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666 Treffer · Seite 21 von 34- Nr. 3694
Die deutsche Dichtung unserer Zeit. Teil I, 1: Das Bauerntum in der deutschen Dichtung unserer Zeit. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 31; Baldensperger/Friederich, S. 176.
Vor allem die Literatur der dreißiger Jahre wird unter völkisch-nationalsozialistischen Gesichtspunkten überblicksartig dargestellt.
- Nr. 3703
"The vampire in Roumania". Folk-Lore (London), 37 (1926), S. 320-349.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Drei Varianten der Vampir-Gestalt werden dargestellt, mit Textbeispielen.
- Nr. 3704
Banditry, chivalry, and terror in German fiction 1790 to 1830. Diss. Chicago: The University of Chicago, Illinois, 1935.
Schmitt, S. 268.
Eine große Anzahl weiterer Autoren und Werke werden von der Verfasserin genannt.
- Nr. 3708
The witch-cult in Western Europe. Oxford, 1921 (Repr. Oxford, 1963).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Vor allem Chroniken und Gerichtsakten bilden die Quellen für Murrays anthropologische Arbeit, die den religiösen Charakter des Hexenkultus betont. - Ein Index verzeichnet u.a. weitere Inhaltseinheiten (S. 286-303).
- Nr. 3724
- Nr. 3733
"Der Venusring: Zur Geschichte eines romantischen Motivs". Aurora: Eichendorff-Almanach, 17 (1957), S. 50-62.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751; Frenzel, Stoffe, S. 751; Schmitt, S. 318.
Diverse andere Autoren der Romantik werden genannt.
- Nr. 3750
- Nr. 3755
Die archäologische Dichtung in ihrem Umfang und Gehalt: Eine Untersuchung der Beziehungen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zur klassischen Archäologie mit ihren Ergebnissen und Funden. Königsberger Deutsche Forschungen, 3. Königsberg, 1928. [Zugleich Diss. Königsberg, 1929].
Schmitt, S. 21, 264.
"Wir wollen hier betrachten, wie sich die hohe Zahl der Funde und Entdeckungen von alten Kunstwerken, das schärfere Bild, das sich mit ihnen von der Antike uns eröffnet hat, in dem geistigen Bestand des deutschen Volkes, wie er sich in seiner Literatur spiegelt, ausgewirkt und in ihn eingegliedert haben, und uns besonders die Arbeiten zum Vorwurf unserer Untersuchung machen, die in unmittelbarer Anlehnung an ein archäologisches Moment, seien es eine Münze, ein Statuenfragment, Künstlernotizen, ein Tempel, eine Stadt oder ein ganzes Land, entstanden sind" (Einleitung, S. 1.).
- Nr. 3757
Die Ritter- und Räuberromane: Ein Beitrag zur Bildungsgeschichte des deutschen Volkes. Halle a.d.S., 1894.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 103, 281.
- Nr. 3781
Der Zufall in der Erzählkunst. Bern, 1970.
Schmitt, S. 382.
- Nr. 3802
Der Typus des Abenteurers in der neuen deutschen Dichtung. Diss. Frankfurt a.M., 1932. Limburg a.d.L., 1933.
Schmitt, S. 5.
Neumair versucht in seiner Studie, "aus den Zeugnissen der neueren deutschen Dichtung [zwischen 1897 und 1928] den Typus eines Abenteurers heutiger Seinsgesetzlichkeit zu erkennen und die gewonnene Erscheinung in einen Zusammenhang der Literaturgeschichte zu bringen" (S. 14). Bei seiner Auswahl der Quellen (insgesamt 39) war vor allem "der stoffliche Gehalt bestimmend" (S. 15). Ein überblicksartiges Kapitel: 'Abenteurer und Gesellschaft in den Dichtungen von der Höfischen Zeit bis zum Biedermeier' und sich anschließende Überlegungen zur 'Überwindung des Naturalismus', der 'Kulturgeschichte Jacob Burckhardts' und der 'Philosophie Friedrich Nietzsches' bilden die Basis für die Beaobachtung zum 'neuen Abenteurertypus'.
- Nr. 3807
- Nr. 3813
Die Schiffahrt und Flößerei im Raume der oberen Donau. Schriftenreihe des Institutes für Landeskunde von Oberösterreich, 6. Linz, 1954. Bd. II, Kap. 10: "Die Dichtung", S. 343-401.
Schmitt, S. 63.
"Bei der außerordentlichen Bedeutung, welche die Schiffahrt für das Gebiet der oberen Donau hatte, ist es wohl selbstverständlich, daß sie auch ihren Niederschlag in der Dichtung gefunden hat, und zwar sowohl in jener des Volkes, in den von namenlosen Dichtern verfaßten Sprüchen, Gstanzeln, Liedern und sonstigen Dichtungen, und der Kunstdichtung, dem sogenannten schönen Schrifttum. Sie findet sich in allen ihren Gattungen, im Gedicht, in der Novelle, im Roman und im Theaterstück. Gewöhnlich bildet die Schiffahrt nicht den Hauptgegenstand der betreffenden Dichtung selbst, sondern kommt meistens nur episodenhaft darinnen vor. Bemerkt sei, daß sich die Grenze zwischen Volks- und Kunstdichtung nicht immer leicht ziehen läßt, doch ist dies für unsere Zwecke nicht von Belang. - Wir wollen in der folgenden Darstellung alle Werke der Dichtkunst unberücksichtigt lassen, die sich bloß mit der Schilderung der Landschaft oder der Flüsse befassen, und lediglich zu schildern versuchen, wie sich die Dichtkunst mit den Fahrzeugen, den Schiffleuten und dem Betrieb der Schiffahrt des Raumes der oberen Donau auseinandergesetzt hat. Das wissenschaftliche Schrifttum bleibt hier unberücksichtigt, ebenso wenig werden Dichtungen von Angehörigen des Berufsstandes der Schiffleute, soferne diese Dichtungen keine Beziehungen zur Schiffahrt haben, behandelt. Die in den Bereich der Dichtung gehörenden Sagen sind bereits im 8. Hauptstück besprochen worden" (Vorwort zum 10. Kapitel, S. 345). - Der Verfasser behandelt zahlreiche Autoren und Stoffe.
- Nr. 3820
Kafkas Amerika-Roman 'Der Verschollene': Motive und Gestalten. Würzburg, 1981.
"Vorliegende Arbeit strebt eine Interpretation an, die nach Möglichkeit die Textinhalte von Kafkas Werk nicht überschreitet. In Übereinstimmung mit Wilhelm Emrichs Definition des Begriffs 'Werkimmanenz' wird versucht, den Sinngehalt des Amerika-Romans vermittels kontinuierlicher Bezüge auf das Gesamtwerk des Dichters zu erhellen. [...] Ferner wird zur Erläuterung das Schrifttum Kafka bekannter Autoren herbeigezogen [...]" (Vorwort, S. 7). -- Im Motiv- und Themenregister (S. 267-272) werden über die hier genannten hinaus weitere Inhaltseinheiten aufgelistet.
- Nr. 3826
"Ein Irrgarten der Verschwörungen: Das Venedig-Sujet und die Tradition des Bundesromans". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 73, N.F. 42 (1992), S. 87-105.
Der überblicksartig gehaltene Aufsatz behandelt knapp weitere Werke.
- Nr. 3840
"[Dramatische Bearbeitungen der Sage von Otto dem Schützen]". Zeitschrift für Bücherfreunde, 5:8 (1901/1902), S. 2.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Bei dem Beitrag handelt es sich um eine bloße Anfrage (9 Zeilen) eines Sammlers von Sagen und Untersuchungen zu 'Otto dem Schützen', der seinerseits ihm bekannte literarische Bearbeitungen und Untersuchungen des Stoffes mitteilt. Eine Antwort der Redaktion wird auf derselben Seite abgedruckt. - Der von der Quelle genannte Titel ist ein reiner Kunst-Titel. - Vgl. die Dissertation des Sammlers (Gustav Noll. Otto der Schütz in der Literatur. Straßburg, 1906. [Auch Diss. Tübingen, 1906]).
- Nr. 3841
Otto der Schütz in der Literatur. Straßburg, 1906. [Zugleich Diss. Tübingen, 1906].
Frenzel, Stoffe, S. 612; Schmitt, S. 250; Baldensperger/Friederich, S. 132.
Der erste Abschnitt dieser Untersuchung behandelt "die Sage von Otto dem Schützen bei den hessischen Chronisten und am hessischen Hof", während sich der zweite Abschnitt - nach den o.g. Autoren gegliedert - der Sage in der "neueren Literatur" zuwendet. Den Operntexten ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
- Nr. 3857
Die Freimaurerei: Untersuchungen zu einem literarischen Motiv bei Heinrich und Thomas Mann. Studien zur Literatur der Moderne, 19. Bonn, 1992. [Zugleich Diss. Augsburg, 1990].
Neben den oben genannten, den Schwerpunkt dieser Untersuchung bildenden Texten werden noch weitere Werke der o.g. Autoren behandelt.
- Nr. 3899
"Körperkultur und Sport in der schöngeistigen Literatur der Gegenwart". Theorie und Praxis der Körperkultur, 3 (1954), S. 882-890.
Schmitt, S. 196.
- Nr. 3900
Johannes Gutenberg in der deutschen Literatur: Ein bibliographischer Versuch <Mit Anhang: Lob Gutenbergs: Stimmen der Völker>". Beilage zu Imprimatur, 9 (1939/40), S. 1-15.
Schmitt, S. 122.
Auch als Separatdruck: Hamburg, 1941.