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64 Treffer · Seite 3 von 4- Nr. 3653
"The role of Gulliver". Modern Philology, 25 (1927/28), S. 469-480.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 3793
Schäferdichtung und Poetik im 18. Jahrhundert. Diss. Jena, 1889. Weimar, 1889.
Schmitt, S. 289.
Erweitert in: Vierteljahrsschrift für Litteraturgeschichte, 2 (1889), S. 1-89.
- Nr. 4054
"Das Schlaraffenland im altelsässischen Schrifttum". Elsaßland, 10 (1930), S. 167-173.
Schmitt, S. 295.
- Nr. 4059
Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].
Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).
- Nr. 4097
"Der Beginn der politischen Dichtung in deutscher Sprache". Zeitschrift für deutsche Philologie, 88 (1969), S. 1-18.
Schmitt, S. 262.
Der Verfasser geht der Frage nach, ob und in welcher Form politische Dichtung in deutscher Sprache vor den "Reichssprüchen" Walthers von der Vogelweide existiert habe.
- Nr. 4304
"Das Totengespräch in der Litteratur". In: J. Rentsch. Lucianstudien. Progr. Plauen i.V.: Königliches Gymnasium, 1895 [wiss. Beilage]. S. 15-44.
Schmitt, S. 340.
Schwerpunkte der Arbeit bilden die Lukianschen Totengespräche und deren Rezeption sowie Autoren und Werke aus dem Bereich der Totengespräch-Gattung.
- Nr. 4374
The British tar in fact and fiction: The poetry, pathos, and humour of the sailor's life. London, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 176.
- Nr. 4478
The dialogue of the dead in eighteenth-century Germany. German Studies in America, 17. Bern, 1974.
Schmitt, S. 340.
Der Verfasser bezieht neben den oben genannten Autoren und Werken eine Vielzahl weiterer mit ein.
- Nr. 4529
Grobianus in England. Palaestra, 38. Berlin, 1904. S. VII-LXXXII.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
Motivlich relevantes Vorwort.
- Nr. 4626
"Das Aachener Heiligtum in Sprache und Dichtung". In: H. Schiffers. Kulturgeschichte der Aachener Heiligtumsfahrt. Köln, 1930. S. 59-110.
Schmitt, S. 5.
Vor allem mittelalterliche und frühneuzeitliche Literatur, in der das Aachener Heiligtum oder die Wallfahrt nach Aachen eine Rolle spielen, wird überblicksartig behandelt.
- Nr. 4672
"Der Kampf gegen die Mode in der deutschen Litteratur des siebzehnten Jahrhunderts". In: E. Schmidt. Charakteristiken: Reihe 1. Berlin, 1886. S. 3-84.
Schmitt, S. 223; Baldensperger/Friederich, S. 100.
Der Verfasser bezieht zurück- und ausblickend auch Autoren und Werke des 16. und 18. Jahrhunderts mit ein. - Die Quelle gibt die 2. Auflage 1902 vor.
- Nr. 4715
"Die Universität Tübingen in der Dichtung". Schwäbischer Merkur, 23.7.1927, Sonderbeilage, S. 5f.
Schmitt, S. 346.
- Nr. 4975
Vanitas und Memento mori im 'Narrenschiff' des Sebastian Brant <Motive und Metaphern>. Diss. Würzburg, 1968.
Janota, FB (1971), S. 237.
Die Verfasserin hebt die Bedeutung des Gedankens der Vanitas und die Mahnung des Memento Mori durch zahlreiche Motive und Metaphern als essentielle geistige Bestandteile des 'Narrenschiffs' hervor. Eine Reihe zeitgenössischer und mittelalterlicher Texte werden vergleichend herangezogen.
- Nr. 5035
"Dogs and doggerel in the German baroque". The Journal of English and Germanic Philology, 54 (1955), S. 380-386.
Schmitt, S. 145.
- Nr. 5086
Zahlenmotive in der Epigrammatik und in verwandten Literaturgattungen alter und neuer Zeit. Diss. Münster, 1962 [masch.].
Schmitt, S. 379.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5111
"Der Philosoph als Liebhaber". In: W. Stammler. Wort und Bild: Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Schrifttum und Bildkunst im Mittelalter. Berlin, 1962. S. 12-44.
Frenzel, Motive, S. 11; Schmitt, S. 22.
Stammler untersucht die Darstellung des Motivs "Aristoteles und Phyllis" in der Epik und bildenden Kunst des Mittelalters.
- Nr. 5239
"Deutschlands große Kriege im Spiegel der dramatischen Dichtung: 4: Die dramatischen Satiren wider Napoleon aus der Zeit der Freiheitskriege". In: H. Stümcke. Theater und Krieg. Oldenburg, 1915. S. 86-101.
Schmitt, S. 232.
Viele weitere (zum großen Teil anonym erschienene) Satiren und satirische Stücke werden genannt.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5429
The literary history of the American Revolution, 1763-1783. 2 Bde. New York, 1897.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
- Nr. 5458
The crooked rib: An analytical index to the argument about women in English and Scots literature to the end of the year 1568. Columbus, Ohio, 1944 (Repr. New York, 1970). Bes. Kap. I: "The motive forces behind medieval satire and defense of women", S. 3-38.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
Die gesamte Studie besitzt Überblickscharakter und umfaßt einen umfangreichen Index (S. 93-347).