Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
2.225 Treffer · Seite 47 von 112- Nr. 2580
Tannhäuser in Sage und Dichtung. München, 1911.
Schmitt, S. 326; Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 2590
"Antike Stoffe in einigen Dramen der Gegenwart". Die Sammlung, 13 (1958), S. 178-195.
Schmitt, S. 16.
Der Artikel untersucht, wie mit antiken Stoffen und Mythen im 20. Jahrhundert umgegangen wurde bzw. zu welchem Zweck sie eingesetzt wurden. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Erörterung des Wandels der Denkform, "der durch die beiden Pole 'Mythisches Denken - Abstraktes Denken' bestimmt ist" (S. 179). Andere Sagenkreise werden kurz angesprochen, weitere Autoren und Werke knapp erwähnt.
- Nr. 2591
Die französischen Ödipusdramen: Ein Beitrag zum Fortleben der Antike und zur Geschichte der französischen Tragödie. Diss. Bonn, 1933. Bochum-Langendreer, 1933.
Frenzel, Stoffe, S. 598.
- Nr. 2593
Orpheus in der deutschen Dichtung der Gegenwart. Diss. Kiel, 1964/65 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 608; Schmitt, S. 248.
Bevor der Autor sich im 2. Kapitel mit 'Orpheus in der deutschen Dichtung der Gegenwart' beschäftigt, wendet er sich im 1. Kapitel den 'Quellen und ältere[n] dichterische[n] Behandlungen des Orpheusmythos' zu. Das Kapitel 3 'Orpheus als Symbol des modernen Dichters' beschließt die Arbeit.
- Nr. 2597
Seesturm und Schiffbruch als Bild im antiken Schrifttum. Diss. Greifswald, 1931. Hildesheim, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Überblickscharakter. Verzeichnis der benutzten Autoren und Werke (Kurzform) im Anhang: Stellenverzeichnis, S. 48-53.
- Nr. 2599
Das Versehen der Schwangeren in Volksglaube und Dichtung. Diss. Berlin, 1913. Frankfurt a.M., 1912 [sic!].
Schmitt, S. 300.
Eine vornehmlich kulturgeschichtlich ausgerichtete Arbeit mit Überblickscharakter, die sich mit dem Phänomen des 'Versehens' sowohl in Europa, als auch bei den 'Naturvölkern' Asiens, Afrikas und Amerikas beschäftigt.
- Nr. 2600
Social ideals in German literature, 1770-1830. New York, 1938.
Schmitt, S. 310.
- Nr. 2602
"Die Familie als dichterisches Problem". Die Literatur, 28 (1925/26), S. 629-32.
Schmitt, S. 82; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".
- Nr. 2603
"Pessimistische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 663-676.
Schmitt, S. 254.
Nach einer Definition der "Pessimistischen Dichtung" folgt eine überblickshafte chronologische Darstellung des Pessimismus in der Literatur.
- Nr. 2608
Pietismus und Patriotismus im literarischen Deutschland: Ein Beitrag zum Problem der Säkularisation. Veröffentlichungen des Instituts für europäische Geschichte Mainz, 24: Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte. Wiesbaden, 1961.
Schmitt, S. 354.
Eine vornehmlich geistes- bzw. mentalitätsgeschichtlich ausgerichtete Studie: "Stellt nämlich [der amerikanische Historiker K.S.] Pinson mehr die vom Pietismus allein oder mitwirkend geschaffenen allgemeinen Voraussetzungen für die Entstehung eines Nationalismus in Deutschland dar, seine Rolle bei der Entfaltung des Irrationalismus, der Toleranzidee, im deutschen Erziehungswesen, in der Literatur, bei der Emanzipation der unteren sozialen Schichten usw., so ist im folgenden allein nach durchgehenden Entwickungen und direkten Strukturübertragungen vom Pietismus zum Patriotismus gefragt [...]. Allein in einer tiefgreifenden Überformung politischer Leitbilder, die im weltlichen Raum vorgegeben sind, kann ein Beitrag des Pietismus zur Ausbildung des Patriotismus gefunden werden" (Einleitung, S. 1f.).- Diese "systematische Darstellung einer Epochenerscheinung" ist nach "Ideengruppen, nicht nach Persönlichkeitsentwicklungen" aufgebaut. Weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 2609
Der Tod und die schönen Frauen: Ein elementares Motiv der europäischen Kultur. Frankfurt a.M., 1995.
Weitere Werke werden behandelt.
- Nr. 2610
Das Traumspiel nach Grillparzer. Diss. Wien, 1949 [masch.].
Schmitt, S. 342.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 65, S. 242.
- Nr. 2615
Die Türken in der deutschen Literatur bis zum Barock und die Sultansgestalten in den Türkendramen Lohensteins. Diss. Kiel, 1935.
Schmitt, S. 346.
Die vor-barocken Texte werden in nur knappen Überblicken dargestellt. Neben Lohenstein werden noch weitere Barock-Autoren behandelt.
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2624
"Gespenstergeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 573-576.
Schmitt, S. 111.
Nach Kanzog ist die Gespenstergeschichte nur "vom Motiv her zu bestimmen". Der "Begriff Gespenst bildet sich erst durch ein Assoziationsverhältnis, in das das Wort mit einer Fülle von motivischen Vorstellungen" tritt (S. 573). Neben den oben genannten Autoren führt der Verfasser weitere an.
- Nr. 2629
Die Frauengestalten in Molières Werken: Molières Frauenkategorien und Frauentypen. Diss. Frankfurt a.M., 1925 [Teildruck: Halle a.d.S., 1925].
Dem Verfasser geht es darum, die Frauentypen bei Molière möglichst differenziert aufzuschlüsseln. Hierbei kommt er zu einer Vielzahl von zusätzlichen Typusmotiven wie: Bauernmädchen, Aristokratin, Dienerin, Vertraute, Liebende etc.
- Nr. 2630
Heilige und Heiligenlegenden in England. Studien zum 16. und 17. Jahrhundert. Bd. I. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der im Vorwort angekündigte zweite Band ist nicht erschienen. - Überblick. Heilige und Heiligenlegenden werden im Spannungsfeld zwischen Protestantismus und Katholizismus, staatlicher und kirchenpolitischer Lenkung sowie Einschätzung dargestellt.
- Nr. 2631
- Nr. 2632
"Judas der Verräter in Dichtung und Kunst". In: Th. Kappstein. Ahasver in der Weltpoesie: Studien zur Religion in der Literatur. Berlin, 1906. S. 146-155.
Goedeke, Bd. XI, 1, S. 125.
Überblickscharakter. Kappstein führt diverse Werke in chronologischer Folge auf, die den Judas-Stoff behandeln.
- Nr. 2633
Ahasver in der Weltpoesie: Mit einem Anhang: Die Gestalt Jesu in der modernen Dichtung. Studien zur Religion in der Literatur. Berlin, 1906.
Frenzel, Stoffe, S. 22; Schmitt, S. 155, 159; Baldensperger/Friederich, S. 157; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 124.
Überblickscharakter. Es wird eine große Zahl von Werken, die das Motiv des Ewigen Juden behandeln, chronologisch vorgestellt.