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355 Treffer · Seite 2 von 18- Nr. 543
"Mensch und Tier in der Legende". Hochland, Jg. 35, Bd. 1 (1937/38), S. 89-107.
Schmitt, S. 334; Baldensperger/Friederich, S. 162.
- Nr. 592
Ein Beitrag zur Überlieferung der Gregorlegende. Progr. Berlin: Sophien-Realschule, 1874. S. 3-26.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 612
"Der Bildungsgedanke im Mittelalter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 29 (1955), S. 20-36.
Schmitt, S. 41.
- Nr. 624
Horse sense in American humor from Benjamin Franklin to Ogden Nash. Chicago, Illinois, 1942 (Repr. New York, 1962).
Baldensperger/Friederich, S. 111.
Überblickscharakter.
- Nr. 628
"Die Entstehung der Legende von Felix und Regula". Neue Schweizer Rundschau, 5 (1937), S. 315-322.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 630
"Zur Alexiuslegende: Ein Beitrag zur Entwicklung der Legende, nebst einer Untersuchung über das Handschriftenverhältniß in der mhd. Redaction B". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 33, N.F. 21 (1888), S. 181-219.
Frenzel, Stoffe, S. 35.
Blau beschäftigt sich vornehmlich mit der Frage von Ursprung und Entstehung "der im Mittelalter literarisch so viel behandelten Legende vom heiligen Alexius" (S. 181).
- Nr. 657
Mittelhochdeutsche Katharinen-Legenden in Reimen: Eine Quellenuntersuchung. Germanische Studien, 19. Berlin, 1922.
Schmitt, S. 169.
Der Verfasser skizziert die lateinischen Quellen der deutschen Legenden und deren Abhängigkeitsverhältnis voneinander.
- Nr. 664
- Nr. 697
"Der Teufel in der Kirche: <Teilweise nach Reinhold Köhlers Kollektaneen>". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 11 (1897), S. 249-266.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Bolte zeigt anhand einer großen Zahl von Beispielen die weite Verbreitung der Geschichte vom 'Teufel als Aufpasser in der Kirche'. Ein besonderer Hinweis gilt der Figur des Unterteufels Titivillus, dem das Führen des Sündenregisters vor allem des Klerus obliegt.
- Nr. 702
"The flying Dutchman of the western world". Journal of American Folklore, 59 (1946), S. 282-288.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
- Nr. 708
"Der Wandel des mittelalterlichen Geschichtsdenkens im Spiegel der deutschen Dichtung". Zeitschrift für deutsche Philologie, 83 (1964), Sonderheft, S. 6-22.
Schmitt, S. 110.
Der Verfasser beschreibt den "Wandel im Geschichtsdenken und in der Geschichtsdarstellung [in mittelalterlicher Geschichtsdichtung] von einem Weltplan Gottes [...] zu einer losgelösten Autonomie der einzelnen historischen Realitäten" (S. 22). Weitere Autoren und Werke werden hierbei berücksichtigt.
- Nr. 734
"Die Geschichte eines Wiedererkennungsmärchens". In: Nachrichten von der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen: Philologisch-historische Klasse. Göttingen, 1916. S. 469-551.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Es geht unter anderem um das Motiv des Flußüberganges, bei dem der Vater seine zwei Kinder verliert. Der Vater Placidus erhält nach der Taufe den Namen Eusthatius (Eustachius, Eustasius).
- Nr. 744
The legends of Ermanaric. Berkeley, 1943.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 765
Die erste nichtchristliche Parabel des Barlaam und Josaphat, ihre Herkunft und Verbreitung. Halle a.d.S., 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser behandelt die Geschichte des Stoffes 'Barlaam und Josaphat' von ihrer Entstehung als buddhistisches Märchen bis ins späte 18. Jahrhundert. Alle erfaßten Texte aus dem asiatischen und europäischen Raum werden in einem "Stammbaum der behandelten Geschichten" (Anhang) dargestellt.
- Nr. 766
Über Quelle und Entwicklung der altfranzösischen 'Cançun de saint Alexis', verglichen mit der provenzalischen 'Vida' sowie den altenglischen und mittelhochdeutschen Darstellungen. Diss. Kiel, 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 793
"Inleiding". In: W.G. Brill. Van Sinte Brandane. Bibliothek van middelnederlandsche letterkunde, 6. Groningen, 1871. S. I-V.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Die Einleitung gibt einen kurzen Überblick über die Legende des heiligen Brendan.
- Nr. 794
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 809
"Legends of St. Thomas in South India". The Calcutta Review, 115 (1902), S. 29-32.
Baldensperger/Friederich, S. 152.