscheinen wird und die politische Metaphorik im Vormärz samt ihrer Tradition seit dem 18. Jahrhundert, vorab der jakobitischen Epoche, zum Gegenstand hat" (S. 405).
- Nr. 2589
Politische Metaphorik im Jakobinismus und im Vormärz. Texte Metzler, 20. Stuttgart, 1971.
Schmitt, S. 263.
Nicht die Inhaltseinheit 'Politik' wird vom Verfasser behandelt, er stellt vielmehr "Bildbereiche" vor, die "regelmäßig in politischem Kontext stehen und selbst in politischer Bedeutung verwandt werden" (S. 7). Neben den oben genannten werden eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke berücksichtigt.
- Nr. 2599
Das Versehen der Schwangeren in Volksglaube und Dichtung. Diss. Berlin, 1913. Frankfurt a.M., 1912 [sic!].
Schmitt, S. 300.
Eine vornehmlich kulturgeschichtlich ausgerichtete Arbeit mit Überblickscharakter, die sich mit dem Phänomen des 'Versehens' sowohl in Europa, als auch bei den 'Naturvölkern' Asiens, Afrikas und Amerikas beschäftigt.
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2624
"Gespenstergeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 573-576.
Schmitt, S. 111.
Nach Kanzog ist die Gespenstergeschichte nur "vom Motiv her zu bestimmen". Der "Begriff Gespenst bildet sich erst durch ein Assoziationsverhältnis, in das das Wort mit einer Fülle von motivischen Vorstellungen" tritt (S. 573). Neben den oben genannten Autoren führt der Verfasser weitere an.
- Nr. 2653
Balder: Mythus und Sage nach ihren dichterischen und religiösen Elementen untersucht. Texte und Untersuchungen zur altgermanischen Religionsgeschichte: Untersuchungen, 1. Straßburg, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Die Einleitung (S. 1-8) bietet einen Überblick über die verschiedenen wissenschaftlichen 'mythologischen Deutungsversuche'. -- Im Index (S. 306-308) sind weitere literarische Inhaltsnennungen verzeichnet.
- Nr. 2655
"Heralds of original genius". In: Essays in Memory of Barrett Wendell. Cambridge, Massachusetts, 1926. S. 189-217.
Baldensperger/Friederich, S. 103.
Überblickscharakter.
- Nr. 2658
Der Kaufmannsstand in der deutschen Literatur. Diss. Bern, 1908.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Überblicksartige Arbeit mit Nennung zahlreicher Autoren und Werke.
- Nr. 2664
Die Reformation und die Ehe: Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des sechzehnten Jahrhunderts. Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte, 39. Halle a.d.S., 1892.
Michael, FB (1989), S. 48f.
- Nr. 2668
"The terminology of witchcraft in the works of Augustine". Classical Philology, 35 (1940), S. 294-297.
Baldensperger/Friederich, S. 160
Nahezu ausschließlich eine Sammlung von Belegstellen von: witchcraft - the professional practitioner of witchcraft - incantations - materials of witchcraft - the operation.
- Nr. 2669
"Ästhetische Landschaftserfahrung und Landschaftsgestaltung in der Spätaufklärung: Der Beitrag von Christian Cay Lorenz Hirschfelds Gartentheorie". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 1-23.
Es handelt sich in erster Linie um theoretische Erörterungen zur Landschaftserfahrung und zur Beschreibung des Naturschönen in der Spätaufklärung.
- Nr. 2679
"Lachen und Weinen: Ein Versuch anthropologischer Literaturbetrachtung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 38, N.F. 7 (1957), S. 309-328.
Schmitt, S. 189, 369.
Zusammenfassend bemerkt Keller: "Lachen und Weinen kommen in verschiedenen Höhenlagen vor, sie umfassen Dur- und Molltonarten, von den unzähligen Modulationen und Übergängen gar nicht zu reden. Es sind Äußerungen, durch die sich der Mensch in seinem unverwechselbar Persönlichen kennzeichnet. Darf es da wundernehmen, daß beides in den Werken der Literatur notwendigerweise begegnet, in immer neuen, oft überraschenden Bezügen?" (S. 327).
- Nr. 2681
Die Entwicklung der Berufsethik in der deutschen Literatur von Lessing bis G. Freytag. Diss. Kiel, 1932.
Schmitt, S. 38.
Die Einleitung bringt eine knappe Übersicht über die historische Entwicklung des Berufsethos vom Altertum bis zur französischen Aufklärung (S. 6-18). - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2771
Kampf um Gott in der deutschen Dichtung. Witten, 1974.
Schmitt, S. 117.
- Nr. 2807
- Nr. 2820
Zur Geschichte der typischen Zahlen in der deutschen Litteratur des Mittelalters. Diss. Leipzig, 1902.
Schmitt, S. 379.