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36 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 3581
"Hütte und Palast in der Dichtung des 18. Jahrhunderts". In: Formenwandel: Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann. Hg.v. Walter Müller-Seidel und Wolfgang Preisendanz. Hamburg, 1964. S. 138-155.
Schmitt, S. 145.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken zieht Meyer diverse weitere Beispiele aus der deutschen Literatur heran.
- Nr. 3613
Das Bild des Pfarrhauses in der deutschen Literatur von Jean Paul bis Gottfried Benn. In: R. Minder. Kultur und Literatur in Deutschland und Frankreich: Fünf Essays. Insel-Bücherei, 771. S. 44-72.
Schmitt, S. 256.
Die vorliegende Studie ist die leicht veränderte Fassung eines vor der 'Akademie der Wissenschaften und der Literatur' in Mainz gehaltenen Vortrags, abgedruckt in: Akademie der Wissenschaften und der Literatur: Abhandlungen der Klasse der Literatur, 1959:4. Wiesbaden, 1959. -- Der Verfasser untersucht die Auswirkungen der "moralische[n] und geistige[n] Prägekraft des Pfarrhauses " (S.44) auf zahlreiche europäische und amerikanische Autoren und deren Werke.
- Nr. 3755
Die archäologische Dichtung in ihrem Umfang und Gehalt: Eine Untersuchung der Beziehungen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zur klassischen Archäologie mit ihren Ergebnissen und Funden. Königsberger Deutsche Forschungen, 3. Königsberg, 1928. [Zugleich Diss. Königsberg, 1929].
Schmitt, S. 21, 264.
"Wir wollen hier betrachten, wie sich die hohe Zahl der Funde und Entdeckungen von alten Kunstwerken, das schärfere Bild, das sich mit ihnen von der Antike uns eröffnet hat, in dem geistigen Bestand des deutschen Volkes, wie er sich in seiner Literatur spiegelt, ausgewirkt und in ihn eingegliedert haben, und uns besonders die Arbeiten zum Vorwurf unserer Untersuchung machen, die in unmittelbarer Anlehnung an ein archäologisches Moment, seien es eine Münze, ein Statuenfragment, Künstlernotizen, ein Tempel, eine Stadt oder ein ganzes Land, entstanden sind" (Einleitung, S. 1.).
- Nr. 4191
- Nr. 4327
"Un précurseur du romantisme: Gessner et le sentiment de la nature". Mercure de France, Sér. Mod. 74 (1908), S. 44-57.
Baldensperger/Friederich, S. 128f.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 19, Bd. 74, 1.7.1908.
- Nr. 4367
Die Legende vom 'Ertrunkenen Glöckner'. Diss. Straßburg, 1913. Carspach, Elsaß, 1913.
Schmitt, S. 223.
Die Legende wird in ihren verschiedenen Fassungen und Varianten untersucht (Text- und Überlieferungsgeschichte). - Textabdruck nach der Wiener Pergamenthandschrift Cod.germ. 2694 (Handschrift W).
- Nr. 4523
Die deutsche Dorfgeschichte bis auf Auerbach. Diss. Tübingen, 1909.
Schmitt, S. 64.
Die Einleitung zeigt Möglichkeiten bäuerlicher Schilderung vom Mittelalter (Ruodlieb; Meier Helmbrecht) über Barock (Simplicissimus) zum Rokoko (Schäferlyrik) auf; der Schwerpunkt der Untersuchung liegt indes auf dem 19. Jahrhundert.
- Nr. 4664
- Nr. 4737
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4922
"Formen des idyllischen Menschenbildes: Ein Vortrag". In: Formenwandel: Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann. Hg.v. Walter Müller-Seidel und Wolfgang Preisendanz. Hamburg, 1964. S. 156-171.
Schmitt, S. 217.
Laut Quelle auch in: Friedrich Sengle. Arbeiten zur deutschen Literatur. Stuttgart, 1965. S. 212-231, und in: Ruperto Carola, 17 (1965), S. 81-89.
- Nr. 5008
"Arkadien: Die Entdeckung einer geistigen Landschaft". In: B. Snell. Die Entdeckung des Geistes: Studien zur Entstehung des europäischen Denkens bei den Griechen. Hamburg, 1955. S. 371-400.
Frenzel, Motive, S. 37.
- Nr. 5032
Nature in Greek poetry: Studies partly comparative. St. Andrews University Publications, 43. London, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 129.
- Nr. 5456
"Inkel und Jariko". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 63, Bd. 122 (N.F. 22) (1909), S. 358-368.
Baldensperger/Friederich, S. 112.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Am Ende des Beitrags findet sich ein Parallelabdruck von Geßners Idylle und einer französischen Übersetzung (S. 362-368).
- Nr. 5702
Das Arkadienbild und der Mythos der goldenen Zeit in der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Salzburger Romanistische Schriften, 3. Salzburg, 1972.
Frenzel, Motive, S. 37