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3.905 Treffer · Seite 191 von 196- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).
- Nr. 5835
Die Darstellung des Kindes in der deutschen Dichtung des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1924. [Auszug: Jahrbuch der Philosophischen Fakultät der Universität Köln, 1923/24, S. 83f.].
Schmitt, S. 171; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 5839
"Die heilige Elisabeth in der Literatur des deutschen Mittelalters". Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte, 13 (1963), S. 23-38.
Schmitt, S. 72.
Diese Arbeit behandelt eine Fülle von Texten aller Gattungen "in lateinischer und deutscher Sprache, in Vers und Prosa".
- Nr. 5840
"Die Theophiluslegende in der Dichtung des deutschen Mittelalters". In: Gedenkschrift für Paul Alpers. Hildesheim, 1968. S. 90-100.
Schmitt, S. 332.
- Nr. 5843
"Der Geistliche in der modernen Litteratur". Das literarische Echo, 4 (1901/02), Sp. 77-84 u. 155-162.
Schmitt, S. 104.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Es wird eine Fülle von Literatur des (ausgehenden) 19. Jahrhunderts behandelt.
- Nr. 5844
"Pastorenromane". Das literarische Echo, 6 (1903/04), Sp. 536-538.
Schmitt, S. 104.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Beitrag hat Rezensions-Charakter.
- Nr. 5845
"Die Treue im Leben und Dichten der Deutschen". Deutschlands Erneuerung, 20 (1936), S. 135-141, 221-227.
Schmitt, S. 343.
Nationalsozialistische Propaganda.
- Nr. 5850
- Nr. 5851
- Nr. 5852
Theseus. Diss. Zürich, 1933. Affoltern, 1935.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Als älteste Theseus-Sagen werden die der mykenischen Tradition angenommen, neben denen in jüngerer Zeit die attischen, darauf die athenischen entstehen.
- Nr. 5854
- Nr. 5856
- Nr. 5857
- Nr. 5860
- Nr. 5861
- Nr. 5862
- Nr. 5864
- Nr. 5865
- Nr. 5866
- Nr. 5868
Das siebenbürgisch-sächsische Volk im Spiegel seines heimatlichen Schrifttums. Neue deutsche Forschungen, 277: Abteilung Volkslehre und Gesellschaftskunde, 14. Berlin, 1940. [ Auch: Diss. Würzburg, 1939].
Schmitt, S. 305.
Bibliogr. Hinweis: Die Dissertation wurde unter dem Geburtsnamen Antonia PESACOV eingereicht, aber unter dem Namen WOLPERT in der o.g. Reihe veröffentlicht. -- Das Werk gliedert sich in folgende vier große Abschnitte: 1. Innere und äußere Voraussetzungen für die Entwicklung des siebenbürgisch-sächsischen Stammes (S. 7-64), 2. Das siebenbürgisch-sächsische Schrifttum als Spiegelbild des Volkscharakters (S. 65-83), 3. Der siebenbürgisch-sächsische Mensch (S. 85-152), 4. Die Grundzüge des Volkscharakters (S. 153-165). -- Die zahlreich zitierten Autoren finden sich im "Schrifttumsnachweis" unter "C. Sächsische Schriftsteller" (S. 162-164) verzeichnet.