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3.905 Treffer · Seite 171 von 196- Nr. 5229
Russisches in der Thidreksage. Sprache und Dichtung, 46. Bern, 1931.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
- Nr. 5231
- Nr. 5232
"Studien über Herr und Hund". In: Das Tier in der Dichtung. Hg.v. Ute Schwab. [Bücherei Winter]. Heidelberg, 1970. S. 200-238.
Schmitt, S. 145.
- Nr. 5233
"Frauenrecht und Frauenliebe in hochmittelalterlicher Dichtung". Mädchenbildung und Frauenschaffen, 5:7 (1955), S. 293-300.
Schmitt, S. 93, 271.
- Nr. 5234
"Moderne Frauendichtung: Von Frauen für Frauen (I. Kurz, G. v. le Fort, A. Miegel, I. Seidel)". Mädchenbildung und Frauenschaffen, 6 (1956), S. 304-318, 341-346.
Schmitt, S. 93.
Die Autorin behandelt noch weitaus mehr Werke von Gertrud von le Fort als angegeben.
- Nr. 5243
Die Insel: Literarische Inseltypen unter besonderer Berücksichtigung der französischen Literatur. Diss. Zürich, 1973.
Schmitt, S. 149.
Weitere Autoren und Werke werden vergleichend einbezogen.
- Nr. 5246
"Über provenzalische Bearbeitungen der Kindheit Jesu". Zeitschrift für Romanische Philologie, 8 (1884), S. 522-569.
Baldensperger/Friederich, S. 90.
Nach einem knappen Überblick über die handschriftliche Überlieferung, gibt Suchier eine ausführliche Darstellung des 'Kindheitsevangeliums der Pariser Hs. No. 24415' und den von M. Raynouard in seinem 'Lexique roman' (Paris, 1836-44) aufgeführten 69 Reimpaaren mit dem Vermerk: "Traduction d'un Evangéle apocryphe".
- Nr. 5247
"Introduction". In: H. Suchier. Oeuvres poétiques de Philippe de Remi, sire de Beaumanoir. Bd. I. Société des anciens textes français, 19. Paris, 1884. S. I-CLX.
Frenzel, Stoffe, S. 489
- Nr. 5248
"Brandans Seefahrt". Romanische Studien, 1 (1875), S. 553-588.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Mit Abdruck des anglonormannischen Textes (epischen Gedichts) einer anonymen Handschrift, die nach Vermutungen des Verfassers aus dem 11. Jahrhundert stammt.
- Nr. 5249
"Tierepik und Volksüberlieferung". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 76, Bd. 143 (N.F. 43) (1922), S. 223-236.
Baldensperger/Friederich, S. 164.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 5250
"Über das altfranzösische Gedicht von der Zerstörung Jerusalems <'La Venjance nostre seigneur'>". Zeitschrift für romanische Philologie, 24 (1900), S. 161-198.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 5251
"Zu Aucassin und Nicolette in Deutschland". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 70, Bd. 135 (N.F. 35) (1916), S. 403-411.
Frenzel, Stoffe, S. 229; Schmitt, S. 26.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 5253
Die Legende der hl. Katharina von Alexandrien im Cod. A 4 der Altstädter Kirchenbibliothek zu Bielefeld. Texte des späten Mittelalters, 10. Berlin, 1959.
Fischer, FB (1957), S. 345.
"Die vorliegende Edition ist ein Auszug aus einer größeren Arbeit, mit der der Verfasser 1951 bei der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen promovierte". (S. 51) Die Dissertation trägt den Titel: Die Legende der Katharina von Alexandrien: Untersuchungen und Texte unter Zugrundelegung der Bielefelder Handschrift. Diss. Tübingen, 1951.
- Nr. 5254
"Die Legende: Ein Versuch zu ihrer Bestimmung". Studium Generale, 11 (1958), S. 691-699.
Schmitt, S. 129.
Der Verfasser bietet eine überblicksartige Darstellung zu historischer Erscheinung und Funktion der Legende. Die Inhaltseinheit "Heiliger" hat dabei eine eher nebengeordnete Bedeutung.
- Nr. 5256
The werewolf. London, 1933 (Repr. New Hyde Park, New York, 1966).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Die Vorlage des Nachdrucks ist nur indirekt zu erschließen. - Das Phänomen des Werwolfes wird in der Kulturgeschichte mehrerer Völker in folgenden Kapiteln untersucht: 1. The Werewolf: Lycanthropy, 2. The Werewolf: His Science and Practice, 3. The Werewolf in Greece and Italy, Spain and Portugal, 4. The Werewolf in England and Wales, Scotland and Ireland, 5. The Werewolf in France, 6. The Werewolf in the North, in Russia and in Germany. Es folgen Bemerkungen zum Werwolf in der Literatur (S. 262-278) sowie zu Hexensalben (291f.). - Im Index (S. 293-307) sind literarische und historische Quellentexte, wissenschaftliche Untersuchungen, Autoren und mit der Werwolf-Vorstellung verbundene Gestalten verzeichnet.
- Nr. 5257
Die altfranzösische und mittelhochdeutsche Bearbeitung der Sage von Flore und Blancheflur. Diss. Göttingen, 1872.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
- Nr. 5261
GullalderdrÝm og utviklingstro: En idéhistorisk undersÝkelse. Oslo, 1940.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.
Svendsen behandelt "Goldenes Zeitalter" - wie im Titel formuliert - ideengeschichtlich. Konkrete Motivnennungen spielen daher eine untergeordnete Rolle.
- Nr. 5263
The tale of Cupid and Psyche <Aarne-Thompson 425 & 428>. Diss. Lund, 1955.
Überblickscharakter. Außer den genannten werden noch weitere Werke kurz erwähnt.
- Nr. 5265
- Nr. 5266
"The Dantesque and Platonic ideals of love". Contemporary Review, 57/58 (1890), S. 412-426.
Baldensperger/Friederich, S. 120.