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3.905 Treffer · Seite 48 von 196- Nr. 1588
"Tierkrankheiten und Beurteilungen des Pferdes in der mittelalterlichen Dichtung". In: R. Froehner. Kulturgeschichte der Tierheilkunde: Ein Handbuch für Tierärzte und Studierende. 2 Bde. Konstanz, 1954. Bd. II, S. 176-193.
Schmitt, S. 256.
Der Beitrag bietet eine chronologische Reihung von einschlägigen Werkzitaten oder Paraphrasen der betreffenden Textstellen aus der mittelalterlichen Literatur.
- Nr. 1589
"Mariendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 271-291.
Frenzel, Stoffe, S. 496; Schmitt, S. 209.
Der Lexikonartikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1590
"Das Heldenzeitlied des deutschen Hochmittelalters". Neuphilologische Mitteilungen, 62 (1961), S. 94-118.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich.
- Nr. 1591
- Nr. 1592
"Der Gestaltenwandel des 'Tollen Bomberg'". Die schöne Literatur, 29 (1928), S. 430-434.
Schmitt, S. 44.
Weiteren Werken über den 'Tollen Bomberg' spricht der Verfasser keine dichterische Bedeutung zu, sieht sie eher als Plagiat des Wicklerschen Romans.
- Nr. 1597
Thüring von Ringoltingen's 'Melusine', Wilhelm Ziely's 'Olivier und Artus' und 'Valentin und Orsus' und das 'Berner Cleomades-Fragment' mit ihren französischen Quellen verglichen. Diss. Zürich, 1889. Solothurn, 1889.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
- Nr. 1598
Die Aussagen über die Freundschaft im Neuen Testament verglichen mit denen des Aristoteles. Diss. Leipzig, 1914 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 102.
- Nr. 1599
Augustin und der antike Friedensgedanke: Untersuchungen zum 19. Buch des 'Civitas Dei'. Neue philologische Untersuchungen, 3. Berlin, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 1602
Die Fabel von der Krähe, die sich mit fremden Federn schmückt: Betrachtet in ihren verschiedenen Gestaltungen in der abendländischen Litteratur. Diss. Berlin, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Überblickscharakter.
- Nr. 1603
"Seefahrt und Dichtung". Die Flotte, 7 (1904), S. 3-5.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Überblicksartige Darstellung mit Nennung zahlreicher Autoren und Werke.
- Nr. 1604
"Lügen-Münchhausen". Niedersachsen, 26 (1921), S. 601f.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Biographische Notiz zum Leben des Barons Münchhausen, in der auch das Münchhausen-Volksbuch zitiert wird.
- Nr. 1606
- Nr. 1607
Das Motiv der ungleichen Heirat in der deutschen Dramatik des 18. Jahrhunderts. Diss. Potsdam [1966] [masch.].
Frenzel, Motive, S. 483; Schmitt, S. 133.
Einleitend liefert der Verfasser ausführliche theoretische Überlegungen zum Motivbegriff und zur Geschichte der Motivforschung.
- Nr. 1609
- Nr. 1610
"The androgynous ideal: Its significance in German literature". MLR: The Modern Language Review, 60 (1965), S. 58-64.
Schmitt, S. 14.
Der Verfasser unternimmt es, die Idee der Androgynie als Ausdruck von Perfektion - von einem Ausgleich von Gegensätzen - in der Literatur, vor allem der modernen deutschen Literatur, zu belegen. Er geht dabei kurz auf die Entwicklung der Idee der Androgynie in Antike, Mittelalter und Renaissance ein.
- Nr. 1611
Studien zur Wesensbestimmung der höfischen Minne. Diss. Groningen, 1956.
Schmitt, S. 221.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke neben den oben genannten mit ein.
- Nr. 1612
"Die Alb in der Dichtung". In: Die Schwäbische Alb: Werden und Wesen. Hg.v. Georg Wagner. Deutsche Landschaft, 5. Essen, 1958. S. 155-157.
Schmitt, S. 300.
Der Beitrag besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1614
- Nr. 1615
"Kaiser Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 5 (1905), S. 1-120.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 405.
Den Schwerpunkt der Darstellung Försters bilden literarische Werke des 19. Jahrhunderts: "Erst dem 19. Jahrhundert blieb es vorbehalten, sich an der dichterischen Lösung des religions-psychologischen Problems, welches Julian darbietet, zu versuchen. Jetzt aber wirkte es so anziehend, ja machte seine Forderung so energisch geltend, daß man geradezu von einem Wettstreit der Dichter in der Lösung desselben reden darf. Dabei kann man leicht zwei Strömungen wahrnehmen: die eine retrospektiv und julianfeindlich, die andere vorwärts gerichtet und julianfreundlich. Letztere überwiegt allmählich. Hauptquelle ist für die erstere die legendarische, für die zweite die geschichtliche Überlieferung" (S. 43).
- Nr. 1619
"Schuld und Sühne in der deutschen Literatur". Die Literatur, 26 (1923/24), S. 455-457.
Schmitt, S. 298.
Der Aufsatz besitzt Überblickscharakter.