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28 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3194
Legends of Florence: Collected from the people and re-told by C.G. Leland. London, 1895.
Baldensperger/Friederich, S. 149.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 325, S. 352.
- Nr. 3294
White magic: An introduction to the folklore of Christian legend. The Mediaeval Academy of America, 52. Cambridge, Massachusetts, 1948.
Baldensperger/Friederich, S. 121
Index der Heiligen: S. 223-245; Wundermotiv-Index: S. 246-250. Eine Vielzahl von Legenden werden untersucht unter den Apekten: The Wonder Child - The Four Elements - The Senses - Animals - Divine Foresight and Knowledge - Power over Matter - Transportation - Miraculous Growth - Taboos and Punishment - Healing - Popular Legends and White Magic.
- Nr. 3703
"The vampire in Roumania". Folk-Lore (London), 37 (1926), S. 320-349.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Drei Varianten der Vampir-Gestalt werden dargestellt, mit Textbeispielen.
- Nr. 3708
The witch-cult in Western Europe. Oxford, 1921 (Repr. Oxford, 1963).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Vor allem Chroniken und Gerichtsakten bilden die Quellen für Murrays anthropologische Arbeit, die den religiösen Charakter des Hexenkultus betont. - Ein Index verzeichnet u.a. weitere Inhaltseinheiten (S. 286-303).
- Nr. 3942
"La légende du Tannhäuser". In: G. Paris. Légendes du Moyen Age: Roncevaux, Le paradis de la reine Sibylle, La légende du Tannhäuser, Le juif errant, Le lai de l'oiselet. Paris, 1903. S. 111-145.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Laut Quelle auch erschienen in: La Revue de Paris, 5:2 (1898), S. 307-325.
- Nr. 4391
Spiegelzauber. Internationale Psychoanalytische Bibliothek, 6. Leipzig, 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Die Funktion des Spiegels in Brauchtum (Riten) und Aberglauben (Magie) wird vom Autor anhand schriftlicher und mündlicher Überlieferung (Volkserzählungen, Sagen, Märchen, Legenden und Berichte aus aller Welt) auf ethnologischen Erkenntnissen aufbauend mit Hilfe der Methode der Freudschen Psychoanalyse untersucht.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).
- Nr. 5707
"Narkissos oder das Spiegelbild". Archiv Orientální, 7 (1935), S. 37-63, 328-350.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Der Verfasser verfolgt die Sage von der 'Erkenntnis von dem Wesen des Spiegelbildes'.