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355 Treffer · Seite 5 von 18- Nr. 1470
Das Leben des heiligen Nikolaus in der altfranzösischen Literatur und seine Quellen. Diss. Göttingen, 1920. Oldenburg, 1921.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Das besondere Interesse des Verfassers gilt dem Nikolausleben von Wace.
- Nr. 1521
Das Bild Griechenlands und Italiens in den mittelhochdeutschen epischen Erzählungen vor 1250. Philologische Studien und Quellen, 52. Berlin, 1970.
Schmitt, S. 119, 151.
Überarbeitete Fassung der Diss. Saarbrücken: Universität des Saarlandes, 1961, unter dem Namen Hertha Ruth HESSE. -- Alle in der Arbeit benutzten Texte werden von S. 423-430 aufgelistet. Register aller behandelten Eigennnamen aus Griechenland und Italien (S. 454-475): Personen- und Tiernamen, Namen aus dem topographischen, siedlungsgeographischen und architektonischen Bereich.
- Nr. 1522
"Il purgatorio di S. Patrizio secondo Stefano di Bourbon e Uberto da Romans". Giornale Storico della Letteratura Italiana, 8 (1886), S. 140-179.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
S. 154-179 Appendici: Abdruck dreier italienischer St. Patricks-Legenden (u.a. der von Mannini).
- Nr. 1589
"Mariendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 271-291.
Frenzel, Stoffe, S. 496; Schmitt, S. 209.
Der Lexikonartikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1615
"Kaiser Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 5 (1905), S. 1-120.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 405.
Den Schwerpunkt der Darstellung Försters bilden literarische Werke des 19. Jahrhunderts: "Erst dem 19. Jahrhundert blieb es vorbehalten, sich an der dichterischen Lösung des religions-psychologischen Problems, welches Julian darbietet, zu versuchen. Jetzt aber wirkte es so anziehend, ja machte seine Forderung so energisch geltend, daß man geradezu von einem Wettstreit der Dichter in der Lösung desselben reden darf. Dabei kann man leicht zwei Strömungen wahrnehmen: die eine retrospektiv und julianfeindlich, die andere vorwärts gerichtet und julianfreundlich. Letztere überwiegt allmählich. Hauptquelle ist für die erstere die legendarische, für die zweite die geschichtliche Überlieferung" (S. 43).
- Nr. 1623
"Die deutsche Legendendichtung". Das literarische Echo, 9 (1906/07), Sp. 915-923.
Schmitt, S. 128.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Verfasser referiert die einschlägigen Passagen aus Georg Friedrich Gervinus: Geschichte der poetischen National-Literatur der Deutschen und die Arbeit von Paul Merker. Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
- Nr. 1633
The legend of the Wandering Jew. New York, 1961.
Frenzel, Stoffe, S. 22.
Bibl. Nachweis: GBV (Standort: SUB Hamburg).
- Nr. 1642
- Nr. 1647
The Arthurian legend in Italian literature. London, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 70, 454.
Bibl. Nachweis: KOBV (Standort: UB Potsdam). - Es existiert ein Nachdruck New York, 1971 (bibl. Nachweis: GBV, Standort: SUB Bremen).
- Nr. 1655
"The Legend of Merlin". Folk-Lore, 56 (1905), S. 407-426.
Baldensperger/Friederich, S. 125
Versuch der Herleitung des Merlin-Stoffes aus den Literaturen des Orients und jüdisch-christlicher Tradition.
- Nr. 1703
The grateful dead: The history of a folk story. The Folk-Lore Society for collecting and printing relics of popular antiquities, 60. London, 1908.
Baldensperger/Friederich, S. 81.
Der Verfasser beschäftigt sich anhand des Motivs (theme) 'Der dankbare Tote' mit dem Phänomen der Kombination verschiedener Erzählthemen in Volks- und Kunstliteratur. Der 'Amis und Amiles'-Stoff findet in diesem Zusammenhang durch sein Hauptmotiv 'The two friends' Erwähnung, vgl. S. 92f. - Kapitel II stellt eine Bibliographie der Variationen der Volkserzählung dar.
- Nr. 1721
"Traces of the Wandering Jew in Spain". The Romanic Review, 22 (1931), S. 16-27.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Der Verfasser verfolgt die Spuren des 'Ewigen Juden' in Spanien und kommt zu dem Schluß, daß dieser "never tempted a great, or even a mediocre Spanish poet. There are not many signs, even, of a really popular interest in him, and [...] to a large majority, he was just a very old man, not even a wanderer, not even a Jew, but only a legendary character" (S. 27).
- Nr. 1733
"Orgel und Orgelspiel in der neueren deutschen Schönen Literatur". Monatschrift [sic!] für Gottesdienst und kirchliche Kunst, 13 (1908), S. 320-325.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 247.
Vorname nicht zu ermitteln. - Der Verfasser bietet eine "Blütenlese von Zitaten" (S. 320).
- Nr. 1740
Indien in der Dichtung und Forschung des deutschen Ostens. Schriften der Königlichen Deutschen Gesellschaft zu Königsberg, 5. Königsberg, 1930.
Schmitt, S. 147.
Der Verfasser legt seinen Schwerpunkt auf die Darstellung der Beschäftigung mit "Indien" in der Forschung.
- Nr. 1770
La légende de Saint Brandan: Tiré des Actes du 8e congrès internationale des Orientalistes. Leiden, 1890.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1797
"Die Legenden von den 'Altvätern'". In: B. Golz. Wandlungen literarischer Motive. Arbeiten zur Entwicklungspsychologie, 4. Leipzig, 1920. S. 18-92.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 70.
- Nr. 1801
"Precedentes islámicos de la leyenda de Garín". Al-Andalus, 1 (1933), S. 335-345.
Baldensperger/Friederich, S. 103.
Das Werk besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1835
Die vier germanischen Hofämter in der deutschen Heldendichtung: Eine philologisch-historische Untersuchung. Diss. Freiburg i.Br., 1963.
Schmitt, S. 142, 346.
- Nr. 1845
Quellen und Verwandtschaften der älteren germanischen Darstellungen des Jüngsten Gerichtes. Studien zur englischen Philologie, 31. Halle a.d.S., 1908.
Schmitt, S. 162.
Als Diss. Göttingen, 1908, lag nur der Abschnitt zur deutschen Literatur vor. Quellenkundliche Arbeit. Im Anhang: Quelle und Entwicklung der Legende von den fünfzehn Vorzeichen des Jüngsten Gerichts (S. 261-280).