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3.905 Treffer · Seite 174 von 196- Nr. 5323
Das literarische Denkmal für Gutenberg. Kleine Drucke der Gutenberg-Gesellschaft, 32. Mainz, 1938.
Schmitt, S. 122.
Ein Überblick: Texte, die zum großen Teil Gutenberg als zu feiernde historische Person, nicht als literarische Inhaltseinheit führen.
- Nr. 5324
Doktor Johann Faust: Geschichte der Faustgestalt vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Meisenheim, 1948.
Schmitt, S. 85.
Das Werk behandelt eine Fülle internationaler, vor allem aber deutscher Faust-bearbeitungen.
- Nr. 5325
"'Stadt'-Erfahrung und Erzählen". Romanische Forschungen, 83 (1971), S. 70-80.
Schmitt, S. 317.
Der Autor rezensiert das Werk "Die erzählte Stadt" von Volker Klotz, München 1969. Es werden noch weitere Fallbeispiele aufgegriffen.
- Nr. 5326
- Nr. 5327
The stag of love: The chase in Medieval literature. Ithaca, 1974.
Seigneuret, S. 647.
Weitere Autoren und Werke werden einbezogen. Illustrationen zum Thema sind zahlreich eingefügt.
- Nr. 5328
- Nr. 5332
Die kosmischen Visionen Jean Pauls und die kosmischen Vorstellungen in der deutschen Dichtung des 18. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1962 [masch.].
Schmitt, S. 269, 359.
- Nr. 5333
Historische Erzählungen aus Pommerns Vergangenheit. Stettin, 1924.
Schmitt, S. 264.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 132, S. 180. Die Quelle weist auf 31 Titel hin.
- Nr. 5335
Die 'femme fragile': Ein literarischer Frauentypus der Jahrhundertwende. Literatur in der Gesellschaft, 15. Düsseldorf, 1972.
Schmitt, S. 94.
Das Werk hat Überblickscharakter.
- Nr. 5339
Die literarische Verkörperung des philanthropischen Zuges in der englischen Aufklärung. Diss. Münsterberg, 1929.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. noch weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5340
"Venise et son prestige dans la littérature d'Outre-Manche". Revue de l'Université de Lyon, 1 (1928), S. 313-326.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Überblicksartig stellt der Verfasser die Bedeutung Venedigs in der englischen Literatur dar.
- Nr. 5341
"The Indian legend of Hiawatha". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 37 (1922), S. 128-140.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
- Nr. 5344
The Victorian heroine: A changing ideal 1837-1873. London, 1956.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. noch weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5346
Anschauung und Darstellung der Sonne in Goethes Werken. Diss. Kiel, 1923 [masch.]. [Auszug: Kiel, 1923].
Baldensperger/Friederich, S. 150
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 5347
The study of the 'Nibelungenlied': Being the history of the study of the epic and legend from 1755 to 1937. Oxford, 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 131; Schmitt, S. 241.
- Nr. 5350
"La légende orientale de Nemrod et 'Le Glaive' de Victor Hugo". Revue d'Histoire Littéraire de la France, 40 (1933), S. 49-76.
Baldensperger/Friederich, S. 130.
- Nr. 5353
Mittelalterliche Volkssagen als Ausdruck religiös-politischer Kämpfe. Hamburg, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
- Nr. 5355
"Die Dichtung Südtirols im Mittelalter". In: E. Thurnher. Südtiroler Anthologie. 2 Bde. Graz, 1956. Bd. I, S. 5-9.
Schmitt, S. 323.
- Nr. 5356
"Die Dichtung Südtirols in der Neuzeit". In: E. Thurnher. Südtiroler Anthologie. 2 Bde. Graz, 1956. Bd. II, S. 5-10.
Schmitt, S. 323.
- Nr. 5358
"Les romantiques et le Rhin". La Revue Rhénane = Rheinische Blätter, 8 (1927/28), S. 23-29.
Baldensperger/Friederich, S. 140.
Auch in: André Thérive: Du siècle romantique. Essais critiques, 3. Paris, 1927. - Dieser Aufsatz ist unter dem Blickwinkel der Thematologie von nur sehr eingeschränkter Bedeutung. Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Rhein' ist allenfalls im Sinne einer sehr allgemeinen Themen-Formulierung zu verstehen. Thérive entwirft eine kleine, fragmentarische Kulturgeschichte des Rheins, den er u.a. im Hinblick auf seine trennenden und verbindenden Funktionen zwischen Frankreich und Deutschland herausstellt. Dabei geht er von den drei oben genannten französischen theoretischen Schriften Chateaubriands, Barrès' und Proudhons aus und betrachtet bilaterale deutsch-französische (überwiegend geistesgeschichtliche) Beziehungen. Thérive erwähnt französische Schriftsteller und stellt ihre Verbindung mit dem Rheingebiet heraus, wobei der Blick auf die französische Romantik von zentraler Bedeutung für diesen Aufsatz ist. Sein historischer Rückblick auf das Rheingebiet reicht bis in römische Zeiten zurück und greift auch die mittelalterliche deutsche und französische Literatur auf. Der Verfasser betont am Ende des Aufsatzes sowohl die für die Franzosen identitätsstiftende Funktion des Rhein-Genius als auch dessen völkerverbindende Möglichkeiten für Europa.