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2.048 Treffer · Seite 45 von 103- Nr. 2649
Les danses des morts: Dissertations et recherches historiques, philosophiques, littéraires et musicales sur les divers monuments de ce genre qui existent ou qui ont existé tant en France qu' à l'étranger. Paris, 1852.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
Im Anhang eine Eigenkomposition des Autors ("La 'Danse Macabre': Grande ronde vocale et instrumentale").
- Nr. 2653
Balder: Mythus und Sage nach ihren dichterischen und religiösen Elementen untersucht. Texte und Untersuchungen zur altgermanischen Religionsgeschichte: Untersuchungen, 1. Straßburg, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Die Einleitung (S. 1-8) bietet einen Überblick über die verschiedenen wissenschaftlichen 'mythologischen Deutungsversuche'. -- Im Index (S. 306-308) sind weitere literarische Inhaltsnennungen verzeichnet.
- Nr. 2655
"Heralds of original genius". In: Essays in Memory of Barrett Wendell. Cambridge, Massachusetts, 1926. S. 189-217.
Baldensperger/Friederich, S. 103.
Überblickscharakter.
- Nr. 2658
Der Kaufmannsstand in der deutschen Literatur. Diss. Bern, 1908.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Überblicksartige Arbeit mit Nennung zahlreicher Autoren und Werke.
- Nr. 2659
"Der Kaufmannsstand in der deutschen Literatur bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts". Die Grenzboten, 69:4 (1910), S. 110-121.
Schmitt, S. 169.
Überblicksartige Darstellung.- Hinweis Schmitt: "S. 636 Erg. von W. Janell." - Janell weist darauf hin, daß Philipp Nikodemus Frischlin in seiner Komödie 'Julius redivius' zuvor kein 'Kaufmannsstück' geschrieben hat, hier aber einen Vertreter des Kaufmannsstandes auftreten läßt und insofern doch "den Kaufmann in seinen Dichtungen [...] verwertet" (S. 636).
- Nr. 2664
Die Reformation und die Ehe: Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des sechzehnten Jahrhunderts. Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte, 39. Halle a.d.S., 1892.
Michael, FB (1989), S. 48f.
- Nr. 2665
"Lob und Schimpf des Ehestandes in der Literatur des sechzehnten Jahrhunderts". Preussische Jahrbücher, 69 (1892), S. 760-781.
Schmitt, S. 68.
- Nr. 2669
"Ästhetische Landschaftserfahrung und Landschaftsgestaltung in der Spätaufklärung: Der Beitrag von Christian Cay Lorenz Hirschfelds Gartentheorie". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 1-23.
Es handelt sich in erster Linie um theoretische Erörterungen zur Landschaftserfahrung und zur Beschreibung des Naturschönen in der Spätaufklärung.
- Nr. 2671
Die deutschen Kindertotenlieder vom Anfang des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Diss. Wien, 1914 [handschr.].
Schmitt, S. 173, 337.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 67, S. 39.
- Nr. 2673
"Argentinien in der deutschen Literatur". Ibero-Amerikanisches Archiv, 14 (1940/41), S. 256-299.
Schmitt, S. 21.
Der Vf. betrachtet "diese Literatur einmal in raschem Überblick [...] als eine interessante Abart deutschen Schrifttums, wenn auch mehr dem Stoff und dem Inhalt, als der Form nach, und als ein Abbild des deutsch-argentinischen Lebens" (S. 260). Er betont dabei, daß "man von einer eigen- oder bodenständigen deutsch-argentinischen Literatur zur Zeit noch nicht reden kann, sondern nur von einer deutschen Literatur in und über Argentinien" (S. 259). - Literaturnachweise der besprochenen Werke finden sich S. 297-299.
- Nr. 2677
Die Schwaben in der Geschichte des Volkshumors. Freiburg i.Br., 1907.
Schmitt, S. 299.
Eine ausführliche, chronologisch geordnete Untersuchung. "Wie aus den von fröhlichem Spott gleichmäßig mitgenommenen Ortschaften sich einzelne Narrenstädte herausgebildet haben, so wird auch der Krieg aller Stämme gegen alle langsam zu einem Kriege aller gegen einen, und dieser Stamm, der die Zeche bezahlen und für den Spott aller aufkommen mußte, das waren eben die Schwaben. Wie gerade sie in diesen Ruf kamen und niemand anders, und was die anderen Stämme verleitet haben mag, gerade über die Schwaben herzufallen, das zu untersuchen ist eine Aufgabe, die sich dies Buch gestellt hat, und die es nur mit Vermutungen und nicht mit Beweisen wird lösen können. [...] Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts müssen die Schwaben gar vieles von den bösen Zungen der anderen leiden und sehen sich wehrlos dem Gelächter aller ausgesetzt. Aus der volkstümlichen Literatur jener Zeit ist dann alles zusammengetragen, was an Schwabenneckereien geleistet wurde, und daraus soll ein Charakterbild des Schwabenvolkes aufgebaut werden [...], und dieses Zerrbild soll dann, wenigstens in kurzen Umrissen, mit seinen großen Wandlungen durch die Zeit der Aufklärung und dann Romantik bis auf die Gegenwart verfolgt werden" (Einleitung, S. 8f.). - Ausführliches Inhaltsverzeichnis auf den Seiten XIII-XVI.
- Nr. 2679
"Lachen und Weinen: Ein Versuch anthropologischer Literaturbetrachtung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 38, N.F. 7 (1957), S. 309-328.
Schmitt, S. 189, 369.
Zusammenfassend bemerkt Keller: "Lachen und Weinen kommen in verschiedenen Höhenlagen vor, sie umfassen Dur- und Molltonarten, von den unzähligen Modulationen und Übergängen gar nicht zu reden. Es sind Äußerungen, durch die sich der Mensch in seinem unverwechselbar Persönlichen kennzeichnet. Darf es da wundernehmen, daß beides in den Werken der Literatur notwendigerweise begegnet, in immer neuen, oft überraschenden Bezügen?" (S. 327).
- Nr. 2681
Die Entwicklung der Berufsethik in der deutschen Literatur von Lessing bis G. Freytag. Diss. Kiel, 1932.
Schmitt, S. 38.
Die Einleitung bringt eine knappe Übersicht über die historische Entwicklung des Berufsethos vom Altertum bis zur französischen Aufklärung (S. 6-18). - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2684
"Der zornige Poet: Zum Problem der engagierten Dichtung auf der Oberstufe". Der Deutschunterricht, 18:2 (1966), S. 104-119.
Schmitt, S. 262.
Nicht die Inhaltseinheit 'Politik' ist das Thema des vom Verfasser vorgelegten Entwurfs zu einer Unterrichtsreihe, sondern das politische Engagement der Dichter und die Umsetzung dessen in literarischen Texten. Es handelt sich um eine überblicksartige Skizze, die eine Vielfalt von Motiven, Themen und Stoffen in politischer Dichtung vieler Autoren anspricht.
- Nr. 2692
Trinität, Maria, Inkarnation: Studien zur Thematik der deutschen Dichtung des späteren Mittelalters. Philologische Studien und Quellen, 55. Berlin, 1971. [Zugleich Diss. Bonn, 1968].
Schmitt, S. 65, 209.
Umfangreicher Überblick mit zahlreichen Werkbeispielen, die im Stellenregister, S. 281-293, genannt werden.
- Nr. 2700
"Die Jurisprudenz und die Flöhe". In: A. Keysser. Kulturbilder aus dem Rechtsleben. Bad Rothenfelde, 1919/1920. Bd. II: Recht und Juristen im Spiegel der Satire, S. 67-90.
Schmitt, S. 88.
Die Abhandlung umfaßt mehrere satirische Schriften des 14.-19. Jahrhunderts, legt jedoch einen Schwerpunkt auf Johann Fischarts "Floh Hatz, Weiber Tratz" aus dem Jahre 1573.
- Nr. 2701
"Sternenglaube und Willensfreiheit in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters". Wirkendes Wort, 15 (1965), S. 85-98.
Schmitt, S. 319.
Der Text behandelt außer den o.g. noch weitere Texte.
- Nr. 2705
"Das Fortleben der altgermanischen Heldenlieder in den Epen des deutschen Mittelalters". Deutsche Rundschau, 52:208 (1926), S. 46-54, 156-163.
Schmitt, S. 133.
Neben den oben genannten werden weitere Stoffe in ihrer Entwicklung vom germanischen Heldenlied zum mittelalterlichen Epos verfolgt.
- Nr. 2708
"Der Frauenfuß in der Dichtung". Die Zukunft, 78 [= 20 Jg.] (1912), S. 388-397.
Schmitt, S. 91.
Ein Streifzug durch die internationale Literatur aller Gattungen von Homer bis Maeterlinck und Wilde.
- Nr. 2711
Mussolinis Afrika-Feldzug 1935/36 im Spiegel von Literatur und Propaganda der Zeit. Abhandlungen zur Sprache und Literatur, 13. Bonn, 1988. [Zugleich Diss. Erlangen-Nürnberg, 1988].
"Diese Arbeit versucht einen Überblick über diverse Publikationen zu vermitteln, die während oder nach dem faschistischen Äthiopien-Feldzug entweder bewußt propagandistischen Zwecken dienen sollten, oder in anderer Weise Aufschluß über die von der faschistischen Propaganda gewünschte Einflußnahme auf die italienische Öffentlichkeit geben können. Dabei wird Gegenstand der vorliegenden Untersuchung auch der Gesichtspunkt sein, inwieweit das Intendierte letztendlich erreicht wurde, das heißt wie die betreffenden Publikationen von der Öffentlichkeit aufgenommen wurden" (Vorwort, S. VII).