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3.905 Treffer · Seite 184 von 196- Nr. 5631
"Der Graf von Gleichen in deutscher Dichtung und Sage". Zeitschrift für Allgemeine Geschichte, Kultur-, Litteratur- und Kunstgeschichte, 2 (1885), S. 442-462.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 104.
Der Verfasser nennt weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5632
"Paracelsus in der Weltliteratur <Beiträge zur Wirkungsgeschichte Hohenheims>". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 241-274.
Frenzel, Stoffe, S. 622; Schmitt, S. 251.
Einleitend zu seinem überblicksartigen, eine Vielzahl von Autoren und Werken nennenden Beitrag stellt Weimann fest: "Die Gestalt des Paracelsus [Theophrastus Bombastus von Hohenheim] hat Dichter und Schriftsteller immer wieder gelockt und herausgefordert. Alle Literaturgattungen versuchten sich an ihm, viele Richtungen und Stömungen der Literatur verstanden oder mißverstanden, zeichneten oder verzeichneten ihn auf ihre Weise. Schon früh griff die Dichtung nach ihm; aber sie bemächtigte sich seiner in deutlichen Stufen und Steigerungen" (S. 241).
- Nr. 5633
"Das Motiv vom Hürnen Seyfrid im Nürnberg des 16. Jahrhunderts: Zum Problem der bürgerlichen Rezeption heldenepischer Stoffe". In: Hans Sachs und Nürnberg: Bedingungen und Probleme reichsstädtischer Literatur: Hans Sachs zum 400. Todestag am 19. Januar 1976. Hg.v. Horst Brunner [u.a.]. Nürnberger Forschungen, 19. Nürnberg, 1976. S. 137-181.
Weinacht beschäftigt sich einerseits mit der frühen Rezeptionsgeschichte des Siegfried- und Nibelungen-Stoffes und andererseits mit Sachs' Tragedi "Der hürnen Sewfrid" sowie deren Entstehungs- und Wirkungsgschichte. Hierbei weist er darauf hin, daß Sachs seine Hauptquelle, das "Lied vom Hürnen Seyfrid", konsequent für seine stadtbürgerlich Welt adaptiert und didaktisiert habe und daß seine (von der Kritik vielfach gescholtene) dramatische Technik durchaus nicht ohne ihre intentionsgesteuerte Logik sei. Durch "ein Zuviel an 'prodesse' [...] und ein Zuwenig an 'delectare'" und in "der spezifischen Verknüpfung weniger Handlungshöhepunkte mit dauernder Auslegung" (S. 181) sei allerdings schon dem zeitgenössischen Publikum offenbar zu viel zugemutet worden.
- Nr. 5634
Tränen: Untersuchungen über das Weinen in der deutschen Sprache und Literatur des Mittelalters. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 5. Bonn, 1958.
Schmitt, S. 369.
Zahlreiche Autoren und Texte des Mittelalters werden behandelt.
- Nr. 5636
Die mittelenglischen Fassungen der Parthonopeussage und ihr Verhältnis zum französischen Originale. Diss. Breslau, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
- Nr. 5637
Die deutschen Frauen in dem Mittelalter. 2 Bde. 3. Aufl. Wien, 1897.
Baldensperger/Friederich, S. 173.
Überblickscharakter.
- Nr. 5638
"Eros und Psyche bei den Kabylen". Archiv für Religionswissenschaft, 28 (1930), S. 88-94.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 5639
"Ein Epigramm des Kaisers Trajan und sein literarisches Nachleben". Die Antike, 17 (1941), S. 229-248.
Schmitt, S. 234.
Weinreich umreißt die Geschichte des Motivs der 'langen Nase als Zeiger der Sonnenuhr' von seinem "Erfinder" Trajan bis hin zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Darüber hinaus nennt der Verfasser zahlreiche Autoren, Bildkünstler und Werke, die sich mit 'langen Nasen' (Nasenspott) beschäftigen.
- Nr. 5640
Der Trug des Nektanebos: Wandlungen eines Novellenstoffes. Leipzig, 1911.
Baldensperger/Friederich, S. 130; Schmitt, S. 9, 240.
'Novelle' wird "nicht in dem engeren Sinn, der freie Erdichtung der Fabel für erforderlich hält", gebraucht, sondern in der Bedeutung als "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit [= Goethe]" (Vorwort, S. V). Eine überblicksartige Untersuchung zu Ursprung, Wanderung und Wandlung des Nektanebos-Stoffes in okzidentalischer und orientalischer Literatur mit Schwerpunkten auf antiker griechischer und römischer sowie mittelalterlicher und frühneuzeitlicher italienischer, deutscher, französischer und englischer Dichtung.
- Nr. 5641
"Mythologie der Ehre". In: Terror und Spiel: Probleme der Mythenrezeption. Hg.v. Manfred Fuhrmann. Poetik und Hermeneutik, 4. München, 1971. S. 341-356.
Frenzel, Motive, S. 127
Überblickscharakter.
- Nr. 5642
The value of the individual: Self and circumstance in autobiography. Chicago, Illinois, 1978.
Seigneuret, S. 142.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5644
"Graf von Gleichen 'Redivivus'". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 40 (1948), S. 465-470.
Frenzel, Stoffe, S. 259; Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 105.
- Nr. 5646
Merlin in German literature: A study of the Merlin legend in German literature from medieval beginnings to the end of romanticism. The Catholic University of America: Studies in German, 3. Washington, D.C., 1933.
Schmitt, S. 219.
Weitere Autoren und Werke werden von der Verfasserin einbezogen.
- Nr. 5649
- Nr. 5650
Das Alpenerlebnis in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Wege zur Dichtung, 17. Horgen-Zürich, 1933.
Schmitt, S. 11.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5651
"Heines, Lenaus und Immermanns Kritik am Pantheismus: Zur Krise des Pantheismus in der Dichtung der Restaurationszeit". In: Germanistische Abhandlungen. Hg.v. Karl Kurt Klein und Eugen Thurner. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, 6. Innsbruck 1959. S. 191-221.
Schmitt, S. 251.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke mit ein.
- Nr. 5652
Enttäuschter Pantheismus: Zur Weltgestaltung der Dichtung in der Restaurationszeit. Gesetz und Wandel, 3. Dornbirn, 1962.
Schmitt, S. 251.
Weitere Autoren und Werke werden in der Arbeit genannt. In einem 'Sachregister' (S. 333-336) werden vom Verfasser die Stichwörter (Themen und Motive), die mit der besonderen Fragestellung der Untersuchung zusammenhängen, aufgelistet.
- Nr. 5653
- Nr. 5654
"Der Protestantismus in der deutschen Dichtung des XIX. Jahrhunderts". In: Der Protestantismus am Ende des 19. Jahrhunderts in Wort und Bild, 2. Hg.v. C. Werckshagen. Berlin, [1902]. S. 785-808.
Schmitt, S. 266.
Der Verfasser versteht seine überblicksartige Vorstellung einer Vielzahl von Autoren und Werken als ein Aufsuchen der "Spuren des Religiösen in den verschiedenen Färbungen des Protestantismus" (S. 793).
- Nr. 5655
Die Darstellung von Krieg und Frieden in der deutschen Barockdichtung. Studienbücherei, 14. Weimar, 1953.
Schmitt, S. 96, 181.
Auch in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Friedrich Schiller Universität Jena, 1 (1951/52), S. 47-64. Die Autorin unterscheidet zwischen Werken, in denen "das Kollektivschicksal einen starken und nicht artistisch tändelnden Ausdruck gefunden hat", und solchen, in denen "sich die schöne Wissenschaft das Thema Krieg und Frieden als Übungsstoff vorgenommen" hat - letztere Werke werden nicht herangezogen. Es wird eine Fülle von Autoren behandelt.