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1.643 Treffer · Seite 52 von 83- Nr. 3734
"Trugbilder: Zum Dilemma imagologischer Forschung am Beispiel des englischen Deutschlandbildes 1870-1914". Anglia, 113 (1995), S. 303-329.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Der Aufsatz setzt sich hauptsächlich mit der Forschungsliteratur zur Imagologie auseinander.
- Nr. 3736
"Grenz- und auslandsdeutsche Dichtung im Unterricht". Zeitschrift für deutsche Bildung, 12 (1936), S. 126-137.
Schmitt, S. 119.
Literatur aus dem schwäbischen Banat, dem Sudetenland, Kärnten, Südtirol und dem Gebiet der Siebenbürger Sachsen wird vom Verfasser genannt.
- Nr. 3741
"Meer und Mensch im Spiegel neuerer Dichtung". Meereskunde, 18:2:198 (1932), S. 1-28.
Schmitt, S. 214.
- Nr. 3742
"Justiz im Roman und auf der Bühne". Deutschlands Erneuerung, 16 (1932), S. 238-240.
Schmitt, S. 270.
- Nr. 3745
"Ritter- und Räuberromane". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 57-59.
Schmitt, S. 281.
Der Ritter- und Räuberroman wird definiert und seine Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt.
- Nr. 3750
- Nr. 3755
Die archäologische Dichtung in ihrem Umfang und Gehalt: Eine Untersuchung der Beziehungen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zur klassischen Archäologie mit ihren Ergebnissen und Funden. Königsberger Deutsche Forschungen, 3. Königsberg, 1928. [Zugleich Diss. Königsberg, 1929].
Schmitt, S. 21, 264.
"Wir wollen hier betrachten, wie sich die hohe Zahl der Funde und Entdeckungen von alten Kunstwerken, das schärfere Bild, das sich mit ihnen von der Antike uns eröffnet hat, in dem geistigen Bestand des deutschen Volkes, wie er sich in seiner Literatur spiegelt, ausgewirkt und in ihn eingegliedert haben, und uns besonders die Arbeiten zum Vorwurf unserer Untersuchung machen, die in unmittelbarer Anlehnung an ein archäologisches Moment, seien es eine Münze, ein Statuenfragment, Künstlernotizen, ein Tempel, eine Stadt oder ein ganzes Land, entstanden sind" (Einleitung, S. 1.).
- Nr. 3756
Grenzüberschreitungen: Beiträge zur Beziehung zwischen Literatur und Recht. Baden-Baden, 1990.
"Die in diesem Band versammelten Arbeiten verbindet die gleichzeitige Orientierung an Sprache, Literatur und Recht. Ihnen ist vor allem darum zu tun, Schriftsteller sowie literarische Texte des 19. und 20. Jahrhunderts auf ihre Sicht des Rechts, rechtlicher Institutionen und der Juristen zu befragen und damit so unterschiedliche 'Sozialsysteme' wie Literatur und Recht zueinander in Beziehung zu bringen" (Vorwort, S. 9).
- Nr. 3757
Die Ritter- und Räuberromane: Ein Beitrag zur Bildungsgeschichte des deutschen Volkes. Halle a.d.S., 1894.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 103, 281.
- Nr. 3761
"Der Kaufmann im Roman". Das literarische Echo, 16 (1914), Sp. 1320-1324.
Baldensperger/Friederich, S. 176.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 3762
Formen und Bedeutung genealogischen Denkens in der deutschen Dichtung bis um 1200. Diss. Frankfurt a.M., 1958.
Schmitt, S. 359.
Eine Vielzahl weltlicher und geistlicher Dichtungen wird untersucht.
- Nr. 3766
Der Josephroman in der deutschen Literatur von Grimmelshausen bis Thomas Mann. Diss. Basel, 1949. Marburg, 1950.
Frenzel, Stoffe, S. 393; Schmitt, S. 158.
- Nr. 3767
"Genealogische Dichtungen des 19. Jahrhunderts". Altpreußische Geschlechterkunde, 4 (1930), S. 1-8.
Schmitt, S. 82.
- Nr. 3777
"Der wilde und der edle Heide <Versuch über die höfische Toleranz>". In: Vom Werden des deutschen Geistes: Festgabe für Gustav Ehrismann zum 8. Oktober 1925 dargebracht von Freunden und Schülern. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. Berlin, 1925. S. 80-101.
Frenzel, Motive, S. 844; Schmitt, S. 127, 340.
Die klassischen Werke des frühen und hohen Mittelalters, die das Heidenmotiv enthalten, werden von Naumann behandelt.
- Nr. 3778
"Der Hohe Mut: Aus einem Vortrag über den germanisch-deutschen Menschen des frühen Mittelalters." Die Literatur, 37 (1934/35), S. 331-334.
Schmitt, S. 144.
Es werden vom Verfasser weitere Autoren und Werke angesprochen.
- Nr. 3781
Der Zufall in der Erzählkunst. Bern, 1970.
Schmitt, S. 382.
- Nr. 3788
- Nr. 3802
Der Typus des Abenteurers in der neuen deutschen Dichtung. Diss. Frankfurt a.M., 1932. Limburg a.d.L., 1933.
Schmitt, S. 5.
Neumair versucht in seiner Studie, "aus den Zeugnissen der neueren deutschen Dichtung [zwischen 1897 und 1928] den Typus eines Abenteurers heutiger Seinsgesetzlichkeit zu erkennen und die gewonnene Erscheinung in einen Zusammenhang der Literaturgeschichte zu bringen" (S. 14). Bei seiner Auswahl der Quellen (insgesamt 39) war vor allem "der stoffliche Gehalt bestimmend" (S. 15). Ein überblicksartiges Kapitel: 'Abenteurer und Gesellschaft in den Dichtungen von der Höfischen Zeit bis zum Biedermeier' und sich anschließende Überlegungen zur 'Überwindung des Naturalismus', der 'Kulturgeschichte Jacob Burckhardts' und der 'Philosophie Friedrich Nietzsches' bilden die Basis für die Beaobachtung zum 'neuen Abenteurertypus'.
- Nr. 3803
Probleme des deutsch-protestantischen Pfarrerstandes im Spiegel des Pfarrerromans. Diss. Freiburg i.Br., 1938.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 3804
Studien zur 'werlte' und zum 'leben' in Höfischer Dichtung. Diss. Bonn, 1940.
Schmitt, S. 370.
Viele weitere Autoren und Werke des Mittelalters werden behandelt.