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394 Treffer · Seite 20 von 20- Nr. 5807
"Friedrich der Große im Roman". Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 103:183 (1936), S. 693f.
Schmitt, S. 98.
Die Autorin läßt ihre Darstellung bei Willibald Alexis' "Canabis" (1832) beginnen und endet mit A. Pauls Roman "Barbarina".
- Nr. 5814
Der Arzt im Spiegelbild der deutschen schöngeistigen Literatur seit dem Beginn des Naturalismus. Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, 18. Berlin, 1936. [Zugleich Diss. Berlin, 1936].
Schmitt, S. 25.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt, die sich auf den Seiten 5-8 aufgelistet finden.
- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).
- Nr. 5843
"Der Geistliche in der modernen Litteratur". Das literarische Echo, 4 (1901/02), Sp. 77-84 u. 155-162.
Schmitt, S. 104.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Es wird eine Fülle von Literatur des (ausgehenden) 19. Jahrhunderts behandelt.
- Nr. 5897
- Nr. 5907
Der Troubadour Jaufre Rudel und das Motiv der Fernliebe in der Weltliteratur. Diss. Greifswald, 1919.
Frenzel, Motive, S. 160; Frenzel, Stoffe, S. 697; Baldensperger/Friederich, S. 143; Schmitt, S. 285.
Die Verfasserin gibt einen Überblick über die oben genannten Motive in der Weltliteratur. Die Bemerkungen zum erst Ende des 18. Jahrhunderts wiederentdeckten Jaufré-Rudel-Stoff betreffen die Tradition des 19. Jahrhunderts.
- Nr. 5910
"Die Eisenbahn als Bedeutungsträger in der russischen Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 293-306.
"Der russische Dichter verwendet das Motiv der Eisenbahn in vielfältiger Weise, indem er das Objekt und alle mit ihm in Verbindung stehenden Erlebnisse und inhärenten Gefühlswerte analysiert und zu selbständigen 'Pathosträgern' macht. Die Eisenbahn kündigt Katastrophen an; sie wird im Augenblick der Höchstspannung der dramatischen Erzählung eingeführt; sie kann als Zäsur wirken und ein retardierendes Moment bilden. Sie wird zum Symbol der Läuterung oder zum Träger der Bestrafung, Selbstmord durch die Eisenbahn, indem sich der Held unter ihre Räder wirft, kommt ebenso häufig vor wie die Läuterungsfahrt nach Sibirien. Mitunter bildet die Eisenbahn auch den Rahmen der Erzählung, indem die Handlung im Abteil vor sich geht. Aber auch formbildend wirkt die Eisenbahn, sie drückt der Erzählung ihren Rhythmus auf" (S. 294f.).
- Nr. 5917
"Beiträge zur Geschichte des Klosterdramas: Zweiter Teil: Thanatopsychie: Zeugnisse und Belege für 'Don Juan' auf dem Ordenstheater". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 88-132.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Zeidler weist in seinem materialreichen Beitrag auf die besondere Bedeutung des Ordensdramas bei der Verbreitung des Don Juan-Stoffes hin. Die Theoretiker des Ordensdramas sahen die Geschichte vom Fall des "Atheisten, Frevlers und Epikureers" (S. 93) als besonders geeignete Dramenvorlage, die als "Schreckensspiegel ruchloser Jugend" (S. 132) einzusetzen sei.
- Nr. 5929
The Holy Roman Empire in German literature. Columbia University Germanic Studies. New York, 1918 (Repr. New York, 1966). [Zugleich Diss. New York: Columbia University, New York, 1918].
Schmitt, S. 272.
In seiner überblicksartigen Untersuchung berücksichtigt der Verfasser neben den oben genannten Autoren und Werken eine Reihe weiterer. Auch publizistische und historisch-politische Literatur wird einbezogen.
- Nr. 5943
- Nr. 5955
"Ein Porträt des Künstlers als eines Verbrechers". In: Th. Ziolkowski. Strukturen des modernen Romans: Deutsche Beispiele und europäische Zusammenhänge. List Taschenbücher der Wissenschaft: Literaturwissenschaft, 1441. München, 1972. S. 249-282.
Schmitt, S. 356.
Der Verfasser berücksichtigt eine Reihe weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 5961
The great refusal: Studies of the romantic hero in German and American literature. These: New York University Ottendorfer Series, N.S. 2. Bad Homburg, 1970.
Schmitt, S. 135.
"This study has grown out of my doctoral dissertation accepted at Columbia University in 1965" (Acknowledgements, S. 13). Mit deutschem Abstract, S. 9f. - Alle behandelten Autoren und Werke finden sich im Index (S. 156-158) verzeichnet.
- Nr. 5970
"Die 'Päpstin Johanna': Ein Beitrag zur Kuriositätenliteratur". Zeitschrift für Bücherfreunde, 2 (1898/99), S. 279-290, 437-439.
Schmitt, S. 157.
Der Verfasser skizziert kurz die Geschichte von der Päpstin Johanna und nennt im Folgenden eine Fülle von Autoren und Werken, die sich mit diesem Stoff - überwiegend historisch akzentuiert - beschäftigten. Die 'schöne' Literatur wird auf S. 290 aufgeführt. (S. 437ff. bieten Nachträge und Ergänzungen).
- Nr. 6000
"Romane, Novellen, Gedichte: <Basel [ab Jg. 1956 auch: 'und Basler'] in der schönen Literatur>". Basler Bibliographie 1946ff.: Beilage zur Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde (1952ff.).
Schmitt, S. 30.
Wechselnde Verfasser. - Diese Bibliographie ist auch für die Jahre vor 1946 erschienen. Dort ist zunächst das entsprechende Kapitel mit "Sprache und Literatur" überschrieben. Für die Jahre 1944/45 ist es umbenannt in "Romane, Novellen, Gedichte". Ab 1946 ist in Klammern der Untertitel "Basel in der schönen Literatur" hinzugefügt, der ab 1956 um den Zusatz "und Basler" ergänzt wird. Die entsprechenden Kapitel späterer Jahrgänge sind überschrieben mit "Basel und Baselland in der Literatur, Mundart".