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3.905 Treffer · Seite 152 von 196- Nr. 4667
"Das Erlebnis der Latinität in der österreichischen Dichtung seit der Jahrhundertwende". In: Marginalien zur poetischen Welt: Festschrift für Robert Mühlher zum 60. Geburtstag. Hg.v. Alois Eder, Hellmuth Himmel und Alfred Kracher. Berlin, 1971. S. 369-397.
Schmitt, S. 192.
Überblickscharakter.
- Nr. 4668
Über das Alexanderlied des Alberic von Besançon und sein Verhältnis zur antiken Überlieferung. Diss. Bonn, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
Quellenkundliche Abhandlung.
- Nr. 4669
"Die politische Spruchdichtung: Eine soziale Erscheinung des 13. Jahrhunderts". Wolfram-Jahrbuch (1954), S. 43-109.
Schmitt, S. 262.
Überblicksartige Arbeit.
- Nr. 4670
"Die Frau in den Gesprächen des Erasmus". Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, 44 (1945), S. 11-36.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 4671
Indianer als Heilsbringer: Ein neues Klischee in der deutschsprachigen Literatur? Wissen und Praxis, 13. Frankfurt a.M., 1988.
"Nordamerikas Indianer sind bei uns seit vielen Jahren populär. Ihren Ruhm verdanken sie Schriftstellern wie Karl May oder J.F. Cooper. Wir denken an federgeschmückte, stolze Krieger, an Abenteuer und Freiheit, an den edlen Winnetou aber auch an rote Teufel, die John Wayne heldenhaft in die Flucht schlägt. - Seit einigen Jahren fallen uns aber auch Häuptling Seattles berühmte Worte ein - sein eindringlicher Appell zum Erhalt von Mutter Erde. In den siebziger Jahren hat eine neue Indianerwelle die Bundesrepublik erfaßt. Indianische Medizinmänner reisen umher und verkünden ihre Botschaft; in Seminaren, Vorträgen und Büchern wird ein neues Indianerbild beschworen: die Ureinwohner Amerikas als Wegweiser und Vorbilder für zivilisationsgeschädigte Europäer, als geborene Philosophen und Umweltschützer. - Wird dieses neue Bild den Indianern gerecht oder reiht sich da nur ein weiteres Klischee in die lange Reihe stereotyper Indianerbilder? - Dorothea Schmidt untersucht eine repräsentative Auswahl von Büchern, die Indianer zu unseren Vorbildern erheben, und mißt das dort vermittelte Bild an historisch-ethnologischen Tatsachen. Auf diesem Weg ist sie neuen Indianerklischees auf der Fährte" (Verlagskommentar, S. 2). -- Es geht weniger um fiktionale, als vielmehr um Sachliteratur.
- Nr. 4672
"Der Kampf gegen die Mode in der deutschen Litteratur des siebzehnten Jahrhunderts". In: E. Schmidt. Charakteristiken: Reihe 1. Berlin, 1886. S. 3-84.
Schmitt, S. 223; Baldensperger/Friederich, S. 100.
Der Verfasser bezieht zurück- und ausblickend auch Autoren und Werke des 16. und 18. Jahrhunderts mit ein. - Die Quelle gibt die 2. Auflage 1902 vor.
- Nr. 4673
"Tannhäuser in Sage und Dichtung". In: Schmidt, E. Charakteristiken: 2. Reihe. Berlin, 1901. S. 24-50.
Schmitt, S. 325.
Bei diesem "Eilmarsch durch sechs Jahrhunderte" (S. 46) handelt es sich um eine überblicksartige Darstellung, die eine Fülle von Werken und Autoren (von Antoine de la Sale bis zu Richard Wagner) erwähnt.
- Nr. 4674
"Die Antike in Lyrik und Erzählliteratur der DDR". Wissenschaftliche Zeitschrift der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Gesellschafts- und Sprachwissenschaftliche Reihe, 18:4 (1969), S. 123-141, 20:5 (1971), S. 5-62.
Schmitt, S. 16.
Diese überblicksartigen Beiträge verstehen sich als eine "Bilanz" der Antikenrezeption in der DDR in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts und behandeln die Werke nach Gattungszugehörigkeit: Der erste Teil beschäftigt sich mit der Erzählliteratur, der zweite mit der Lyrik. Eine Fülle von Autoren und Werken wird hierbei herangezogen. Im Anhang (20:5 [1971], S. 42-56) findet sich ein Motiv-Register, das Autoren und Werke einzelnen Motiven zuordnet.
- Nr. 4675
"Die Gestalt des Feldgeistlichen in der neuesten Kriegsdichtung". Die christliche Welt, 43:17 (1929), Sp. 843-852.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 4676
Der Mythos vom wiederkehrenden König im Alten Testament. Aus der Welt der Religionen: Biblische Reihe, 10. 2. Aufl. Gießen, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 4678
Gangster, Opfer, Detektive: Eine Typengeschichte des Kriminalromans. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer gattungsgeschichtlichen Betrachtung stellt der Verfasser in essayistisch gehaltenen Kapiteln internationale Kriminalschriftsteller und ihre Detektivgestalten vor; der Schwerpunkt liegt auf dem 20. Jahrhundert.
- Nr. 4680
Der Wandel des Naturgefühls in der erzählenden Dichtung der Gegenwart: Vom Erleben des Eigen- und Grenzbodens. Schriften der Albertus-Universität: Geisteswissenschaftliche Reihe, 28. Königsberg, 1940.
Schmitt, S. 237.
Überblick, auf nationalsozialistischer 'Blut und Boden'-Ideologie fußend. Die behandelten Werke werden im Anhang genannt.
- Nr. 4681
- Nr. 4682
"Wurzeln und Wege der dichterischen Gestaltung volkhaften Lebens in Österreich". Dichtung und Volkstum, 40 (1939), S. 8-31.
Schmitt, S. 245.
Der Verfasser beschäftigt sich vorwiegend mit den "Möglichkeiten der Darstellung des Volkstums im Schrifttum" (S. 8) und betont die Bedeutung der den einzelnen österreichischen Landschaften zugeordneten Heimatdichtung. Die Inhaltseinheit 'Österreich' wird nur im Sinne von 'Österreichertum' verstanden.
- Nr. 4684
"Der historische Bauernroman im heutigen deutschen Schrifttum". Ungarn, 3 (1942), S. 77-86.
Schmitt, S. 32.
- Nr. 4686
Die Frau in der deutschen Literatur des 16. Jahrhunderts. Diss. Straßburg, 1917.
Schmitt, S. 91, 205; Baldensperger/Friederich, S. 172.
Überblickscharakter. Es wird eine Fülle von Textbeispielen unterschiedlicher Autoren zitiert.
- Nr. 4687
"Der Blinde in der Literatur". Die Literatur, 27 (1924/25), S. 583-588.
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 165.
In dem überblicksartigen Artikel liegt der Schwerpunkt auf der Literatur des 19. Jahrhunderts.
- Nr. 4690
Das Bild New Yorks im Erzählwerk von Dreiser und Dos Passos. Mainzer Amerikanistische Beiträge, 9. München, 1967.
Weitere Werke (Erzählungen) der genannten Autoren werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 4691
"Walthers Kerze <84,33>: Zur Bedeutung von Rechtssymbolen für die intentionalen Daten in mittelalterlicher Dichtung". Zeitschrift für deutsche Philologie, 87 (1968), Sonderheft, S. 154-185.
Schmitt, S. 170.
Die Verfasserin stützt sich bei ihrer Interpretation vor allem auf historisches Schrifttum und Rechtsquellen der Zeit.
- Nr. 4692
"Geistliche Schiffahrt: Zum Thema des Schiffes der Buße im Spätmittelalter". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Tübingen), 91 (1969), S. 357-385, 92 (1970), S. 115-177.
Schmitt, S. 294.
Es wird eine Fülle weiterer Autoren und Schriften herangezogen. -- Im Anhang werden 1. die "Nürnberger emblematische Schiffahrtspredigt", 2. zwei Predigten des Peter von Breslau, 3. Johannes Ecks "Schiff des Heils" kritisch herausgegeben (S. 155-177).