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385 Treffer · Seite 16 von 20- Nr. 4640
Der Zauberer Merlin in der deutschen Dichtung. Deutsche Philologie. Breslau-Carlowitz, 1933. [Zugleich Diss. Breslau, 1933].
Frenzel, Stoffe, S. 523; Schmitt, S. 219.
Bibliogr. Hinweis: Für die Buchausgabe ist der Titel der Dissertation "Merlin in der deutschen Dichtung" leicht verändert. -- Der Verfasser zeigt in seiner Arbeit, daß Merlins "vielseitiger Charakter als Zauberer, Prophet und Barde, als einsamer Sucher und Grübler, der am Lebensende noch dem Zauber der Liebe und dem seltsamen Schicksal der Selbstverzauberung verfällt,[...] eine große Reihe von Dichtern zur Schilderung seines Lebens und Neugestaltung seines Sagenkreises angeregt" hat (S. 7). Seine Rolle als großer Zauberer hat vor allem das Interesse der modernen deutschen Dichtung gefunden.
- Nr. 4663
"Ueber die Dichter, welche die Geschichte von Inkle und Yariko bearbeitet haben". Deutsche Monatsschrift (1799:1), S. 145-161.
Schmitt, S. 148.
Schmids Überblick über den Stand der 'Inkle und Yariko-Literatur' seiner Zeit ist sehr instruktiv, hinsichtlich der Nennung von Autoren und Titeln aber nicht in jeder Hinsicht zuverlässig. Entsprechend sind die oben zusammengestellen Angaben zu Autoren/Werken mit Hilfe moderner Bibliographien ergänzt und aktualisiert.
- Nr. 4699
Traum und Vision in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 5. Münster, 1934.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 359.
- Nr. 4710
"Der Kaufmann in der erzählenden Poesie". Baltische Monatsschrift, 54 [=44. Jg.] (1902), S. 289-309.
Schmitt, S. 169.
- Nr. 4714
"Heldendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 631-646.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 4716
- Nr. 4724
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 4734
"Der Neider in der Dichtung". In: H. Schoeck. Der Neid: Eine Theorie der Gesellschaft. Freiburg i.Br., 1966. S. 151-186.
Schmitt, S. 240.
- Nr. 4738
Der Charakter des Agamemnon von Homer bis Euripides. Diss. Wien, 1939 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 15.
Die von der Quelle vorgegebene Ausgabe 'Oxford, 1949' ist nicht zu verifizieren.
- Nr. 4740
Eros und Caritas: Die platonische Liebe und die Liebe im Sinne des Christentums. Halle a.d.S., 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 4745
"Der 'Meister von Palmyra' und Ahasver". In: W. v. Scholz. Gedanken zum Drama und andere Aufsätze über Bühne und Literatur. München, 1905. S. 94-112.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 158; Frenzel, Stoffe, S. 21.
- Nr. 4772
Der Urdichter des Liedes von der 'Nibelunge Nôt' und die Lösung der Nibelungenfrage. München, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Der Verfasser nimmt den ungarischen Bischof Pilgrim von Passau als Autor des Nibelungenliedes an.
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4797
"Zur Geschichte des Enthusiasmus im 18. Jahrhundert". Publications of the English Goethe Society, N.S. 39 (1968/69), S. 85-122.
Schmitt, S. 34.
Der Verfasser umreißt die Geschichte der "Idee der göttlichen Trunkenheit des Schaffenden-Kündenden" (S. 87), deren Höhepunkt um die Wende zum 18. Jahrhundert anzusetzen sei, "dessen Werke [...] aus den Energien des Enthusiasmus erwuchsen" (S. 85). Mit zahlreichen Zitat-Beispielen veranschaulicht Schulte seine "Überschau".
- Nr. 4801
Die erotischen Motive in den deutschen Dichtungen des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Greifswald, 1907.
Schmitt, S. 76.
"Es kommt vor allem auf eine umfassende Sammlung der Dichterstellen an, die erotischen Gehalt haben, um unbeirrt von kleinlichen Bedenken die Entwicklung darstellen zu können. [...] Verarbeitet ist alles, was mir aus der deutschen Dichtung des 12. und des 13. Jahrhunderts [...] zugänglich war" (Einleitung, S. 1).
- Nr. 4826
Bismarckroman und Bismarckepos in der deutschen Literatur. Diss. Wien, 1935.
Frenzel, Stoffe, S. 107; Schmitt, S. 41.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 119, S. 490.
- Nr. 4830
Die Verbreitung der Sage von Flore und Blanceflor in der europäischen Literatur. Progr. Krotoschin: Gymnasium, 1869.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
Überblickscharakter.