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198 Treffer · Seite 3 von 10- Nr. 1340
Zusammenstellung der Faustschriften vom 16. Jahrhundert bis Mitte 1884 der Bibliotheca Faustiana Oldenburg. 2. Aufl. Oldenburg, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 629; Schmitt, S. 84, 159.
Enthält auch Auflistungen von Tondichtungen und Bildwerken.
- Nr. 1399
- Nr. 1403
"The 'contending lovers'". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 35 (1920), S. 247-323.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
Überblickscharakter. - S. 278-294 Auflistung europäischer Varianten des Märchens.
- Nr. 1407
Die drei Wahrheiten in der Volksdichtung: Eine vergleichende Untersuchung. Bausteine zur Volkskunde und Religionswissenschaft, 16. Bühl, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Belegstellen werden vorgelegt, z.T. im Original mit Übersetzung. Quellenangaben S. 72f.
- Nr. 1429
Die Eligiussage. Frankfurt a.M., 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 1452
"Goethes 'Neue Melusine' und die Elementargeister: Entstehungs- und Quellengeschichte". Goethe, N.F. 21 (1959), S. 140-151.
Schmitt, S. 71.
- Nr. 1471
The hermit in German literature <from Lessing to Eichendorff>. University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 30. Chapel Hill, North Carolina, 1961.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 70.
- Nr. 1488
Die Elementargeister bei Fouqué und anderen Dichtern der romantischen und nachromantischen Zeit. Progr. Bielitz: Staatsgymnasium 1909 u. 1910. S. 1-48 u. 49-111.
Schmitt, S. 71, 215, 348; Frenzel, Stoffe, S. 773; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Auch als: Diss. Wien (1905), handschr.
- Nr. 1515
"Spuren des Mesmerismus in der deutschen Literatur". Die Literatur, 37 (1934/35), S. 87-91.
Schmitt, S. 220.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke mit ein.
- Nr. 1537
Der deutsche Bauer in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 32.
- Nr. 1540
Das Motiv der Kästchenwahl. In: S. Freud. Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. Hg.v. Anna Freud [u.a.]. 5. Aufl. Frankfurt a.M., 1969. Bd. X: Werke aus den Jahren 1913-1917, S. 24-37.
Frenzel, Motive, S. 195
Freud analysiert "Märchenstoffe in Träumen" und nennt diverse weitere Märchen, in denen die oben genannten Motive eine Rolle spielen.
- Nr. 1574
Brautwerbung: Teil 1. Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse, 96 (1944-48).
Frenzel, Motive, S. 195-196
Frings und Braun vergleichen Motivbestand und Handlungsschemata verschiedener Brautfahrtepen. Einige der untersuchten Texte werden im Anhang abgedruckt.
- Nr. 1687
Brautwerbung in der Weltliteratur. Halle a.d.S., 1955.
Frenzel, Motive, S. 160; Schmitt, S. 45.
Geißler führt eine große Anzahl von Werken der Weltliteratur - und zwar bis ins späte Mittelalter - an. Er definiert 'Weltliteratur' hierbei als das, "was bei den verschiedenen Völkern als Erzählgut überliefert wird" (S. 1). Das Werk ist kulturgeschichtlich-volkskundlich orientiert.
- Nr. 1703
The grateful dead: The history of a folk story. The Folk-Lore Society for collecting and printing relics of popular antiquities, 60. London, 1908.
Baldensperger/Friederich, S. 81.
Der Verfasser beschäftigt sich anhand des Motivs (theme) 'Der dankbare Tote' mit dem Phänomen der Kombination verschiedener Erzählthemen in Volks- und Kunstliteratur. Der 'Amis und Amiles'-Stoff findet in diesem Zusammenhang durch sein Hauptmotiv 'The two friends' Erwähnung, vgl. S. 92f. - Kapitel II stellt eine Bibliographie der Variationen der Volkserzählung dar.
- Nr. 1740
Indien in der Dichtung und Forschung des deutschen Ostens. Schriften der Königlichen Deutschen Gesellschaft zu Königsberg, 5. Königsberg, 1930.
Schmitt, S. 147.
Der Verfasser legt seinen Schwerpunkt auf die Darstellung der Beschäftigung mit "Indien" in der Forschung.
- Nr. 1764
Jüdische Motive im märchenhaften Erzählungsgut: Studien zur vergleichenden Motiv-Geschichte. Diss. Greifswald, 1932. Gleiwitz, 1932.
Schmitt, S. 160.
Arbeit aus dem Bereich der Erzählforschung mit großer Materialfülle.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1966
Kalypso: Bedeutungsgeschichtliche Untersuchungen auf dem Gebiet der indogermanischen Sprachen. Halle a.d.S., 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 1994
Types and motifs of the Judeo-Spanish folktales. Garland folklore library, 6 [= Garland reference library of the humanities, 1397]. New York, 1992.
Auflistung mehrerer hundert Motive und ihrer Nachweise in unzähligen Quellen. Die Motive werden in sechs Gruppen klassifiziert: I. Animal Tales, II. Tales of Magic, III. Religious Tales, IV. Romantic Tales, V. Numskull Stories, VI. Jokes and Anecdotes.