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338 Treffer · Seite 16 von 17- Nr. 5288
"Moderne Nobiskrug-Dichtungen". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 3 (1925), S. 31-40.
Schmitt, S. 242.
- Nr. 5296
"The motif of the vacant stake in folklore and romance". Romanic Review, 9 (1918), S. 21-28.
Baldensperger/Friederich, S. 149.
Überblickscharakter.
- Nr. 5307
"Il mito di Prometeo prima di Esodio". Atti della Reale Accademia di archeologia, lettere e belli arti (Neapel), N.S. 5:2 (1917), S. 115-157.
Baldensperger/Friederich, S. 138.
- Nr. 5311
"Ueber die Quellen, die ursprüngliche Gestalt und die allmählige Umbildung der Erzählung von der Doppelehe eines Grafen von Gleichen: Ein kritischer Versuch". Mittheilungen des Vereins für die Geschichte und Alterthumskunde von Erfurt, 3 (1867), S. 1-144.
Schmitt, S. 113.
Der Verfasser richtet sein Interesse weniger auf die "poetischen Darstellungen" (S. 68) des "Graf-von-Gleichen"-Stoffes in der Literatur, er beschäftigt sich vielmehr mit der Frage nach dem historischen Hintergrund des Geschehens. Die im Schlagwort genannten Inhaltseinheiten werden daher eher peripher behandelt.
- Nr. 5315
Die Libussa- und Wlastasage in ihren Quellen und deutschen Bearbeitungen. Diss. Wien, 1902 [handschr.].
Frenzel, Stoffe, S. 464; Schmitt, S. 198.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 144, S. 472.
- Nr. 5347
The study of the 'Nibelungenlied': Being the history of the study of the epic and legend from 1755 to 1937. Oxford, 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 131; Schmitt, S. 241.
- Nr. 5353
Mittelalterliche Volkssagen als Ausdruck religiös-politischer Kämpfe. Hamburg, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).
- Nr. 5388
La 'Chanson des Nibelungen': Étude sur la composition et la formation du poème épique. Publications de la Faculté des Lettres de l'Université de Strasbourg, 30. Paris, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
- Nr. 5405
"Die Otinelsage im Mittelalter". Englische Studien, 5 (1882), S. 97-149.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Stoff-, text- und quellengeschichtliche Abhandlung. -- Der Otinel-Stoff, der die Befreiung Roms von den Heiden behandelt, gehört in den Bereich der Karlsepik.
- Nr. 5406
"Die Wartburg in Sage und Dichtung". In: Die Wartburg: Ein Denkmal Deutscher Geschichte und Kunst: Dem deutschen Volke gewidmet von Grossherzog Carl Alexander von Sachsen. Dargestellt in Monographien [...]. Berlin, 1907. S. 637-660, 728f.
Schmitt, S. 365; Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser erwähnt eine Reihe weiterer Autoren und Werke. Die als Prachtband erschienene Ausgabe erschien 1908 in einfacher, seitengleicher Aufmachung als Heft 7 von "Die Wartburg".
- Nr. 5422
Phaedra und Hippolytus: Variationen eines tragischen Konfliktes. Diss. Erlangen-Nürnberg, 1969.
Frenzel, Stoffe, S. 642; Schmitt, S. 257.
Der erste Teil dieser Arbeit konzentriert sich auf Seneca und Euripides. Der zweite Teil gibt einen Überblick über Bearbeitungen verschiedener europäischer Autoren der Neuzeit.
- Nr. 5440
"Die Tauchersage in ihrer litterarischen und volksthümlichen Entwickelung". Archiv für Litteraturgeschichte, 14 (1886), S. 69-102.
Schmitt, S. 327.
Zahlreiche Autoren der genannten Nationalliteraturen werden behandelt. Schillers Gedicht wird als "glückliche Vereinigung" (S. 101) der vorangegangenen motivgeschichtlichen Varianten begriffen.
- Nr. 5450
"Polska w literaturze niemieckiej na Slasku w i polowie XIX w.". Uniwersytet Wroclawski im. Boleslawa Bieruta, Seria A, 20: Germanica Wratislaviensia, 3. Breslau, 1959. S. 23-45.
Schmitt, S. 159.
Titel der deutschen Inhaltsangabe (S. 43ff.): "Polen in der deutschen Literatur Schlesiens in der ersten Hälfte des XIX Jahrhunderts".
- Nr. 5472
"Eginhard und Emma: Eine deutsche Sage und ihre Geschichte". Archiv für Litteraturgeschichte, 15 (1887), S. 1-20, 449-451.
Schmitt, S. 67.
Überblick.
- Nr. 5485
- Nr. 5511
"Alte Bergmannsdichtungen". Niederdeutsche Welt, 14 (1939), S. 103-107.
Schmitt, S. 36.
Der Verfasser weist darauf hin, daß die Bergmannsdichtungen zumeist mündlich tradiert wurden. In neuerer Zeit geht die Bergmannsdichtung in die Industriedichtung über.
- Nr. 5586
Die Sage vom Wunderer und der Saligen in ihrer litterarischen Gestaltung. In: Festschrift des germanistischen Vereins in Breslau. Leipzig, 1902. S. 177-192.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Wanderer' ist offenbar aufgrund eines Lesefehlers 'Wanderer' - 'Wunderer' zustande gekommen. -- Warnatschs Arbeit gilt in erster Linie der Frage nach einem 'Urtext', auf den sowohl die 'Wunderer-Sage' (in ihren unterschiedlichen Fassungen) als auch die 'Fasold-Episode' aus dem "Eckenlied" zurückgeht. Neben Textabhängigkeiten wird aber auch die Stoffgeschichte um die Verfolgung einer Jungfrau durch einen 'wilden Jäger' bzw. ein Ungeheuer und deren Rettung durch einen jungen Helden behandelt. "Die noch heute lebendige Tiroler Volkssage von der Verfolgung der Saligen durch den wilden Jäger, der dem wilden Wunderer völlig gleichsteht und dem alten Sturmgott Wuotan entspricht, ist der Kern des ursprünglichen Wunderergedichts, dessen Inhalt und Form die erhaltenen Darstellungen uns nur mangelhaft erschließen lassen" (S. 191). -- Die Interpretation der Figur der verfolgten Jungfrau (Frau Saelde - saliges Fräulein) ist umstritten. Vermutlich treffen Vorstellungen aus der Tiroler Volkssage und aus der höfischen Epik aufeinander.
- Nr. 5619
"Hermann der Cherusker, die Hermannsschlacht und das Hermannsdenkmal in der Lippischen Heimatliteratur". In: Hermann der Cherusker und sein Denkmal: Zum Gedenken an die 50jährige Wiederkehr der Einweihung des Hermannsdenkmals auf der Grotenburg am 16. August 1875. Detmold, 1925. S. 253-270.
Schmitt, S. 23.
Der Verfasser nennt noch zahlreiche weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5631
"Der Graf von Gleichen in deutscher Dichtung und Sage". Zeitschrift für Allgemeine Geschichte, Kultur-, Litteratur- und Kunstgeschichte, 2 (1885), S. 442-462.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 104.
Der Verfasser nennt weitere Autoren und Werke.