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3.905 Treffer · Seite 167 von 196- Nr. 5099
Die religiöse und humanitätsphilosophische Bildungsidee und die Entstehung des deutschen Bildungsromans im 18. Jahrhundert. Sprache und Dichtung, 56. Bern, 1934.
Schmitt, S. 78.
Die Abhandlung, in deren Mittelpunkt die Entstehungsgeschichte der Bildungsidee steht, hat Überblickscharakter und greift weit über das 18. Jahrhundert hinaus.
- Nr. 5100
Das Wunderbare als Problem und Gegenstand der deutschen Poetik des 17. und 18. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 1975.
Schmitt, S. 378.
- Nr. 5103
- Nr. 5105
"Der Schicksalsglaube im Spiegel der modernen Dichtung". In: E. Stakemeier. Über Schicksal und Vorsehung. Luzern, 1949. S. 96-123.
Schmitt, S. 293.
Bei diesem Kapitel handelt es sich um einen an der Glaubensfrage ausgerichteten Überblick: "Unter dem Einfluß der Dichtung und namentlich des Dramas erfolgte eine Säkularisierung des europäischen Geistes, die dem Schicksalsglauben die Tore öffnete. In dieser Entwicklung steht Goethe an entscheidender Stelle" (S. 96f.). - Neben den oben genannten werden noch weitere Autoren zitiert.
- Nr. 5106
"Die Landschaft in der jüngsten ostpreußischen Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 106-114.
Schmitt, S. 250.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 5107
"Das Bild der gesellschaftlichen Wirklichkeit im modernen Roman". Bücherei und Bildung, 15 (1963), S. 218-226.
Schmitt, S. 311.
Dieser Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 5108
Die Nibelungen-Dramen seit 1850 und deren Verhältniß zu Lied und Sage. Leipzig, 1878.
Schmitt, S. 240.
Einleitend stellt der Verfasser die Entwicklung des Nibelungen-Stoffes über 'Sage und Lied' bis hin zu den dramatischen Werken bis 1850 vor.
- Nr. 5109
"Theoderich der Große <Dietrich von Bern> und die Kunst". In: W. Stammler. Wort und Bild: Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Schrifttum und Bildkunst im Mittelalter. Berlin, 1962. S. 45-70.
Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Darstellung Dietrichs von Bern in der Bildenden Kunst.
- Nr. 5111
"Der Philosoph als Liebhaber". In: W. Stammler. Wort und Bild: Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Schrifttum und Bildkunst im Mittelalter. Berlin, 1962. S. 12-44.
Frenzel, Motive, S. 11; Schmitt, S. 22.
Stammler untersucht die Darstellung des Motivs "Aristoteles und Phyllis" in der Epik und bildenden Kunst des Mittelalters.
- Nr. 5112
"See und Dichtung". Geistige Arbeit, 6 (1939), Nr. 23, S. 9-11, Nr. 24, S. 7-9.
Schmitt, S. 214.
Zahlreiche Autoren der deutschen Literatur werden behandelt.
- Nr. 5113
Frau Welt: Eine mittelalterliche Allegorie. Freiburger Universitätsreden, N.F. 23. Freiburg, Schweiz, 1959.
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 370.
Stammler behandelt überblicksartig eine Fülle von mittelalterlichen Autoren und Werken.
- Nr. 5115
"Die heilige Kakubilla: Ein Beitrag zur Volksfrömmigkeit des Mittelalters". In: W. Stammler. Wort und Bild: Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Schrifttum und Bildkunst im Mittelalter. Berlin, 1962. S. 123-129.
Die Studie untersucht vorwiegend die bildliche Darstellung der heiligen Kakubilla. Außerdem werden Segenssprüche und Gebete an diese Heilige zitiert.
- Nr. 5116
"Ghosts and apparitions in Homer, Aeschylus and Shakespeare". Hermathena, 56 (1940), S. 84-92.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5118
"Frauenlos in jüngsten Romanen". Stimmen der Zeit, 108 (1925), S. 448-460.
Schmitt, S. 92; Baldensperger/Friederich, S. 172.
Der Autor geht auf die Romane von Schott-Fiechtl, Pohl und Keller nur kurz ein.
- Nr. 5120
Das Leben der heiligen Elisabeth in drei mittelniederdeutschen Handschriften aus Wolfenbüttel und Hannover. Niederdeutsche Denkmäler, 9. Neumünster, 1959.
Schmitt, S. 72.
Kapitel A des Bandes widmet sich der Stoffgeschichte (S. 13-27).
- Nr. 5121
"Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.
"Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).
- Nr. 5123
"Liebe und Verehrung der Mutter- das große Thema in der Dichtung, einst und jetzt!". Ostdeutsche Monatshefte, 19 (1938/1939), S. 473-476.
Schmitt, S. 229.
Die Betrachtung ordnet die genannten Autoren und Werke fünf Hauptthemen zu: Dank an die Mutter - Mutter und Kind - Segen der Arbeit - Abschied und Krieg - Ewige Mutter.
- Nr. 5124
"Der biologische Standpunkt: Eine Betrachtung zur Tierdichtung unserer Zeit". Die Literatur, 40 (1937/38), S. 335-338.
Schmitt, S. 334.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".
- Nr. 5125
"Aus dem Reich der Tiere: Eine Betrachtung zur Tierdichtung unserer Zeit". Die Literatur, 42 (1939/40), S. 505-508.
Schmitt, S. 334.
Laut Quelle auch in: Bücherkunde, 9 (1942), S. 238-243.
- Nr. 5126
"Die literarische Entdeckung des Reiches der Tiere: Eine Betrachtung zu neueren Tierbüchern". Literatur, 41 (1938/39), S. 335-338.
Baldensperger/Friederich, S. 164.
Überblickscharakter.