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81 Treffer · Seite 2 von 5- Nr. 1232
"Les originaux du 'Barbon' de J.-L. Guez de Balzac". Revue d'Histoire Littéraire de France, 15 (1908), S. 20-64.
Baldensperger/Friederich, S. 164.
- Nr. 1357
"Die 'Ecclesia' und 'Synagoge' vom Straßburger Münster in Bild, Gedicht und Essay". Der Deutschunterricht, 9:2 (1957), S. 63-69.
Schmitt, S. 324.
Es geht um die beiden genannten Bilder am Doppelportal des Querhauses des Straßburger Münsters als Thema für den Deutschunterricht.
- Nr. 1374
"Das Narziß-Thema in der symbolistischen Literatur". Arcadia: Zeitschrift für vergleichende Sprachwissenschaft, 15 (1980), S. 278-294.
Frenzel, Stoffe, S. 572.
"Wir wollen in unserer Betrachtung des Narziß-Themas in der symbolistischen Lyrik [...] nur diejenigen Texte berücksichtigen, die nicht nur einer bestimmten menschlichen Grundhaltung Ausdruck verleihen, sondern den Narziß-Mythos selber gestalten. Vor allem gilt unsere Aufmerksamkeit der Frage, welchen Reiz der Narziß-Stoff für die symbolistische Lyrik gewinnen konnte und welche verschiedenen Deutungen der Mythos in den Gedichten der Jahrhundertwende erfuhr" (S. 280).
- Nr. 1380
Schottlandreisen im 18. Jahrhundert: Wie der Engländer die Hochlande sah. Diss. Halle-Wittenberg, 1939. Berlin, 1939 [Teildruck].
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Vollständige Ausgabe als: Anglistische Studien, Heft 1. (Der oben genannte Teildruck umfaßt nur: Teil I: "Die Landschaft".)
- Nr. 1498
"Poetry both sacred and profane: The history of the conception of the artist from Plato to Sidney's 'Defence'". Michigan Academician, 7 (1974/75), S. 57-74.
Seigneuret, S. 129.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 1554
'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe': Über den Niemand in der Literatur. Göttingen, 1998. [Zugleich Diss. Göttingen, 1997].
Der Verfasser untersucht in seiner breitgefächerten Dissertation die literarische Figur des 'Niemand' überwiegend in der europäischen Literatur von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei berücksichtigt er neben fiktionaler Literatur aller Hauptgattungen zahlreiche nicht-fiktionale Genres. Einbezogen werden auch sprachlogische und sprachphilosophische Betrachtungen des 'Niemand'-Phänomens. Auch der Jedermann-Stoff findet (knappe) Erwähnung. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere Schriftsteller und Texte kurz angesprochen. Eine 'Zeittafel der behandelten niemand-Texte' (S. 435-437) listet alle besprochenen Werke auf. - Darüber hinaus umfaßt der umfangreiche Anhang neben dem Literaturverzeichnis eine Textsammlung überwiegend älterer und nicht leicht zugänglicher 'Niemand'-Texte, ein 'Personenregister in Auswahl' (S. 553-555) und ein knappes 'Sachregister' (S. 556f.). - Inhaltsüberblick: Einleitung - Theorie I: Sprachlogik - Erster Hauptteil: Von Homer bis zum "Hausgesinde-Niemand" des 16. Jahrhunderts: Witzstrukturen - Zweiter Hauptteil: Die Wende zum Persönlichen: Der "Nemo" des Ulrich von Hutten als neuer Ausgangspunkt - Dritter Hauptteil: Die Ausbreitung des "Nemo", Idiome und Sprachen, Umsetzungen in Theater und Zeitungen - Theorie II: Veränderte Sichtweisen im 20. Jahrhundert - Vierter Hauptteil: Prosa - Fünfter Hauptteil: Der Niemand-Begriff als poetologisches Prinzip in der Lyrik des 20. Jahrhunderts - Das Niemand-Spiel: Ein Resumée.
- Nr. 1642
- Nr. 1776
Studien zum Thema 'Arbeit' im Werk von Constantin Meunier und Vincent van Gogh. Beiträge zur Kunstwissenschaft, 2. München, 1984.
"Die wiederholt im Zentrum moderner Realismus-Debatte stehende Frage, ob das Thema allein schon ausreiche, ein Werk als kritisch zu bezeichnen, oder ob es nicht vielmehr um das weite Feld der Auffassung des Themas gehen müsse, entschieden die Zeitgenossen Meuniers implizit zugunsten des letzteren, wie sich herausstellen wird. Die Verfasserin teilt diese Sichtweise, der Nachweis sollte anhand detaillierter Werkinterpretationen erbracht werden und damit verbunden ein Versuch, sich an den Diskussionen über 'Naturalismus und Realismus' zu beteiligen" (Vorwort, S. III). - Die Werke der bildenden Kunst stehen bei dieser Untersuchung im Vordergrund.
- Nr. 1824
"Osnabrück im niedersächsischen Schrifttum". Niedersachsen, 35 (1930), S. 506-510.
Schmitt, S. 248.
Nicht die literarische Inhaltseinheit 'Osnabrück' ist Schwerpunkt des Beitrags, der Verfasser beschäftigt sich vielmehr mit bekannt gewordenen "Osnabrücker Bürgern".
- Nr. 1899
"Humanität und Hybris im deutschen Drama". The Germanic Review, 38 (1963), S. 121-133.
Schmitt, S. 146.
- Nr. 1953
Pflanzenmotive in moderner Epik. Diss. München, 1958 [masch. vervielf.].
Schmitt, S. 257.
Die ausgewerteten Quellen werden separat verzeichnet, S. 170-172.
- Nr. 2033
"Das Fortunamotiv von Chaucer bis Bacon". Anglia, 65 (1941), S. 87-100.
Baldensperger/Friederich, S. 101; Daemmrich, Themen u. Motive, S. 149.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Überblickscharakter.
- Nr. 2086
- Nr. 2510
"Das Bild der Jeanne d'Arc in den letzten 25 Jahren". Romanistisches Jahrbuch, 5 (1952), S. 101-137.
Frenzel, Stoffe, S. 411.
Überblickscharakter.
- Nr. 2712
"Dr. Johnson and War". ELH: English Literary History: A Journal of English Literary History, 12 (1945), S. 130-143.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
Der Vf. befaßt sich vorrangig mit der persönlichen Einstellung Samuel Johnson's zum Krieg, die literarischen Inhaltseinheiten 'Krieg' und 'Soldat' in Johnson's Werken behandelt er eher peripher.
- Nr. 3129
"'The Noble Savage' until Shakespeare". English Studies, 36 (1955), S. 222-227.
Frenzel, Motive, S. 844
- Nr. 3190
- Nr. 3201
- Nr. 3377
Der spanische Bürgerkrieg und die deutsche Exil-Literatur. Diss. Los Angeles: University of Southern California, 1972. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 32 (1971/72), S. 6985 A].
Schmitt, S. 50.
Der Verfasser behandelt im Zusammenhang mit seinem Themas auch den Einfluß der Autorenkonferenzen ("Writers' Congresses") und internationaler Hilfsprogramme. Die Untersuchung, die die herangezogenen Werke eher unter thematischem, denn stilistischem Aspekt analysiert, unterscheidet im Bereich der Prosa zwischen "Kleiner Prosa" und "Großer Prosa".
- Nr. 3397
Lebensbühne und Marionette: Ein Beitrag zur seelengeschichtlichen Entwicklung von der Genie-Zeit bis zum Biedermeier. Germanische Studien, 100. Berlin, 1931.
Frenzel, Motive, S. 521; Schmitt, S. 193, 211.
Die Studie hat einen zweiteiligen Aufbau: "Lebensbühne" (S. 9-67), "Marionette" (S. 69-138). - Literaturverzeichnis S. 139-143.