Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
3.905 Treffer · Seite 53 von 196- Nr. 1747
- Nr. 1749
Modern literary perspectivism. Dallas, 1970.
Seigneuret, S. 460.
- Nr. 1750
Die Symbolik der Bienen und ihrer Produkte in Sage, Dichtung, Kultus, Kunst und Bräuchen der Völker für wissenschaftliche gebildete Imker sowie alle Freunde des klassischen Altertums und einer ästhetischen Naturbetrachtung nach den Quellen bearbeitet. Heidelberg, 1891.
Schmitt, S. 40.
In den fachlichen Erörterungen wird auf eine Vielzahl von literarischen Autoren und Werken hingewiesen. Die oben aufgeführten Autoren und Werke werden als Beilage I und II im dritten Teil: "Klassische Beilagen zur Symbolik der Bienen" im Original und der Übersetzung mit Vorbemerkung und Erläuterungen abgedruckt. Als Beilage III erscheint "Der Ämsen-Immenkrieg", ein "komisches Heldengedicht in fünf Gesängen" von Ferdinand Bereslas, das erstmals 1841 in Berlin erschienen, nach Angabe des Verfassers jedoch vergriffen ist.
- Nr. 1751
"Wertherfieber, Wertherliteratur". In: Goethe-Handbuch. Hg.v. Julius Zeitler [u.a.]. 3 Bde. Stuttgart, 1918. Bd. III: Nachdruck-Zwischenkieferknochen, S. 544-547.
Schmitt, S. 372.
Darstellung der Auswirkungen und Weiterverarbeitungen von Goethes Roman in Literatur- und Kulturgeschichte (im wesentlichen des 18. Jahrhunderts).
- Nr. 1752
Negro voices in American fiction. Chapel Hill, North Carolina, 1948.
Baldensperger/Friederich, S. 129.
Überblick über die afro-amerikanische Prosa des 19. und 20. Jahrhunderts.
- Nr. 1754
Die Gestalt Hiobs in der deutschen Literatur des Mittelalters. Diss. Karlsruhe, 1972 [masch.].
Schmitt, S. 141.
Alle von Verfasser herangezogenen Autoren und Werke werden im Anhang unter 'Texte zur Auffassung des Buches Hiob im Mittelalter' genannt (S. VII-XIII). Unter 'Der Hiob-Stoff in der Dichtung der Neuzeit' (S. XXIII-XXV) führt der Verfasser "weitere (in der Arbeit nicht behandelte) literarische Werke, die sich mit dem Buch Hiob befassen", auf.
- Nr. 1755
Das Krankheitsproblem Hölderlins in der Belletristik. Diss. Wien, 1949 [masch.].
Schmitt, S. 142, 362.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 2: 1945-1949, Nr. 921.
- Nr. 1756
"Zur Geistesgeschichte des Meer-Sinnbildes im französischen Schrifttum". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 62 (1939), S. 74-82.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Der Verfasser stellt die Frage, "was sich aus der Erkenntnis typischer Behandlung des Meerssymbols für Einsichten für die französische Geistesgeschichte und [...] für ihre anthropologischen Grundströmungen gewinnen" läßt (S. 74f.). Seine Untersuchung fußt auf dem Satz, daß "wir innerhalb des Schrifttumes, wo wir es grundsätzlich mit dem Typus der 'Künstler' zu tun haben, rassischer Verschiedenheit in der geistigen Haltung zu begegnen glauben" (S. 77).
- Nr. 1757
"Zum Problem des Humors in der französischen Literatur". Die neueren Sprachen, 41 (1933), S. 12-25.
Baldensperger/Friederich, S. 111.
Überblickscharakter.
- Nr. 1760
Gesellschaftskritik im modernen deutschen Roman = Criticism of society in modern German novels = La critique sociale dans le roman allemand moderne. Zwischen Gestern und Morgen, 6. Braunschweig, [1961].
Schmitt, S. 311.
Ein kurzer achtseitiger Essay, der in der angegebenen Ausgabe auch in englischer und französischer Sprache abgedruckt ist.
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 1762
Don Juan: Eine Einführung. Artemis Einführungen, 39. München, 1989.
Frenzel, Stoffe, S. 170.
Erneut (unverändert) erschienen unter dem Titel: Don Juan: Ein Mythos der Neuzeit. Aisthesis Essay, 2. Bielefeld, 1993. - Zur Problematik des literarischen 'Don Juan-Typs' merkt Gnüg einleitend an: "Don Juan ist keine historische Figur [wie etwa Casanova], sondern ein literarischer Typus. [..] Der literarische Typ wird durch seinen Stoff bestimmt, dieser jedoch durch die ihn konstituierenden Motive geschaffen. Beim Don Juan-Stoff verbindet sich z.B. das Motiv des extensiven Verführers, den es von einer Frau zur anderen zieht, mit dem des himmlischen Strafgerichts. Diese Motivkombination, die den verschiedenartigen Gestaltungen zugrundeliegt, ist ein Konstrukt, ein abstraktes Handlungsgerüst, das erst in der jeweiligen Ausgestaltung in dem einzelnen Werk seine lebendige Form, seine besondere Bedeutung gewinnt. Selbst Autoren, die mit der Vorstellung einer himmlischen Rache nichts mehr anfangen können, müssen sich auf dieses Motiv einlassen, es z.B. säkularisieren, wollen sie nicht die dem Stoff eigene Spannung auflösen und damit sich vom Stoff überhaupt entfernen" (S. 7ff.).
- Nr. 1763
Don Juans theatralische Existenz: Typ und Gattung. München, 1974. [Zugleich: Diss. Köln, 1971].
Frenzel, Stoffe, S. 170; Schmitt, S. 64.
Zunächst 1971 als Diss. Köln mit dem Titel: "Die dramatische Intentionalität des Don-Juan-Typs" erschienen. - Die Verfasserin versteht den Begriff des Typs weder im Sinne der 'komischen Charaktertypen' Molières noch in dem der 'Maskentypen' der Commedia dell'arte: "[...] es wird ein formaler Begriff Typ gesetzt, der durch das Verhältnis des Besonderen und Allgemeinen gekennzeichnet ist. Der Typbegriff soll hier das Verhältnis von Stoff und Figur akzentuieren. Der Don Juan-Stoff in seiner eigenen Motivkombination ist wesentlich auf die eine Figur Don Juan zugeschnitten, und umgekehrt ist die Figur durch den Stoff bestimmt" (S.10f.). Ausgehend von Tirso de Molinas Stück erarbeitet Gnüg "neben dem historisch Besonderen zugleich auch das typisch Allgemeine" (S. 11) des Don Juan-Typs, gestützt auf eine breite Materialbasis. - Im 'Begriffsregister' finden sich neben den oben bereits aufgeführten weitere literarische Inhaltsnennungen (S. 255ff.).
- Nr. 1764
Jüdische Motive im märchenhaften Erzählungsgut: Studien zur vergleichenden Motiv-Geschichte. Diss. Greifswald, 1932. Gleiwitz, 1932.
Schmitt, S. 160.
Arbeit aus dem Bereich der Erzählforschung mit großer Materialfülle.
- Nr. 1767
"Liber de septem sapientibus". Orient und Occident, 3:3 (1866), S. 385-423.
Michael, FB (1989), S. 47.
- Nr. 1768
'Every-man', 'Homulus' und 'Hekastus': Ein Beitrag zur internationalen Literaturgeschichte. Hannover, 1865.
Frenzel, Stoffe, S. 371; Schmitt, S. 153, 336; Michael, FB (1989), S. 41f.
Überblick über Bearbeitungen des 'Every-man', der zahlreiche weitere Autoren und Werke nennt. - Auf den Seiten 133-201 findet sich der Abdruck eines anonymen Spiels: 'Every-man: A moral play'.
- Nr. 1769
Irish and Norse traditions about the battle of Clontarf. Diss. Utrecht, 1938. Haarlem, 1938.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Weitere, vom irischen 'Cogadh'-Epos beeinflußte Werke werden untersucht.
- Nr. 1770
La légende de Saint Brandan: Tiré des Actes du 8e congrès internationale des Orientalistes. Leiden, 1890.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
- Nr. 1772
"Funktionen der Sintfluterzählung in der modernen deutschen Literatur". In: Paradeigmata: Literarische Typologie des Alten Testaments: Zweiter Teil: 20. Jahrhundert. Hg.v. Franz Link. Schriften zur Literaturwissenschaft, 5:2. Berlin, 1989. S. 685-705.
Überblick zu Funktionen des Sintflut-Stoffes in der modernen deutschen Literatur. Der Aufsatz gliedert sich in "Erscheinungsformen der Sintfluterzählung", "Die religiöse Funktion der Sintfluterzählung", "Zeitgeschichtliche Funktionen der Sintfluterzählung" und "Existentiell-persönliche Funktionen der Sintfluterzählung".
- Nr. 1773
"Die Sintfluterzählung in der modernen englischsprachigen Literatur". In: Paradeigmata: Literarische Typologie des Alten Testaments: Zweiter Teil: 20. Jahrhundert. Hg.v. Franz Link. Schriften zur Literaturwissenschaft, 5:2. Berlin, 1989. S. 651-684.
Überblick zum Noah-Stoff in moderner englischsprachiger Lyrik, im Drama und in erzählender Gattung.