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2.048 Treffer · Seite 7 von 103- Nr. 466
- Nr. 467
"Drei Nachtgedichte <Eine Stunde Naturlyrik auf der Oberstufe>". Zeitschrift für Deutschkunde, 44 (1930), S. 251-256.
Schmitt, S. 230.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 470
"Bodenseepoesie vom Ende des 18. Jahrhunderts". Alemannia, 36, N.F. 9 (1908), S. 144-149.
Schmitt, S. 43.
Beck veröffentlicht ein 1793 in der 'Voralbergischen Chronik' (S. 68-73) erschienenes Bodensee-Gedicht, das er Armbruster zuschreibt.
- Nr. 471
"Rhein und Kaisersage". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 4 (1926), S. 129-140.
Schmitt, S. 166, 280.
Der Verfasser beschäftigt auch mit verschiedenen Bearbeitungen von 'Kaisersagen' im Pfälzer Raum.
- Nr. 472
"Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere". In: Aufsätze zur Kultur- und Sprachgeschichte vornehmlich des Orients: Ernst Kuhn zum 70. Geburtstage am 7. Februar 1916 gewidmet von Freunden und Schülern. Breslau, 1916. S. 87-105.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
- Nr. 474
Die Aufnahme des 'Don Quijote' in die englische Literatur <1605- c. 1770>. Palaestra, 13. Berlin, 1906.
Es werden die Vorläufer des Don Quijote-Stoffes in der englischen Literatur, Cervantes' Aufnahme in England (Editionen, Übersetzungen und Kritik) und dessen Einfluß auf englische Autoren behandelt.
- Nr. 476
Amors Urteilssprüche: Recht und Liebe in der französischen Literatur des Spätmittelalters. Abhandlungen zur Sprache und Literatur, 42. Bonn, 1991.
Die Arbeit verbindet die juristische und die literarische Dimension des Textkorpus 'Arrêts d'Amour'.
- Nr. 477
- Nr. 480
Helena: Ihr Wesen und ihre Wandlungen im klassischen Altertum. Sammlung Heitz: Akademische Abhandlungen zur Kulturgeschichte III, 4. Leipzig, 1939.
Frenzel, Stoffe, S. 320.
- Nr. 481
Die altfranzösische Wilhelmsage und ihre Beziehung zu Wilhelm dem Heiligen: Studien über das Epos vom 'Moniage Guillaume'. Halle a.d.S., 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 486
Les chansons de croisade. Paris, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
29 Kreuzzugslieder werden abgedruckt, kommentiert und ihre Melodien transkribiert.
- Nr. 489
"Pazifismus und Dichtung". Das literarische Echo, 21 (1918/19), Sp. 1287-1293.
Schmitt, S. 254.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Ein Überblick über eine weite Zeit- und Raumspanne mit der Nennung weiterer Autoren.
- Nr. 490
Die optimistische Weltanschauung in der deutschen Gedankenlyrik der Aufklärungszeit. Diss. Heidelberg, 1933.
Schmitt, S. 114.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 494
Zeitklage und laudatio temporis acti in der mittelhochdeutschen Lyrik. Germanische Studien, 1966. Berlin, 1935.
Schmitt, S. 357.
- Nr. 499
"The Spanish attitude towards nature". Bulletin of Hispanic Studies, 24 (1947), S. 74-78.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
- Nr. 502
Philemon und Baucis in der europäischen Literatur: Stoffgeschichte und Analyse. Studien zum Fortwirken der Antike, 3. Heidelberg, 1967. [Zugleich Diss. Mainz, 1965].
Frenzel, Stoffe, S. 644; Schmitt, S. 257.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 511
"Modern hero-worship: Notes on Carlyle, Nietzsche and Stefan George". Sewanee Review, 52 (1944), S. 441-456.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 513
"Der Dichter und die Technik". In: Dienendes Wort: Eine Festgabe für Ernst Bender zum 70. Geburtstag. Karlsruhe, 1959. S. 63-88.
Schmitt, S. 328.
Darstellung literarischer Texte, in denen die Frage nach der Stellung und Auswirkung der Technik im menschlichen Leben gestellt wird.
- Nr. 514
Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.
Schmitt, S. 16.
"Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).
- Nr. 519
"Frauenverehrung und Frauenverachtung in der Dichtung des frühen Barock". In: Studies in Germanic languages and literature: Presented to Ernst A.G. Rose. Reutlingen, 1967. S. 21-34.
Schmitt, S. 93.
Es werden außerdem noch andere deutsche Autoren des 17. Jahrhunderts behandelt.