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120 Treffer · Seite 4 von 6- Nr. 2484
"Pyrgopolinices converted: The boasting soldier in medieval German literature". The Germanic Review, 30 (1955), S. 92-100.
Schmitt, S. 45, 308.
- Nr. 2632
"Judas der Verräter in Dichtung und Kunst". In: Th. Kappstein. Ahasver in der Weltpoesie: Studien zur Religion in der Literatur. Berlin, 1906. S. 146-155.
Goedeke, Bd. XI, 1, S. 125.
Überblickscharakter. Kappstein führt diverse Werke in chronologischer Folge auf, die den Judas-Stoff behandeln.
- Nr. 2649
Les danses des morts: Dissertations et recherches historiques, philosophiques, littéraires et musicales sur les divers monuments de ce genre qui existent ou qui ont existé tant en France qu' à l'étranger. Paris, 1852.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
Im Anhang eine Eigenkomposition des Autors ("La 'Danse Macabre': Grande ronde vocale et instrumentale").
- Nr. 2785
"Jeanne d'Arc als dichterische Gestalt". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft, Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Heinrich Borchardt. Halle a.d.S., 1926. S. 265-323.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 2818
Die Rolle der Maria Magdalena im geistlichen Spiel des Mittelalters: Ein Beitrag zur Kultur- und Theatergeschichte Deutschlands. Diss. Greifswald, 1933. Berlin, 1934.
Frenzel, Stoffe, S. 499; Schmitt, S. 210.
Auch erschienen in der Reihe Germanisch und Deutsch, 8. Berlin, 1934.
- Nr. 2820
Zur Geschichte der typischen Zahlen in der deutschen Litteratur des Mittelalters. Diss. Leipzig, 1902.
Schmitt, S. 379.
- Nr. 2980
Gott und Hölle: Der Mythos vom Descensuskampfe. Studien der Bibliothek Warburg, 20. Leipzig, 1932.
Frenzel, Motive, S. 727; Schmitt, S. 142.
- Nr. 3016
Die Ständesatire in den deutschen geistlichen Schauspielen des ausgehenden Mittelalters. Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur, 31. Diss. Basel, 1966. Bern, 1966.
Schmitt, S. 318.
Das Werk hat Überblickscharakter.
- Nr. 3023
Die Höllenfahrtsszene im geistlichen Spiel des deutschen Mittelalters: Ein Beitrag zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Frömmigkeitsgeschichte. Diss. Köln, 1972.
Schmitt, S. 142.
Die Verfasserin legt ihrer Arbeit eine Fülle von Quellen zugrunde, die im Anhang genannt werden (S. 165-169).
- Nr. 3095
Die Darstellung des Teufels in den geistlichen Spielen Deutschlands: Von den Anfängen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts: Eine theaterwissenschaftliche Untersuchung. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 330; Janota, FB (1971), S. 241.
Mit Übersicht über die Teufelsnamen in den Spielen (S. 125-128). Dort unter anderem: Beelzebub; Belial; Helhund; Lucifer; Sathan. Weitere Spiele neben den aufgeführten werden herangezogen.
- Nr. 3192
"Der Judenspieß und die Longinussage". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur <und für Pädagogik>, Jg.19, Bd.37 (1916), S. 21-56.
Michael, FB (1957), S. 142.
Leitzmann und Burdach gehen in getrennten Abschnitten der Bedeutung der sprachlichen Wendung 'mit dem Judenspieß rennen' und der Herleitung des Bildes vom Judenspieß aus der Longinus-Legende nach. Sie berücksichtigen für ihre Deutungen eine Fülle von Werken (u.a. Wörterbücher, Bibelkommentare) und Autoren.
- Nr. 3262
"Zwischen Jammertal und Schlaraffenland: Verteufelung und Verunwirklichung des saeculum im geistlichen Drama des Mittelalters". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 100 (1971), S. 350-370.
Schmitt, S. 61.
Viele weitere Spiele werden genannt.
- Nr. 3312
"The hermit in the Spanish drama before Lope de Vega". Modern Language Journal, 35 (1951), S. 340-365.
Frenzel, Motive, S. 148.
Zusammenfassend bemerkt Gabriel H. Lovett: "[...] we may emphasize that the majority of the hermits in the Spanish drama before Lope de Vega are presented in a favorable light. They usually are the epitome of wisdom, learning and kindness. They represent the ideal of absolute good in a world which otherwise is full of deceit and misery." Nur wenige Stücke dagegen zeigten einen Einsiedler als Parodie oder als edlen Charakter, dessen Entscheidung für das Einsiedlertum nicht aus religiöser Überzeugung, sondern nach einem großen persönlichen Unglück gefällt wurde( S. 355).
- Nr. 3386
Die Christusgestalt im Passionsspiel des deutschen Mittelalters. Diss. Frankfurt a.M., 1965.
Schmitt, S. 157, 330; Janota, FB (1971), S. 242.
Zahlreiche weitere Spiele werden genannt.
- Nr. 3503
Die Gestalt Marias im geistlichen Schauspiel des deutschen Mittelalters. Philologische Studien und Quellen, 4. Berlin, 1959.
Frenzel, Stoffe, S. 496; Schmitt, S. 209.
- Nr. 3547
"Achim von Arnims 'Päpstin Johanna'". In: Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag 26. August 1932. Hg.v. Walther Steller. Germanistische Abhandlungen, 67. Breslau, 1933. S. 291-322.
Schmitt, S. 157.
Kap. 1 und 2 behandeln Entstehung und Entwicklung der Päpstin-Johanna-Legende von Martin von Troppau (13. Jahrhundert) bis ins 18. Jahrhundert. Insgesamt wird vom Verfasser eine Fülle weiterer Werke und Autoren herangezogen.
- Nr. 3548
"Legende". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 176-200.
Schmitt, S. 128.
Die Legende wird definieret und ihre Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt. In diesem Zusammenhang wird vom Verfasser die histroisch und ideengeschichtlich bedingte unterschiedliche Behandlung von legendarischen Stoffen und Motiven angesprochen.
- Nr. 3571
Heilsgewißheit und Endzeiterwartung im deutschen Drama des 16. Jahrhunderts: Untersuchungen über die Beziehungen zwischen geistlichem Spiel, bildender Kunst und den Wandlungen des Zeitgeistes im lutherischen Raum. Heidelberger Forschungen, 18. Heidelberg, 1976.
Nennung diverser weiterer Autoren und Dramen zu Vergleichszwecken. Exkurs zur weiteren Entwicklung im 17. und 18. Jahrhundert.
- Nr. 3641
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 157-220.
Schmitt, S. 262.
Die Verfasser liefern eine Definition des Wesens der "Politischen Dichtung" ("keine poet. Gattung, auch kein dichterischer Stoff- oder Motivkreis, sondern eine Dichtungs-Art oder -Kategorie" [S. 159]) und verfolgen das "Politische" in der Literatur gemäß dem chronologischen Ablauf der historischen Ereignisse.
- Nr. 3735
Die sächsischen Weihnachtspiele nach ihrer Entwicklung und Eigenart. Sächsisches Volkstum, 7. Leipzig, 1930.
Schmitt, S. 367.
Verschiedene Formen des Weihnachtsspiels werden vorgestellt.