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197 Treffer · Seite 3 von 10- Nr. 1469
Studies in the demonic in selected Middle High German epics. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 132. Göppingen, 1974.
Schmitt, S. 56, 331.
- Nr. 1471
The hermit in German literature <from Lessing to Eichendorff>. University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 30. Chapel Hill, North Carolina, 1961.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 70.
- Nr. 1521
Das Bild Griechenlands und Italiens in den mittelhochdeutschen epischen Erzählungen vor 1250. Philologische Studien und Quellen, 52. Berlin, 1970.
Schmitt, S. 119, 151.
Überarbeitete Fassung der Diss. Saarbrücken: Universität des Saarlandes, 1961, unter dem Namen Hertha Ruth HESSE. -- Alle in der Arbeit benutzten Texte werden von S. 423-430 aufgelistet. Register aller behandelten Eigennnamen aus Griechenland und Italien (S. 454-475): Personen- und Tiernamen, Namen aus dem topographischen, siedlungsgeographischen und architektonischen Bereich.
- Nr. 1538
Klagebilder und Klagegebärden in der deutschen Dichtung des höfischen Mittelalters. Diss. Bonn, 1936. Würzburg, 1936. [Auch Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 1. Würzburg, 1936].
Schmitt, S. 174.
Die umfangreiche Untersuchung nennt weitere Autoren und Werke, die im ausführlichen Inhaltsverzeichnis und im Anhang (Literaturverzeichnis) angeführt werden.
- Nr. 1590
"Das Heldenzeitlied des deutschen Hochmittelalters". Neuphilologische Mitteilungen, 62 (1961), S. 94-118.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich.
- Nr. 1597
Thüring von Ringoltingen's 'Melusine', Wilhelm Ziely's 'Olivier und Artus' und 'Valentin und Orsus' und das 'Berner Cleomades-Fragment' mit ihren französischen Quellen verglichen. Diss. Zürich, 1889. Solothurn, 1889.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
- Nr. 1641
"Fortune's wheel in the 'Roman de la rose'". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 24 (1909), S. 332-342.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
- Nr. 1690
"Marriage by consent in literary sources of medieval Germany". Studia Gratiana, 12 (Collectanea Stephan Kuttner, 2) (1967), S. 555-579.
Schmitt, S. 133.
- Nr. 1731
Love and war in the Middle English romances. Philadelphia, 1947.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Überblickscharakter.
- Nr. 1746
"Frau Minne". Das literarische Echo, 12 (1909/10), Sp. 229-237.
Schmitt, S. 221; Baldensperger/Friederich, S. 119.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Als "Lenz der Poesie" beschreibt der Verfasser die Zeit des Minnesangs. Er skizziert die Entwicklung dieser literarischen Gattung vor ihrem historischen Hintergrund. Dabei werden zahlreiche Autoren und Werke, auch aus dem Bereich der Versepik, kurz angesprochen.
- Nr. 1783
The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.
Schmitt, S. 314.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1791
"Parzifal und der Gral in deutscher Sage des Mittelalters und der Neuzeit". In: W. Golther. Zur deutschen Sage und Dichtung: Gesammelte Aufsätze. Berlin, 1914. S. 154-193.
Schmitt, S. 252.
Auch erschienen in: Xenienbücher, 5. Leipzig, 1913 (bibl. Nachweis hierfür: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums [GV]: 1911-1965, Bd. 148, S. 2).
- Nr. 1793
Tristan und Isolde in den Dichtungen des Mittelalters und der neuen Zeit. Leipzig, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 385f.; Schmitt, S. 344; Michael, FB (1989), S. 50.
Weitere Autoren, Werke und Nationalliteraturen werden behandelt.
- Nr. 1794
Parzival und der Gral in der Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stuttgart, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Schmitt, S. 252.
Knappe Behandlung neuerer Autoren im Kapitel "Die deutsche Gralsdichtung der Neuzeit" (S. 280-328).
- Nr. 1837
Studien über den Wandel des Alexanderbildes in der deutschen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M. 1932. Limburg a.d.L., 1931 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 79.
- Nr. 1847
Held und Mutter in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1934. Emsdetten, 1934.
Schmitt, S. 229.
Die Verfasserin bezieht eine Reihe weiterer Werke und Autoren in ihre Untersuchung mit ein.
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 1913
"Zum Problem der Landschaftsdarstellung im höfischen Versroman". Euphorion, 56 (1962), S. 248-278.
Schmitt, S. 191.
- Nr. 1914
"Das wunnecliche tal". Euphorion, 55 (1961), S. 341-404.
Schmitt, S. 191, 202.