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116 Treffer · Seite 3 von 6- Nr. 2320
Die Vampyrsagen und ihre Verwertung in der deutschen Litteratur. Forschungen zur neueren Litteraturgeschichte, 17. Berlin, 1900. [Zugleich Diss. Wien, 1899.]
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 352.
Neben den oben aufgeführten werden weitere Autoren und Werke der englischen und deutschen Romantik sowie nachfolgender Epochen genannt.
- Nr. 2341
Der indische und der deutsche Geist von Herder bis zur Romantik: Eine literarhistorische Darstellung. Diss. Tübingen, 1915.
Schmitt, S. 147.
- Nr. 2393
Das Meer in der deutschen Dichtung von Friedrich L. Graf zu Stolberg bis Heinrich Heine. Diss. Marburg, 1929. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 145; Schmitt, S. 214.
- Nr. 2394
Die Sage von Heinrich dem Löwen: Ihr Ursprung, ihre Entwicklung und ihre Überlieferung. Veröffentlichungen des Niedersächsischen Amtes für Landesplanung und Statistik: Reihe A, Forschungen zur Landes- und Volkskunde II, Volkstum und Kultur, 22. Bremen-Horn, 1952.
Schmitt, S. 132.
Im Anhang: Texte der wichtigsten Sagenfassungen, S. 75-123.
- Nr. 2417
Women healers in medieval life and literature. Diss. Columbia University, New York, 1943.
Schmitt, S. 128.
Die Verfasserin nennt eine Fülle weiterer - auch nicht fiktionaler - Werke und Autoren. Appendix I: Verzeichnis als Heilkundige praktizierender Frauen (1100 - 1500). Appendix II: Heilkräuter und deren Wirkung mit Quellennennung.
- Nr. 2433
"Über Eigenart und Ursprung des englischen Naturgefühls". In: Britannica: Max Förster zum sechzigsten Geburtstage. Leipzig, 1929. S. 277-311.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Bei seiner Analyse stellt Huscher fest, die englische Naturdichtung trage "in ihrer Gesamtheit vornehmlich die Züge der Eindrucksdichtung, des Impressionimus im weitesten Sinne des Wortes" (S. 279).
- Nr. 2460
"Das Abendlied". Eckhart, 18 (1942), S. 145-150.
Schmitt, S. 5.
Gattungsgeschichtlicher Überblick, der eine Fülle von Beispielen anführt und die religiöse Konnotation des Abends betont.
- Nr. 2481
Die rheinische Sage von den feindlichen Brüdern in ihrer von der Romantik beeinflußten Entwicklung. Diss. Köln, 1931. Wuppertal, 1932.
Frenzel, Motive, S. 94; Schmitt, S. 46.
Es handelt sich bei diesem Buch um eine kommentierte Bibliographie zu den Quellen und zur Entwicklung der Sage.
- Nr. 2488
"Der Schäfer in Lied und Spruch". In: W. Jacobeit. Schafhaltung und Schäfer in Zentraleuropa bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Volkskunde, 25. Berlin, 1961. S. 434-471.
Schmitt, S. 290.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2502
Die Gestaltung der Bettlerfigur in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Untersuchungen und Interpretationen. Diss. Jena, 1958 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 64; Schmitt, S. 39.
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2722
"Schicksal und Leistung der Deutschbalten im Spiegel ihrer Dichtung". In: H. Kindermann. Kampf um die deutsche Lebensform: Reden und Aufsätze über die Dichtung im Aufbau der Nation. Wien, 1941. S. 362-373.
Schmitt, S. 29.
Nationalsozialistische Tendenzen.
- Nr. 2727
"Possible traces of 'Huon de Bordeaux' in the English ballad of 'Sir Aldingar'". Romanic Review, 1 (1910), S. 314-320.
Baldensperger/Friederich, S. 111.
- Nr. 2892
"Die deutsche Lyrik unter dem Einfluß der Tendenzen vor und nach 1848: Eine Übersicht." Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 27 (1913), S. 161-176.
Schmitt, S. 260.
Der Verfasser führt eine Reihe weiterer deutschsprachiger Autoren und deren Werke als Beispiele an.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 2987
"Die Lenorensage". In: K. Krumbacher. Populäre Aufsätze. Leipzig, 1909. S. 130-137.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
Zuerst erschienen unter dem Titel: "Ein Problem der vergleichenden Sagenkunde und Litteraturgeschichte (Die Lenorensage)", in: Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1887), S. 214-220. - Krumbacher macht auf slawische Varianten der Lenorensage aufmerksam, die sich von dem germanischen Typus der Sage unterscheiden. In den nordslawischen Varianten entflieht das die Grabesruhe des toten Geliebten störende Mädchen in eine Grabeskammer und kann hier dem Tod entkommen. In den südslawisch-griechischen Varianten sind Braut und Bräutigam durch Bruder und Schwester ersetzt.
- Nr. 3040
Die numinose Ballade: Versuch einer Typologie der Ballade. Mnemosyne, 4. Bonn, 1930.
Schmitt, S. 115.
- Nr. 3071
Das Fortleben des Kudrunepos. Von deutscher Poeterey: Forschungen und Darstellungen auf dem Gesamtgebiete der deutschen Philologie, 5. Leipzig, 1929.
Frenzel, Stoffe, S. 279; Baldensperger/Friederich, S. 106.
Die Untersuchung wird geleitet von der Frage: "Wie weit ist es möglich, in deutschen Balladen und Märchen Spuren des Kudrunepos nachzuweisen?" (Einleitung, S. 1) und hat folgenden Aufbau: I. Die Kudrungeschichte. 1. Die Kudrunballade: a) Die Ballade von der schönen Meerin, b) Die Südeliballade, c) Die Südeli- und Meerinballade in ihrem Verhältnis untereinander und zum Kudrunepos. 2. Die Märchen aus Mecklenburg. II. Die Hildegeschichte. 1. Der treue Johannes, 2. Die Krämerballade. - Im Anhang (S. 51-83) findet sich eine Studie über Ariost und das Kudrunepos. Als 'Beilage' (S. 54-72) sind bislang ungedruckte Balladen abgedruckt: 1. Balladen aus Gotschee: a) Mareballaden, b) Kateballaden, c) Krämerballaden. 2. Deutsche Südeliballaden. - Notiz: Das 'Gottscheer Land' ist ein im 14. Jahrhundert von Deutschen besiedelter Landstrich in der Krain, in dessen Abgeschiedenheit sich eine eigene Sprache und Kultur entwickelte; diesem Kulturraum entstammt die "Ballade von der schönen Meerin" sowie einige der abgedruckten Balladen.
- Nr. 3076
"Die Sage von der Weißen Frau im Schlosse zu Berlin". Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, 45 (1928), S. 57-96.
Schmitt, S. 369.
Relevant ist besonders der Abschnitt 4: "Die weiße Frau in der deutschen Liteatur" (ab S. 80). Literaturgeschichtliche Hinweise finden sich jedoch auch davor.
- Nr. 3335
Das Motiv der Loreley von Heine bis Catalani. Salzburg, 1970.
Schmitt, S. 203.
Bibl. Nachweis: BVB (Standort: UB Regensburg); Die Deutsche Bibliothek - Deutsche Bibliothek Frankfurt a.M. (über KVK). - In der UB Regensburg wird dieser Titel mit den beiden Verfasservornamen 'Luigi' und 'Alois' geführt.