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225 Treffer · Seite 3 von 12- Nr. 1063
"Il tipo del Napoletano nella commedia". In: B. Croce. Saggi sulla letteratura Italiana del seicento. Scritti di storia letteraria e politica, 1. Bari, 1911, S. 271-314.
Baldensperger/Friederich, S.127
- Nr. 1065
"La trilogia de 'Adelaide e Comingio' e il signor Gualzetti". Critica, 26 (1928), S. 372-377.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
- Nr. 1087
"A sixteenth century French account of the Spanish Armada". MLN: Modern Language Notes, 61 (1946), S. 265-267.
Baldensperger/Friederich, S. 83.
- Nr. 1118
"Künstlerdrama". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 169-172.
Schmitt, S. 186.
Der Artikel zeichnet die Entwicklung des Künstlerdramas überblicksartig nach.
- Nr. 1119
"Die Darstellung der Persönlichkeit Ludwigs XI. von Frankreich in der Literatur". Romanische Forschungen, 43 (1929), S. 161-302. [Zugleich Diss. Greifswald, 1929].
Schmitt, S. 203.
Im Anhang sind das Ludwig XI. betreffende Gedicht Chastellains in "Les Princes" und 25 Balladen Meschinots gegen Ludwig XI. abgedruckt. -- Bei dieser Studie handelt es sich um eine überblicksartige Darstellung unter Berücksichtigung vieler weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 1135
Der Hahnrei: Versuch der Darstellung eines komischen Typus im deutschen Lustspiel des 17. und 18. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1966.
Frenzel, Motive, S. 329; Schmitt, S. 68.
Einleitend werden die verschiedenen Spottnamen für den betrogenen Ehemann in der europäischen Literatur seit der Antike erläutert und mit Beispielen aus der Literatur belegt. Beschreibungen des der Veröffentlichung nicht beigefügten umfangreichen Bildmaterials werden im Anhang geboten (S. 248-256).
- Nr. 1215
"The yankee on the stage: A folk hero of American drama". New England Quarterly, 13 (1940), S. 467-493.
Baldensperger/Friederich, S. 161.
Überblickscharakter.
- Nr. 1228
"Zur Interpretation des Plautinischen Miles". Hermes, 64 (1929), S. 339-375.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 1238
"The structure of the 'Miles gloriosus'". Classical Philology, 30 (1935), S. 228-246.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Auseinandersetzung mit G. Jachmann: Plautinisches und Attisches. Berlin, 1931.
- Nr. 1244
"The scientist as comic type". Modern Philology, 14 (1916/17), S. 281-299.
Baldensperger/Friederich, S. 174.
- Nr. 1245
"Jonson's 'Alchemist' and the literature of alchemy". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 61 (1946), S. 699-710.
Baldensperger/Friederich, S.121
- Nr. 1253
Vrouwenfiguren in de werken van Menander. Diss. Amsterdam, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 169.
- Nr. 1329
Tartuffe: Sa vie, son milieu et la comédie de Molière. Paris, 1932.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Bibl. Nachweis: Zeitschrift für romanische Philologie, Supplementhefte 47-55: Bibliographie 1927-1935 (1938), S. 412, Nr. 9137.
- Nr. 1347
Geschichte der erotischen Literatur. Stuttgart, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Überblickscharakter.
- Nr. 1420
"Ein Wort zur englischen Empfindsamkeitsliteratur des 18. Jahrhunderts". In: Anglica: Untersuchungen zur englischen Philologie: Alois Brandl zum siebzigsten Geburtstage überreicht. Bd. II: Literaturgeschichte. Palaestra, 148. Leipzig, 1925. S. 295-312.
Baldensperger/Friederich, S. 146
- Nr. 1440
Der Miles gloriosus in der französischen Komödie von Beginn der Renaissance bis zu Molière. Münchener Beiträge zur romanischen und englischen Philologie, 13. Erlangen, 1897.
Frenzel, Stoffe, S. 535; Seigneuret, S. 198; Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 1463
"Dejiny Dvojnika (Geschichte des Doppelgängers)". In: O. Fischer. Duse a slovo: Essaie. Prag, 1929. S. 161-208.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
- Nr. 1494
The role of money in French comedy during the reign of Louis XIV. The Johns Hopkins Studies in Romance literatures and languages, 24. Baltimore, Maryland, 1947.
Frenzel, Motive, S. 283, S. 666; Baldensperger/Friederich, S. 126.
Die über 100 Komödien, die für diese Studie herangezogen werden, sind in einem separaten Verzeichnis aufgeführt (S. 134-138).
- Nr. 1517
Der Jude in den deutschen Dichtungen des 15., 16. und 17. Jahrhunderts. Diss. Wien, o.J. Mährisch-Ostrau, 1905.
Schmitt, S. 159.
Die zahlreich untersuchten Autoren und Werke werden im Register, S. 142-144, genannt. -- Dem Verfasser geht es um das "Gesamtbild" des Juden in dem genannten Zeitraum, weniger um die Ansicht eines einzelnen Autors. Er konstatiert, daß es keine "Entwicklung zum Besseren" gibt, daß sich die Haltung im Verlauf der Zeit nicht "zum Guten gändert hatte" (Einleitung, S. 2). Die Arbeit umfaßt die folgenden Kapitel: I. Diskussion über das Judentum, Judenfrage. II. Verspottung und Verschmähung der Juden und des Judentums. III. Der Jude als Wucherer. IV. Der Jude als Hostienschänder und Kindermörder. Judenvertreibung.
- Nr. 1550
"Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.
Frenzel, Motive, S. 603
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.