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3.905 Treffer · Seite 46 von 196- Nr. 1528
- Nr. 1529
- Nr. 1530
- Nr. 1532
"Kriminalgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Stammler, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 895-899.
Schmitt, S. 355.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1537
Der deutsche Bauer in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 32.
- Nr. 1538
Klagebilder und Klagegebärden in der deutschen Dichtung des höfischen Mittelalters. Diss. Bonn, 1936. Würzburg, 1936. [Auch Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 1. Würzburg, 1936].
Schmitt, S. 174.
Die umfangreiche Untersuchung nennt weitere Autoren und Werke, die im ausführlichen Inhaltsverzeichnis und im Anhang (Literaturverzeichnis) angeführt werden.
- Nr. 1539
"Das Unheimliche". In: S. Freud. Studienausgabe. Bd. IV: Psychologische Schriften. Frankfurt a.M., 1970. S. 241-274.
Schmitt, S. 350.
U.a. auch in: Freud, Sigmund: Der Moses des Michelangelo. Schriften über Kunst und Künstler. Frankfurt a.M. 1993. S. 135-172.
- Nr. 1540
Das Motiv der Kästchenwahl. In: S. Freud. Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. Hg.v. Anna Freud [u.a.]. 5. Aufl. Frankfurt a.M., 1969. Bd. X: Werke aus den Jahren 1913-1917, S. 24-37.
Frenzel, Motive, S. 195
Freud analysiert "Märchenstoffe in Träumen" und nennt diverse weitere Märchen, in denen die oben genannten Motive eine Rolle spielen.
- Nr. 1541
Der Mann Moses und die monotheistische Religion: Drei Abhandlungen. In: S. Freud. Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. Hg.v. Anna Freud [u.a.]. London, 1950. Bd. XVI: Werke aus den Jahren 1932-1939, S. 101-246.
Frenzel, Motive, S. 358.
Ursprünglich unter dem gleichen Titel 1939 in Amsterdam erschienen.
- Nr. 1543
Der epische Raum: Eine Untersuchung zum Roman der Frühromantik. Diss. Wien, 1973 [masch.].
Schmitt, S. 269.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis österreichischer Dissertationen, 8: 1973 (1976), S. 73, Nr. 870.
- Nr. 1545
Der Karfreitag in der deutschen Dichtung: Drei Vorträge. Gütersloh, 1877.
Schmitt, S. 167.
Einleitend gibt der Verfasser Erklärungen zum Namen Karfreitag (1f.), zur Karwoche in der alten Kirche (2-8) und zur Übernahme von Karfreitagsbegriffen in der Pflanzenwelt (8-11). Schwerpunkt bilden die Abschnitte: 1. Darstellung der Karfreitagsleiden im deutschen Volksepos des Hêliand (11-24), 2. Der Karfreitag im Parzival Wolframs von Eschenbach (24-43), 3. Der Karfreitag im deutschen Volksdrama (43-66) und 4. Der Karfreitag im deutschen Lied (66-125), einer anthologieartigen, chronologisch geordneten Reihung von Kirchen-, Volksliedern und Spruchgedichten.
- Nr. 1546
Die politische Insel: Eine Geschichte der Utopien von Platon bis zur Gegenwart. Meyers kleine Handbücher, 2. Leipzig, 1936.
Frenzel, Motive, S. 399
Die weiteren behandelten Werke sind im Anhang (S. 167) verzeichnet.
- Nr. 1547
"Judas Ischarioth in der deutschen Wissenschaft, Predigt, Dichtung und bildenden Kunst unsres Jahrhunderts". Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland, 43 (1896), Sp. 769-777, 792-799, 813-818, 841-845. Hier besonders: Sp. 813-818.
Schmitt, S. 158; Baldensperger/Friederich, S. 115.
Der Verfasser führt neben den genannten weitere Autoren, Künstler und Werke an.
- Nr. 1549
"Manon Lescaut als Typus". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 7 (1915-1919), S. 445-464.
Frenzel, Motive, S. 451
- Nr. 1553
"Das Humanitätsideal der klassischen deutschen Dichtung und die deutsche Gegenwart". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 369-383, 673-690, 49 (1935), S. 313-333.
Schmitt, S. 145.
Laut Quelle auch in: Fricke, G. Vollendung und Aufbruch: Reden und Aufsätze zur deutschen Dichtung. Berlin, 1943. S. 251-327. -- Der Verfasser sieht ein seinem Beitrag "den Versuch einer Auseinandersetzung mit den bedeutendsten Gestaltungen des Menschenideals im 'klassischen' deutschen Jahrhundert" (S. 371).
- Nr. 1554
'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe': Über den Niemand in der Literatur. Göttingen, 1998. [Zugleich Diss. Göttingen, 1997].
Der Verfasser untersucht in seiner breitgefächerten Dissertation die literarische Figur des 'Niemand' überwiegend in der europäischen Literatur von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei berücksichtigt er neben fiktionaler Literatur aller Hauptgattungen zahlreiche nicht-fiktionale Genres. Einbezogen werden auch sprachlogische und sprachphilosophische Betrachtungen des 'Niemand'-Phänomens. Auch der Jedermann-Stoff findet (knappe) Erwähnung. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere Schriftsteller und Texte kurz angesprochen. Eine 'Zeittafel der behandelten niemand-Texte' (S. 435-437) listet alle besprochenen Werke auf. - Darüber hinaus umfaßt der umfangreiche Anhang neben dem Literaturverzeichnis eine Textsammlung überwiegend älterer und nicht leicht zugänglicher 'Niemand'-Texte, ein 'Personenregister in Auswahl' (S. 553-555) und ein knappes 'Sachregister' (S. 556f.). - Inhaltsüberblick: Einleitung - Theorie I: Sprachlogik - Erster Hauptteil: Von Homer bis zum "Hausgesinde-Niemand" des 16. Jahrhunderts: Witzstrukturen - Zweiter Hauptteil: Die Wende zum Persönlichen: Der "Nemo" des Ulrich von Hutten als neuer Ausgangspunkt - Dritter Hauptteil: Die Ausbreitung des "Nemo", Idiome und Sprachen, Umsetzungen in Theater und Zeitungen - Theorie II: Veränderte Sichtweisen im 20. Jahrhundert - Vierter Hauptteil: Prosa - Fünfter Hauptteil: Der Niemand-Begriff als poetologisches Prinzip in der Lyrik des 20. Jahrhunderts - Das Niemand-Spiel: Ein Resumée.
- Nr. 1556
- Nr. 1557
"Berlin im Roman". Das literarische Echo, 10 (1907/08), Sp. 697-699.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 1558
"Die romantische Sehnsucht". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 30 (1916), S. 353-362.
Schmitt, S. 303.
- Nr. 1559
"Die Entwicklung des Gefühls für das Romantische in der Natur im Gegensatz zum antiken Naturgefühl". In: L. Friedländer. Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms. 10. Aufl. Leipzig, 1921. Bd. IV, S. 142-178.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Überblickscharakter.