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2.225 Treffer · Seite 34 von 112- Nr. 1875
Der territoriale Mensch: Ein literaturanthropologischer Versuch zum Heimatphänomen. Frankfurt a.M., 1972. [Auch Habil.-Schr. Gießen, 1970].
Schmitt, S. 130.
Die Verfasserin behandelt in ihrer umfangreichen und theoretisch fundierten Untersuchung eine große Fülle von Autoren und Werken, die in aller Regel jeweils nur kurz angesprochen werden. Dabei wird auch nicht-fiktionale Literatur berücksichtigt. Schiller wird zwar ausführlicher als andere Autoren behandelt (bes. S. 273ff.), ist jedoch nicht etwa zentraler Gegenstand dieser breit angelegten Untersuchung.
- Nr. 1877
- Nr. 1878
"Die Alpen in der Dichtung". Schweizer Monatshefte für Politik und Kultur, 12 (1932), S. 74-86.
Schmitt, S. 11.
Bibl. Nachweis: IBZ, Reihe A, 70 (1932), S. 78.
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 1899
"Humanität und Hybris im deutschen Drama". The Germanic Review, 38 (1963), S. 121-133.
Schmitt, S. 146.
- Nr. 1900
"Das Motiv der Einsamkeit im modernen deutschen Drama". German Quarterly, 27:1 (1954), S. 12-24.
Schmitt, S. 70.
- Nr. 1902
Die Nacht in der Dichtung von der Renaissance bis zur Romantik. Diss. Frankfurt a.M., 1923 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.].
Schmitt, S. 230; Baldensperger/Friederich, S. 131.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 1905
"Ursprung und Entwicklung der österlichen Spiele des Mittelalters". Der Deutschunterricht, 17:2 (1965), S. 80-94.
Schmitt, S. 249.
Der Verfasser gibt im Rahmen einer Textvorstellung zur Erarbeitung eines bestimmten Themen- und Stoffbereiches einen Überblick über die Entwicklung der Osterspiele unter Einbeziehung von Passions- und Weihnachtsspielen.
- Nr. 1906
"Zur Ständekritik in den geistlichen Spielen des späten Mittelalters". Zeitschrift für deutsche Philologie, 86 (1967), Sonderband, S. 63-79.
Schmitt, S. 318.
- Nr. 1912
"The 'Nibelungenlied' and 'Sage' in Modern Poetry". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 11 (1896), S. 220-257.
Baldensperger/Friederich, S. 130; Schmitt, S. 241.
Der Anhang (S. 256f.) bietet einen Überblick über verschiedene, hauptsächlich deutsche Werke des 19. Jahrhunderts (Opern eingeschlossen), die auf dem Nibelungenstoff basieren.
- Nr. 1921
Die heilige Elisabeth in der dramatischen Dichtung. Diss. Münster, 1926.
Frenzel, Stoffe, S. 193; Schmitt, S. 72.
Die Untersuchung besitzt Überblickscharakter und nennt weitere behandelte Autoren und Werke im Literaturverzeichnis (S. 5-10). - Das Werk gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Mittelalterliches Spiel; 2. Jesuitendrama des 17. Jahrhunderts; 3. Oratorium des 18. Jahrhunderts; 4. Drama des 19. und 20. Jahrhunderts.
- Nr. 1926
"La poesia dei Nibelunghi". ACME, 4 (1951), S. 35-84, 5 (1952), S. 103-144.
Schmitt, S. 241.
Vergleichend bezieht der Verfasser eine Reihe weiterer Werke und Autoren in seine Untersuchung mit ein.
- Nr. 1935
Der Florian Geyer-Stoff in der deutschen Dichtung. Diss. Leipzig, 1908. Berlin, 1908.
Frenzel, Stoffe, S. 254; Schmitt, S. 33, 112.
Eine formale Betrachtung der Florian Geyer-Dichtungen bildet den Hauptteil dieser Untersuchung. Daneben widmet der Verfasser der historischen Figur des Florian Geyer sowie den Möglichkeiten ihrer künstlerischen Gestaltung eigene Kapitel. Die für die Studie herangezogenen Werke werden auf den Seiten 14f. aufgeführt.
- Nr. 1936
"Der Fleischer in der Dichtung". In: Illustrierte Geschichte des deutschen Fleischerhandwerks vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hg.v. Ossip Demetrius Potthoff. Berlin, 1927. S. 381-401.
Schmitt, S. 88.
Außer Werken der o.g. Autoren werden auch Volkslieder und Zunftgedichte behandelt.
- Nr. 1938
Bild und Funktion des Orients in Werken der deutschen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Diss. Berlin: Freie Universität, 1972.
Schmitt, S. 248.
Vergleichend werden mehrere Autoren und Werke behandelt.
- Nr. 1946
Die Emanzipierte in der Dichtung des Naturalismus. Diss. Gießen, 1928.
Schmitt, S. 73; Baldensperger/Friederich, S. 164.
- Nr. 1949
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1958
"Der Türke in der dramatischen Literatur des 16. Jahrhunderts". Revue des Etudes Sud-Est Européennes, 3 (1965), S. 131-153.
Schmitt, S. 347.
Überblickscharakter.
- Nr. 1959