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385 Treffer · Seite 2 von 20- Nr. 556
Das Atlantisrätsel: Geschichte und Erklärung der Atlantishypothesen. Leipzig, 1932.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Überblick über Atlantis-Literatur, Schwerpunkt auf archäologischen, geologischen, ethnologischen und prähistorischen Atlantis-Hypothesen; mit zahlreichen Karten- und Bildbeigaben; "Dokumente" im Anhang.
- Nr. 559
Homer: Dichtung und Sage. Bd. III: Die Sage vom Troischen Kriege. Leipzig, 1927.
Frenzel, Stoffe, S. 8, S. 804.
- Nr. 591
"Die Natur als Gegenstand poetischer Empfindung und Darstellung". Nord und Süd, 26 (1883), S. 95-118.
Schmitt, S. 234.
Der Verfasser gibt einen Überblick über die verschiedenartige dichterische Behandlung "der Natur und des landschaftlichen Elements" (S. 118) unter Ausschluß "auswärtiger" Autoren und der "modernen" deutschen Romandichtung.
- Nr. 597
Die Entwicklung des Naturgefühls bei den Griechen und Römern. 2 Bde. Kiel, 1882/83.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Überblickscharakter.
- Nr. 621
"Die beiden Tore: Religiöse Elemente im Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht, 15:4 (1963), S. 7-24.
Schmitt, S. 142.
Der Verfasser berücksichtigt eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 626
"'Floires et Blancheflor' et l'épisode de Haïdée dans le 'Don Juan' de Byron". In: Mélanges d'histoire littéraire générale et comparée offerts à Fernand Baldensperger. 2 Bde. Paris, 1930. Bd. I, S. 54-62.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 635
Homer in der deutschen Literatur <1450-1740>: Zur Rezeption der Antike und zur Poetologie der Neuzeit. Germanistische Abhandlungen, 39. Stuttgart, 1972.
Schmitt, S. 144.
Wie schon im Untertitel deutlich gemacht, geht es vornehmlich um die Rezeption des Homer und die poetologische Auseinandersetzung mit seinem Werk. Verstreut finden sich aber auch Hinweise auf die Behandlung Homers als Motiv und der 'Ilias' sowie 'Odyssee' als Stoff.
- Nr. 654
"Die Schilderung des Sterbens in der griechischen Dichtkunst". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 39 (1917), S. 499-521.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
- Nr. 664
- Nr. 666
Die Festschilderungen in der mittelhochdeutschen Dichtung. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 9. Münster, 1936.
Schmitt, S. 87.
Die Untersuchung hat Überblickscharakter.
- Nr. 676
"Italien in der Dichtung der deutschen Schweiz". In: G. Bohnenblust. Vom Adel des Geistes: Gesammelte Reden. Zürich, 1944. S. 435-452.
Schmitt, S. 151.
Der Verfasser spürt "dem Erlebnis Italiens in der Dichtung der deutschen Schweiz" (S. 435) nach. Neben den oben genannten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere angeführt.
- Nr. 714
"The dishonor of honor: From Giovanni Mauro to Sir John Falstaff". Romanic Review, 32 (1940/41), S. 44-55.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 752
"Der Harz in der deutschen Dichtung". Markwart, 4 (1928), S. 43-46.
Schmitt, S. 125.
Es werden zahlreiche weitere Schriftsteller und Werke genannt.
- Nr. 761
"Nachts, wenn der schwarze Vampir saugt: Der Vampirismus in der Weltliteratur, Folge 2". Die Horen, 14 (1969), S. 13-27.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751.
Der Verfasser zieht beim "Phänomen des eigentlichen Vampirismus" eine Linie, "die von 2. Buch Mose (4,24ff.) bis in die unmittelbare Gegenwart mit ihrer Lebensverlängerungschirurgie führt" (S. 25).
- Nr. 767
La mujer vestida de hombre en el teatro español <Siglos XVI-XVII>. Madrid, 1955.
Frenzel, Motive, S. 27
Die Arbeit ist durch ausführliche Indizes gut erschließbar. Die zentrale Motivik der Verkleidung ist in differenzierter Weise aufgeschlüsselt.
- Nr. 768
- Nr. 788
Savonarola in der deutschen Literatur. Diss. Heidelberg, 1903. Breslau, 1903.
Schmitt, S. 289; Baldensperger/Friederich, S. 145.
Im Anhang finden sich Hinweise auf weitere englische, belgische und russische Savonarola-Dramen.
- Nr. 794
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 825
Die Darstellung des Orients in den deutschen Alexandergeschichten des Mittelalters. Philologische Studien und Quellen, 29. Berlin, 1966.
Schmitt, S. 128, 167, 248.