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2.048 Treffer · Seite 32 von 103- Nr. 1918
The bridge in German poetry: its symbolic functions. Diss. Columbus: Ohio State University, Ohio, 1972.
Schmitt, S. 47.
- Nr. 1919
"Deutsche Eremiten, Einsiedler und Klausner im Hochmittelalter <10.-12. Jahrhundert>". Archiv für Kulturgeschichte, 45 (1963), S. 60-90. Bes. S. 83-89.
Schmitt, S. 70.
Eine vornehmlich (kultur-) historische Betrachtung. Das Motiv des Einsiedlers in der fiktionalen Literatur wird auf den Seiten 83-89 behandelt.
- Nr. 1922
Das deutsche Tagelied. Diss. Leipzig, 1887.
Schmitt, S. 324, 361.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden behandelt.
- Nr. 1923
"Die deutsche Landschaft in der schwäbischen Dichtung". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 32 (1918), S. 385-407.
Schmitt, S. 299.
Der Aufsatz besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1932
"The Swiss struggle for independence in popular poetry". Journal of English and Germanic Philology, 34 (1935), S. 530-552.
Schmitt, S. 301.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1934
"Prometheus and the Aeolian lyre". Yale Review, 33 (1944), S. 482-497.
Baldensperger/Friederich, S. 138.
- Nr. 1936
"Der Fleischer in der Dichtung". In: Illustrierte Geschichte des deutschen Fleischerhandwerks vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hg.v. Ossip Demetrius Potthoff. Berlin, 1927. S. 381-401.
Schmitt, S. 88.
Außer Werken der o.g. Autoren werden auch Volkslieder und Zunftgedichte behandelt.
- Nr. 1940
Der deutsche Ritterorden in der deutschen Dichtung des Mittelalters. Progr. Zaborze: O.-S Gymnasium, 1907 [Beilage].
Schmitt, S. 282.
Einige andere Autoren und Werke werden kurz erwähnt.
- Nr. 1942
"Das Schwäbische in der schwäbischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 9 (1931), S. 504-533.
Schmitt, S. 299.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1953
Pflanzenmotive in moderner Epik. Diss. München, 1958 [masch. vervielf.].
Schmitt, S. 257.
Die ausgewerteten Quellen werden separat verzeichnet, S. 170-172.
- Nr. 1955
"La mer, ce mauvais sujet". Mercure de France, Sér. Mod. 246 (1933), S. 42-92.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 44, Bd. 246, Nr. 844, 15.8.1933. -- Überblicksartiger Artikel, der die Darstellung des Meeres in Literatur, Kunst und Musik beinhaltet.
- Nr. 1960
"Antike Stoffe in der Dichtung des 19. Jahrhunderts". Das Gymnasium, 54-55 (1943/44), S. 123-126.
Schmitt, S. 16.
Dieser Artikel, in dem es nicht um die literarische Inhaltseinheit 'Antike', sondern um die Vorstellung von Griechentum und Hellenismus geht, legt zunächst die Wurzeln des Verständnisses des 19. Jahrhunderts für die Antike dar und beschäftigt sich dann vor allem mit deutschen Autoren, die Stoffe aus der griechischen und römischen Geschichte und Mythologie aufgegriffen und bearbeitet haben.
- Nr. 1964
Der Londoner Lehrling im literarischen Kulturbild der Elisabethanischen Zeit. Diss. Jena, 1918. Borna, 1918.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 1965
"Rügensche Erlösungssagen". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde und Blätter für niedersaächsische Heimatpflege, 21 (1943), S. 23-31.
Schmitt, S. 164.
- Nr. 1969
"Heidelberg und das neuere deutsche Schrifttum". In: Friedrich Ernst Meinecke. Große Liebe zu Heidelberg: Bekenntnisse deutscher Dichter und Schriftsteller zu einer deutschen Stadt. Heidelberg, 1954. S. 273-286.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser nennt eine Vielzahl von Dichtern und Schriftstellern, die entweder als Studenten oder Gelehrte, als Reisende oder Wohnsitznehmende Heidelberg kennengelernt haben und die darüber in Erinnerungen berichten. Der Inhaltsnennung 'Heidelberg' speziell ist lediglich S. 285f. gewidmet: hier geht der Verfasser auf Werke von Autoren ein, in denen das "Erlebnis Heidelbergs [...] Niederschlag gefunden" (S. 285) hat.
- Nr. 1971
"Das deutsche Christuslied des neunzehnten Jahrhunderts". Eckart, 3 (1908/1909), S. 164-178.
Schmitt, S. 155; Baldensperger/Friederich, S. 89.
Überblickscharakter.
- Nr. 1975
"Der Odenwald in der Dichtung". In: Der Odenwald: Land zwischen Rhein, Main und Neckar. Deutsche Landschaft, 8. Essen, 1959. S. 155-159.
Schmitt, S. 244.
Neben den oben genannten Autoren und Werken werden eine Reihe weiterer aufgeführt.
- Nr. 1978
"Die Wertschätzung von Naturwissenschaft und Medizin in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Sudhoffs Archiv, 70 (1986), S. 206-220.
Zahlreiche andere Autoren und Werke werden neben Wolfram von Eschenbach herangezogen.
- Nr. 1980
"Aspekte der Kreuzzüge in Geschichte und Geistesleben des mittelalterlichen Deutschlands". Archiv für Kulturgeschichte, 46 (1964), S. 185-202.
Schmitt, S. 180.