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  1. Orpheus and the Goddess of Nature. Acta Universitatis Gothoburgensis, 64:6. Göteborg, 1958.

    FREDEN, Gustaf.

    Frenzel, Stoffe, S. 608.

    EPOAntikeEPODauer: Mittelalter - 18. Jh.GATdr. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATgriechischNATspanischSWOGöttin der NaturSWONaturSWOOrpheus

    Bei dieser Arbeit handelt es sich um einen ausführlichen Überblick.

    Nr. 1523
  2. "Dichtungen, Dramen, Erzählungen, Romane". In: A. Freimann. Katalog der Judaica und Hebraica [der] Stadtbibliothek Frankfurt am Main. Frankfurt a.M., 1932. Bd. I: Judaica und Hebraica, S. 155-165.

    FREIMANN, Aron.

    Schmitt, S. 160.

    GATErzählungGATRomanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNAThebräischNATitalienischNATjiddischNATlateinischNATpolnischNATportugiesischNATschwedischNATspanischNATungarischNATösterreichischSWOAhasverSWOJude

    Nachdruck: Graz, 1968 (bibl. Nachweis: KVK). - Der Stadtbibliotheks-Katalog bietet nur sehr eingeschränkt Material zu den oben genannten Schlagwörtern. Nach der Titelnennung sind lediglich einige wenige Veröffentlichungen einschlägig.

    Nr. 1525
  3. Nr. 1530
  4. Nr. 1531
  5. "Kriminalgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Stammler, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 895-899.

    FRENZEL, Elisabeth.

    Schmitt, S. 355.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATDetektivgeschichteGATKriminalgeschichteGATNovelleGATRomanGATSchauerromanGATdr. GattungGATep. GattungNATamerikanischNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATschweizerischNATösterreichischSWODetektivSWORäuber, edlerSWOVerbrechenSWOVerbrecher

    Der Artikel besitzt Überblickscharakter.

    Nr. 1532
  6. Nr. 1534
  7. Das Motiv der Kästchenwahl. In: S. Freud. Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. Hg.v. Anna Freud [u.a.]. 5. Aufl. Frankfurt a.M., 1969. Bd. X: Werke aus den Jahren 1913-1917, S. 24-37.

    FREUD, Sigmund.

    Frenzel, Motive, S. 195

    EPO17. Jh.GATMärchenGATdr. GattungGATep. GattungNATenglischSWOFreierSWOFreierprobeSWOKästchenwahlSWOSchwesterSWOTraumSWOWahl zwischen drei Schwestern

    Freud analysiert "Märchenstoffe in Träumen" und nennt diverse weitere Märchen, in denen die oben genannten Motive eine Rolle spielen.

    Nr. 1540
  8. "Karfreitag und deutsche Karfreitagsdichtung". Der Alte Glaube, 11 (1909/10), Sp. 600-608.

    FREYBE, Albert.

    Schmitt, S. 167.

    EPODauer: Mittelalter - 19. Jh.GATDrama, geistlichesGATKirchenliedGATdr. GattungGATly. GattungNATdeutschSWOJesus ChristusSWOKarfreitagSWOKreuzigung Christi

    Der Schwerpunkt der Veröffentlichung liegt auf einer Darstellung "deutscher Liederdichtung" (sp. 602).

    Nr. 1544
  9. Der Karfreitag in der deutschen Dichtung: Drei Vorträge. Gütersloh, 1877.

    FREYBE, Albert.

    Schmitt, S. 167.

    EPOMittelalterGATArtusdichtungGATDrama, geistlichesGATEposGATLiedGATSpruchgedichtGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATschweizerischNATösterreichischSWODonnerstag, grünerSWOKarfreitagSWOMontag, blauerSWOPassion

    Einleitend gibt der Verfasser Erklärungen zum Namen Karfreitag (1f.), zur Karwoche in der alten Kirche (2-8) und zur Übernahme von Karfreitagsbegriffen in der Pflanzenwelt (8-11). Schwerpunkt bilden die Abschnitte: 1. Darstellung der Karfreitagsleiden im deutschen Volksepos des Hêliand (11-24), 2. Der Karfreitag im Parzival Wolframs von Eschenbach (24-43), 3. Der Karfreitag im deutschen Volksdrama (43-66) und 4. Der Karfreitag im deutschen Lied (66-125), einer anthologieartigen, chronologisch geordneten Reihung von Kirchen-, Volksliedern und Spruchgedichten.

    Nr. 1545
  10. "Judas Ischarioth in der deutschen Wissenschaft, Predigt, Dichtung und bildenden Kunst unsres Jahrhunderts". Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland, 43 (1896), Sp. 769-777, 792-799, 813-818, 841-845. Hier besonders: Sp. 813-818.

    FREYTAG, H.

    Schmitt, S. 158; Baldensperger/Friederich, S. 115.

    EPO19. Jh.GATAbhandlungGATBildende KunstGATDrama, geistlichesGATPredigtGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSWOApostelSWOEhrsuchtSWOHabsuchtSWOJudas IschariothSWOPessimismus, dämonischerSWOVerräterSWOZweifel

    Der Verfasser führt neben den genannten weitere Autoren, Künstler und Werke an.

    Nr. 1547
  11. "Manon Lescaut als Typus". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 7 (1915-1919), S. 445-464.

    FRICK, R.

    Frenzel, Motive, S. 451

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATBalladeGATRomanGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATrussischSWOKurtisane, selbstloseSWOManon Lescaut
    Nr. 1549
  12. "Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.

    FRICK, Reinhold.

    Frenzel, Motive, S. 603

    EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPORomantikGATBalladeGATKomödieGATMelodramaGATRomanzeGATTragödieGATdr. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATspanischSWOBanditSWOHernaniSWORäuber, gerechter

    Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.

    Nr. 1550
  13. "Karl Moors Vorbilder und Nachläufer". Korrespondenzblatt für die Höheren Schulen Württembergs, 14 (1907), S. 270-282, S. 308-319 u. S. 351-360.

    FRICK, Reinhold.

    Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 268.

    EPO18. Jh.GATTragödieGATdr. GattungNATdeutschSWOBrüder, ungleicheSWORebellSWORobin HoodSWORäuber, gerechter

    Der Autor zieht eine Fülle weiterer Räuber-Figuren aus der deutschen und internationalen Literatur zum Vergleich heran.

    Nr. 1551
  14. Hernani als litterarischer Typus. Diss. Tübingen, 1903. Plieningen, 1903.

    FRICK, Reinhold.

    Frenzel, Motive, S. 603; Baldensperger/Friederich, S. 109

    EPO15. Jh.EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPOBarockEPORenaissanceGATBalladeGATKomödieGATRomanzeGATTragödieGATdr. GattungGATly. GattungNATenglischNATspanischSWOHernaniSWORobin HoodSWORäuber, gerechter

    Als Dissertation liegt nur das dritte Kapitel ("Der Typus in der spanischen Literatur") der o.g. Studie vor.

    Nr. 1552
  15. "Das Humanitätsideal der klassischen deutschen Dichtung und die deutsche Gegenwart". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 369-383, 673-690, 49 (1935), S. 313-333.

    FRICKE, Gerhard.

    Schmitt, S. 145.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPOAufklärungEPOKlassikGATAbhandlungGATRomanGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschSWOFreiheitSWOFreundschaftSWOGenieSWOGeschichteSWOGlaubeSWOHumanitätSWOMenschheitSWOVernunftSWOWirklichkeit

    Laut Quelle auch in: Fricke, G. Vollendung und Aufbruch: Reden und Aufsätze zur deutschen Dichtung. Berlin, 1943. S. 251-327. -- Der Verfasser sieht ein seinem Beitrag "den Versuch einer Auseinandersetzung mit den bedeutendsten Gestaltungen des Menschenideals im 'klassischen' deutschen Jahrhundert" (S. 371).

    Nr. 1553
  16. 'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe': Über den Niemand in der Literatur. Göttingen, 1998. [Zugleich Diss. Göttingen, 1997].

    FRICKE, Hannes.

    EPODauer: Antike - 20. Jh.GATAbhandlungGATBauernkalenderGATBildende KunstGATDidaktikGATEposGATErzählungGATEssayGATFlugblattGATHausväterliteraturGATKomödieGATLehrgedichtGATMaereGATMinneredeGATMoralische WochenschriftGATMoralitätGATNovelleGATRedeGATRomanGATSatireGATSpottgedichtGATStreitschriftGATZeitungGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATamerikanischNATdeutschNATdänischNATenglischNATeuropäischNATfranzösischNATgriechischNATitalienischNATlateinischNATniederländischNATpolnischNATportugiesischNATrussischNATschwedischNATschweizerischNATösterreichischSWOJedermannSWONemoSWONiemandSWONobody

    Der Verfasser untersucht in seiner breitgefächerten Dissertation die literarische Figur des 'Niemand' überwiegend in der europäischen Literatur von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei berücksichtigt er neben fiktionaler Literatur aller Hauptgattungen zahlreiche nicht-fiktionale Genres. Einbezogen werden auch sprachlogische und sprachphilosophische Betrachtungen des 'Niemand'-Phänomens. Auch der Jedermann-Stoff findet (knappe) Erwähnung. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere Schriftsteller und Texte kurz angesprochen. Eine 'Zeittafel der behandelten niemand-Texte' (S. 435-437) listet alle besprochenen Werke auf. - Darüber hinaus umfaßt der umfangreiche Anhang neben dem Literaturverzeichnis eine Textsammlung überwiegend älterer und nicht leicht zugänglicher 'Niemand'-Texte, ein 'Personenregister in Auswahl' (S. 553-555) und ein knappes 'Sachregister' (S. 556f.). - Inhaltsüberblick: Einleitung - Theorie I: Sprachlogik - Erster Hauptteil: Von Homer bis zum "Hausgesinde-Niemand" des 16. Jahrhunderts: Witzstrukturen - Zweiter Hauptteil: Die Wende zum Persönlichen: Der "Nemo" des Ulrich von Hutten als neuer Ausgangspunkt - Dritter Hauptteil: Die Ausbreitung des "Nemo", Idiome und Sprachen, Umsetzungen in Theater und Zeitungen - Theorie II: Veränderte Sichtweisen im 20. Jahrhundert - Vierter Hauptteil: Prosa - Fünfter Hauptteil: Der Niemand-Begriff als poetologisches Prinzip in der Lyrik des 20. Jahrhunderts - Das Niemand-Spiel: Ein Resumée.

    Nr. 1554
  17. Die Götter Griechenlands: Von Schiller bis zu Heine. Diss. Berlin, 1905.

    FRIEDEMANN, Hermann.

    Schmitt, S. 115.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATAbhandlungGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATösterreichischSWOChristentumSWOGriechentumSWOGötter, antikeSWOHeidentumSWOHellenentumSWOMarmorbild
    Nr. 1556
  18. "Ideologische Tendenzen in Maidichtungen der Jahrhundertwende". Wissenschaftliche Zeitschrift der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe, 14 (1965), S. 65-71.

    FRIEDRICH, Cäcilia und Wolfgang FRIEDRICH.

    Schmitt, S. 206.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSWOArbeitSWOFreiheitSWOMaifeierSWORevolution

    Weitere Autoren werden erwähnt.

    Nr. 1561
  19. Die Magie im französischen Theater des XVI. und XVII. Jahrhunderts. Münchener Beiträge zur romanischen und englischen Philologie, 41. Leipzig, 1908.

    FRIEDRICH, Ernst.

    Baldensperger/Friederich, S.121

    EPO15. Jh.EPO16. Jh.EPO17. Jh.GATKomödieGATLibrettoGATMusikGATOperGATTragikomödieGATTragödieGATTraktatGATdr. GattungGATep. GattungNATfranzösischNATitalienischNATspanischSWOMagie

    Die Untersuchung behandelt eine große Anzahl von Dramen, darunter "nach Möglichkeit auch die minder bedeutenden Autoren" (S. 9), unter den Gesichtspunkten: 1. Wahrsagerei und Traumdeutung, 2. Astrologie und Chiromantie, 3. Übernatürliche Wesen, 4. Zauberei, 5. Alchemie und Quacksalberei.

    Nr. 1563
  20. "Das Problem der Vererbung in der deutschen Literatur der Gegenwart". In: P. Friedrich. Deutsche Renaissance: Gesammelte Aufsätze. Leipzig, 1913. Bd. II, S. 23-32.

    FRIEDRICH, Paul.

    Schmitt, S. 356.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATRomanGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATnorwegischNATösterreichischSWOVererbung

    Ideologisch perspektivierter Aufsatz der Vorkriegszeit. Friedrich richtet seine Bände gegen "Amerikanisierung", "Kinomanie" und gegen die "Tendenz eines mechanisch-sozialen Zeitalters der Syndikate und Genossenschaften". Seine Aufsätze dienen dem Ziel "Verständnis für die Macht der Individualität immer wieder zu wecken". (Vorwort, Bd. I, S. 7f.)

    Nr. 1565