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330 Treffer · Seite 7 von 17- Nr. 2348
- Nr. 2359
"Musik und Dichtung". Die Literatur, 38 (1935/36), S. 416-419.
Schmitt, S. 226.
Der Beziehung von Wort und Klang, von Rhythmus und Verssprache gilt das Hauptinteresse des Verfassers, der in seine Überlegungen eine Reihe weiterer Autoren; Bildkünstler und Komponisten einbezieht.
- Nr. 2387
"Das Polentum im deutschen Denken und Dichten". Hochland, 14:2 (1917), S. 183-197.
Schmitt, S. 159.
Der Verfasser führt zu den oben genannten Autoren und Werken weitere literarische Beispielsfälle an. Überdies geht er auch auf historische Abhandlungen ein.
- Nr. 2393
Das Meer in der deutschen Dichtung von Friedrich L. Graf zu Stolberg bis Heinrich Heine. Diss. Marburg, 1929. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 145; Schmitt, S. 214.
- Nr. 2394
Die Sage von Heinrich dem Löwen: Ihr Ursprung, ihre Entwicklung und ihre Überlieferung. Veröffentlichungen des Niedersächsischen Amtes für Landesplanung und Statistik: Reihe A, Forschungen zur Landes- und Volkskunde II, Volkstum und Kultur, 22. Bremen-Horn, 1952.
Schmitt, S. 132.
Im Anhang: Texte der wichtigsten Sagenfassungen, S. 75-123.
- Nr. 2433
"Über Eigenart und Ursprung des englischen Naturgefühls". In: Britannica: Max Förster zum sechzigsten Geburtstage. Leipzig, 1929. S. 277-311.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Bei seiner Analyse stellt Huscher fest, die englische Naturdichtung trage "in ihrer Gesamtheit vornehmlich die Züge der Eindrucksdichtung, des Impressionimus im weitesten Sinne des Wortes" (S. 279).
- Nr. 2434
"Die englische Naturdichtung im Lichte der vergleichenden Literaturbetrachtung und der jüngsten Kritik". Anglia, 62 (1938), S. 138-172.
Baldensperger/Friederich, S.128.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Huscher geht davon aus, daß die spezifischen landschaftlichen Gegebenheiten der britischen Insel eine besondere Ausprägung des Naturgefühls bedinge, das seinen Höhepunkt in der sympathetisch-symbolisierenden Naturdichtung der Romantik gefunden habe.
- Nr. 2451
"Störtebeker". In: Die deutsche Literatur des Mittelalters: Verfasserlexikon. Hg.v. Wolfgang Stammler und Karl Langosch. 5 Bde. Berlin, 1933ff. Bd. IV (1953), Sp. 284-287.
Schmitt, S. 320.
Die Verfasserin äußert sich zum historischen Hintergrund, zum Inhalt, der Form und der Überlieferung des ursprünglich niederdeutschen Liedes vom 'Störtebeker'.
- Nr. 2452
"Mariendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 332-335.
Schmitt, S. 208.
Überblick über viele deutsche Mariendichtungen.
- Nr. 2454
Der deutsche Bauer im Mittelalter, dargestellt nach den deutschen literarischen Quellen vom 11. - 15. Jahrhundert. Sprache und Dichtung: Forschungen zur Sprach- und Literaturwissenschaft, 42. Bern, 1929. [Zugleich Diss. Bern, 1928].
Baldensperger/Friederich, S. 175; Schmitt, S. 31.
Behandlung weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 2460
"Das Abendlied". Eckhart, 18 (1942), S. 145-150.
Schmitt, S. 5.
Gattungsgeschichtlicher Überblick, der eine Fülle von Beispielen anführt und die religiöse Konnotation des Abends betont.
- Nr. 2462
- Nr. 2473
El retorno a la naturaleza: Los origenes del tema y sus direcciones fundamentales en la literatura española. Diss. Madrid, 1933. Madrid, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 2485
"Das Kreuzzugsmotiv in Reinmars Lyrik". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 74, N.F. 43 (1993), S. 144-166.
Nach Jacksons Meinung werden in der Kreuzzugslyrik Reinmars keineswegs Propaganda und "auch Kreuzzugsbegeisterung nur begrenzt" dargestellt. Es geht "stattdessen im großen und ganzen [um] das Dilemma und die zum Teil sehr negativen Gefühle und 'gedanke' eines Soldaten, dem es auferlegt ist, in einer Zeit des weitverbreiteten Zweifels am Kreuzzug, die geliebte (Frau und) Heimat zu verlassen" (S. 163).
- Nr. 2488
"Der Schäfer in Lied und Spruch". In: W. Jacobeit. Schafhaltung und Schäfer in Zentraleuropa bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Volkskunde, 25. Berlin, 1961. S. 434-471.
Schmitt, S. 290.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2494
"Der Berliner in der Posse: Ein Kapitel aus einem nachgelassenen Manuskript". Der Bär von Berlin: Jahrbuch des Vereins für die Geschichte Berlins, 11 (1962), S. 62-75.
Schmitt, S. 37.
Der Verfasser gibt einen knappen Überblick über die Zeichnung des "verwegenen Menschenschlags in der märkischen Residenz" in den Possen der Alt-Berliner Dichter.
- Nr. 2502
Die Gestaltung der Bettlerfigur in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Untersuchungen und Interpretationen. Diss. Jena, 1958 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 64; Schmitt, S. 39.
- Nr. 2511
Das Deutsche Kriegslied: Eine literarhistorische Studie. Berlin, 1871.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
Zahlreiche Liedtexte werden aufgeführt, jedoch nicht durch ein Register erschlossen.
- Nr. 2556
"Oswald von Wolkenstein's 'Mein Sünd und Schuld' and the 'Beichtlied' tradition". MLN: Modern Language Notes, 85 (1970), S. 635-651.
Schmitt, S. 35.
- Nr. 2580
Tannhäuser in Sage und Dichtung. München, 1911.
Schmitt, S. 326; Baldensperger/Friederich, S. 151.